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"Description": "Ein Motiv für Namenskärtchen.\nAyaka wechselt die Fächer, die sie bei sich trägt, natürlich ständig aus. Wenn du ihr welche als Geschenk kaufst, denke daran, keine Sommerfächer oder Wurf-Fächer zu schenken. Tanzfächer oder Teefächer sind hingegen gute Ideen.",
"Icon": "UI_NameCardIcon_Ayaka",
"PicturePrefix": "UI_NameCardPic_Ayaka"
},
"TraceEffect": {
"Id": 215018,
"Name": "Echo Eisnebelreiher",
"Description": "Kamisato Ayakas Gemalte Echos. „Verwehrt dem Winter nicht sein Schein, sein weißer Schnee füllt still und rein.“",
"Icon": "UI_TraceEffectIcon_Ayaka"
}
}

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@@ -834,7 +834,7 @@
},
{
"Title": "Über den Adepten in Form eines weißen Pferds ...",
"Context": "Ich war überrascht, als ich erfuhr, dass sich eine neue Adeptin den Reihen angeschlossen hatte. Die Adeptin des weißen Pferdes ... Es ist gut, dass sie ihre Zeit lieber mit Reisen verbringt, sonst müsste ich Yelans beliebten Spruch über die Adepten doch noch als wahr anerkennen. ... Du möchtest ihn hören? Nun gut. Ich zitiere: „Alle sagen, die Adepten wollen Frieden und Ruhe, aber ich denke, sie hängen einfach gerne in Liyue herum ...“"
"Context": "Ich war überrascht, als ich erfuhr, dass sich eine neue Adeptin den Reihen angeschlossen hatte. Die Adeptin des weißen Pferdes ... Es ist gut, dass sie ihre Zeit lieber mit Reisen verbringt, sonst müsste ich Yelans beliebten Spruch über die Adepten doch noch als wahr anerkennen ... Du möchtest ihn hören? Nun gut. Ich zitiere: „Alle sagen, dass die Adepten Ruhe und Frieden am meisten mögen, aber ich glaube, sie gen Liyue einfach mehr als alles andere ...“"
},
{
"Title": "Ich will mehr über Ningguang erfahren I",

View File

@@ -1180,5 +1180,11 @@
"Description": "Ein Motiv für Namenskärtchen.\nKamelien spiegeln sich in dem fließen Wasser, während die Wellen die Blütenblätter sanft in die Ferne tragen.",
"Icon": "UI_NameCardIcon_Ayato",
"PicturePrefix": "UI_NameCardPic_Ayato"
},
"TraceEffect": {
"Id": 215019,
"Name": "Echo Säule der Stärke",
"Description": "Kamisato Ayatos Gemalte Echos. „Wer mag dem Herbstbach seine Kühle neiden, wenn Blüten, abgefallen, leis darin gleiten?“",
"Icon": "UI_TraceEffectIcon_Ayato"
}
}

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@@ -1049,7 +1049,7 @@
},
{
"Title": "Über Tighnari Witz",
"Context": "Tighnari hat mir einmal gesagt, ich solle beim Essen keine Witze erzählen, da meine Witze überhaupt nicht lustig seien. Das glaubte ich nicht und erzählte ich drei meiner besten Witze hintereinander und erläuterte, warum sie lustig sein sollten. Als ich mit dem Erzählen fertig war, war mein Essen schon kalt."
"Context": "Tighnari hat mir einmal gesagt, ich solle beim Essen keine Witze erzählen, da meine Witze überhaupt nicht lustig seien. Das glaubte ich nicht und erzählte drei meiner besten Witze hintereinander und erläuterte, warum sie lustig sein sollten. Als ich mit dem Erzählen fertig war, war mein Essen schon kalt."
},
{
"Title": "Über Collei ...",

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@@ -823,7 +823,7 @@
"ConstellationBefore": "Sagitta Scutum",
"CvChinese": "张琦",
"CvJapanese": "柚木涼香",
"CvEnglish": "Shara Kirby & Anonym",
"CvEnglish": "Heather Gonzalez",
"CvKorean": "Jun Young-soo",
"CookBonus": {
"OriginItemId": 108461,

View File

@@ -1010,7 +1010,7 @@
},
{
"Title": "Über uns Segen",
"Context": "„Mögest du Freundschaft und Wohlwollen finden, wohin du auch gehst.“\nDas ist der Segen, den du mir einst gegeben hast du, der Reisende, der schon viele Welten durchschritten hat. Ich habe ihn nie vergessen. Seit jenem Moment begann sich meine Geschichte zu verändern ... Danke. Ich kann jetzt spüren, wie sehr ich mich gewandelt habe. Vielleicht nein, ganz sicher habe ich inzwischen die Kraft, jene zu beschützen, die mir wichtig sind. Deshalb möchte ich deinen Segen mit einem Versprechen erwidern: Egal wann, egal wo solange du mich brauchst, werde ich an deiner Seite stehen.\nÄhm ... also, ich komme auf jeden Fall, sobald ich erfahre, dass du in Gefahr bist. Gut, ich bin fertig. Damit sollte alles erledigt sein ..."
"Context": "#„Mögest du Freundschaft und Wohlwollen finden, wohin du auch gehst.“\nDas ist der Segen, den du mir einst gegeben hast du, {F#die Reisende, die}{M#der Reisende, der} schon viele Welten durchschritten hat. Ich habe ihn nie vergessen. Seit jenem Moment begann sich meine Geschichte zu verändern ... Danke. Ich kann jetzt spüren, wie sehr ich mich gewandelt habe. Vielleicht nein, ganz sicher habe ich inzwischen die Kraft, jene zu beschützen, die mir wichtig sind. Deshalb möchte ich deinen Segen mit einem Versprechen erwidern: Egal wann, egal wo solange du mich brauchst, werde ich an deiner Seite stehen.\nÄhm ... also, ich komme auf jeden Fall, sobald ich erfahre, dass du in Gefahr bist. Gut, ich bin fertig. Damit sollte alles erledigt sein ..."
},
{
"Title": "Über das „Göttliche Auge“ ...",

View File

@@ -536,7 +536,7 @@
},
"Id": 11252,
"Name": "Ewige Gezeiten",
"Description": "Ruft Gezeiten des Mondmeeres herbei, verursacht <color=#80C0FFFF>Hydro-Flächenschaden</color> und erschafft eine {LINK#N11250001}<color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color>{/LINK}.\nDie <color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color> folgt der aktuellen Figur und fügt Gegnern in der Umgebung fortlaufend <color=#80C0FFFF>Hydro-Flächenschaden</color> zu. Während die <color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color> existiert und Truppenmitglieder in der Nähe eine Mondleuchten-Reaktion auslösen oder Schaden durch eine Mondleuchten-Reaktion verursachen, wird eine besondere <color=#FFD780FF>Gravitation</color> für Columbina angesammelt. Fügt, wenn deren Maximalwert erreicht ist, Gegnern Schaden der Art der Mondleuchten-Reaktion zu, durch die Columbina am meisten <color=#FFD780FF>Gravitation</color> gesammelt hat.\n<color=#FFD780FF>Mondomen Reifer Glanz</color>: Die <color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color> verursacht <color=#80C0FFFF>Hydro-Flächenschaden</color> mit größerer Reichweite.",
"Description": "Ruft Gezeiten des Mondmeeres herbei, verursacht <color=#80C0FFFF>Hydro-Flächenschaden</color> und erschafft eine {LINK#N11250001}<color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color>{/LINK}.\nDie <color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color> folgt der aktuellen Figur und fügt Gegnern in der Umgebung fortlaufend <color=#80C0FFFF>Hydro-Flächenschaden</color> zu. Während die <color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color> existiert und wenn Truppenmitglieder in der Nähe eine Mondleuchten-Reaktion auslösen oder Schaden durch eine Mondleuchten-Reaktion verursachen, wird ein bestimmter Wert von einer besonderen <color=#FFD780FF>Gravitation</color> für Columbina angesammelt. Fügt, wenn deren Maximalwert erreicht ist, Gegnern basierend auf der Art der Mondleuchten-Reaktion, durch die Columbina am meisten <color=#FFD780FF>Gravitation</color> gesammelt hat, unterschiedliche Arten von Schaden zu.\n<color=#FFD780FF>Mondomen Reifer Glanz</color>: Die <color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color> verursacht <color=#80C0FFFF>Hydro-Flächenschaden</color> mit größerer Reichweite.",
"Icon": "Skill_S_Columbina_01"
}
],
@@ -876,6 +876,10 @@
]
},
"Fetters": [
{
"Title": "Schön, dich kennenzulernen.",
"Context": "Du kannst mich Columbina nennen, oder Kuutar, oder Mondgöttin ... Ganz wie du möchtest. Ich bin es gewohnt, so viele Namen zu haben. Der Segen des Mondes sei mit dir, wann immer du ihn brauchst."
},
{
"Title": "Gespräch Singen",
"Context": "Ich singe nicht für jemand Bestimmten. Aber wenn jemand innehält und zuhört, hoffe ich, dass er dadurch einen Moment des Friedens findet."
@@ -888,10 +892,6 @@
"Title": "Gespräch Lange Spaziergänge",
"Context": "Ich bin früher jeden Tag lange durch den Silbermondhof spaziert, also mach dir keine Sorgen um mich. Ich kann schon mithalten."
},
{
"Title": "Schön, dich kennenzulernen.",
"Context": "Du kannst mich Columbina nennen, oder Kuutar, oder Mondgöttin ... Ganz wie du möchtest. Ich bin es gewohnt, so viele Namen zu haben. Der Segen des Mondes sei mit dir, wann immer du ihn brauchst."
},
{
"Title": "Wenn es regnet ...",
"Context": "Wenn ich Schutz suche und dem Regen zuhöre, wie er die Erde reinigt, fühle ich mich so sicher, als wäre ich „zu Hause“."
@@ -918,7 +918,7 @@
},
{
"Title": "Guten Morgen.",
"Context": "Guten Morgen ... Hast du mein Haargummi gesehen? Hmm? Meine Haare sehen unordentlich aus ...? Wo genau? Könntest du sie mir bürsten?"
"Context": "Guten Morgen ... Hast du mein Haarband gesehen? Hmm? Meine Haare sehen unordentlich aus ...? Wo genau? Könntest du sie mir bürsten?"
},
{
"Title": "Guten Tag.",
@@ -993,7 +993,7 @@
"Context": "Es gab eine Zeit, in der sich „Il Dottore“ um mich kümmerte und sogar behauptete, in mir eine Schwester zu sehen.\nErst später wurde mir klar, je näher man ihm stand, desto mehr nutzte er einen aus. „Was ist schon ein bisschen Unbehagen unter Familienmitgliedern? Wir ertragen das füreinander, nicht wahr?“ So dachte er darüber, und ich spürte, dass er es ernst meinte, aber ich wollte nichts „ertragen“ müssen. Solche Erwartungen ... Sie erinnerten mich an mein erstes Zuhause und an die Augen, die unter dem Altar zu mir hochstarrten, so voller Gier."
},
{
"Title": "Über Arlecchino ...",
"Title": "Über Arlecchino ...",
"Context": "Im Haus des Kamins leben viele Kinder, und da kann es ziemlich laut werden. Als ich sie zum ersten Mal Arlecchino „Vater“ nennen hörte, dachte ich, das wäre dort eine Regel, die alle befolgen müssten. Also benutzte ich diesen Titel auch, als sie das nächste Mal an mir vorbeiging. Und genau in diesem Moment erfuhr ich, wie still es auch im Haus des Kamins sein konnte."
},
{
@@ -1001,11 +1001,11 @@
"Context": "Ich kann dir beibringen, genauso wie er zu reden du musst nur die Wörter „Geld“, „dieser verdammte Pantalone“ und „merk dir meine Worte“ kombinieren. Hier, ich zeigs dir: „Wo ist das Geld? Merk dir meine Worte, ich werde diesen verdammten Pantalone umbringen.“ Oder: „Dieser verdammte Pantalone wird das Geld schon rausrücken, merk dir meine Worte.“ Siehst du? Ist das nicht faszinierend?"
},
{
"Title": "Über Sandrone Von Natur aus mechanisch",
"Title": "Über Sandrone Uhrwerkschlüssel I",
"Context": "Ich frage mich, ob der Schlüssel auf ihrem Rücken jemals aufhört, sich zu drehen. Ändert er die Richtung? Zieht sie ihn zum Schlafen raus? Wie dreht sie sich im Bett um? Seit unserer ersten Begegnung konnte ich nicht aufhören, über diesen Schlüssel nachzudenken. Da wir damals aber noch nicht eng befreundet waren, wäre es nicht richtig gewesen, einfach hinzugehen und ihn anzufassen. Also bin ich ihr, wann immer ich konnte, gefolgt und habe versucht, das Muster seiner Bewegung zu verstehen. Eines Tages drehte sie sich plötzlich um und wollte wissen, warum ich ihr ständig folge. Nachdem ich ihr den Grund erklärt hatte, sagte sie: „Wenn du so neugierig bist, warum befestige ich nicht einen an deinem Rücken? Dann kannst du es selbst herausfinden.“ Also lebte ich ein paar Tage lang mit einem Schlüssel auf dem Rücken, und das war ziemlich herausfordernd. Sandrone hat es wirklich nicht leicht, deshalb achte ich seitdem noch mehr auf sie."
},
{
"Title": "Über Sandrone Von Natur aus mechanisch II",
"Title": "Über Sandrone Uhrwerkschlüssel II",
"Context": "Ich bin mir nicht sicher, was für eine Puppe als „Tod“ zählt ... Ich weiß nur, dass Sandrone sich nicht mehr bewegt, und ich kann auch nicht mehr spüren, dass sie noch „funktioniert“. Ihr Schlüssel hat einfach ... angehalten. Und das alles wegen dieser „Technik“, die sie benutzt hat, um mich zurückzubringen. Sie sagte damals, sie würde es mir heimzahlen. Wie sehr ich mir wünsche, dass es nur das wäre. Nur ein Versuch, mir Angst einzujagen ..."
},
{
@@ -1049,7 +1049,7 @@
"Context": "Ich wünschte, ich könnte wie ein normaler Mensch durch Nasha spazieren ... Aber die Leute erkennen mich immer. Liegt es an meiner Kleidung? Oder daran, dass ich mit den Kuuhenki in der Stadt rede? Machen normale Menschen das etwa nicht?"
},
{
"Title": "Was er so mag ...",
"Title": "Was sie so mag ...",
"Context": "Frisches Obst und Gemüse zusammen mit duftendem Brot ... Hmm? Ach, ich weiß, es klingt etwas schlicht, aber daran bin ich gewöhnt. Das haben mir die Nachkommen des Frostmonds gegeben, als ich in Nod-Krai geboren wurde. Die kleinen Tiere teilten auch oft ihre gesammelten Beeren mit mir. Ich mag Lebensmittel am liebsten in ihrem natürlichsten Zustand so kannst du einen Blick auf die Welt werfen, wie sie eigentlich sein sollte."
},
{
@@ -1070,7 +1070,7 @@
},
{
"Title": "Dein Geburtstag ...",
"Context": "Dein Geburtstag ist jedes Jahr am selben Tag? Wahh, das ist leicht zu merken. Die Mondgebetsnacht findet jedes Jahr zu unterschiedlichen Zeiten statt, deshalb kann ich meinen Geburtstag nur schätzen, indem ich den Mond beobachte. Ein Geburtstag ist doch eine freudige Angelegenheit, oder nicht? Alle versammeln sich zum Tanz, und die Leute bringen auch noch köstliche Opfergaben für dich dar. Hä ...? Bei normalen Menschen sehen Geburtstage nicht so aus? Geschenke, Kuchen und Freunde ...? Oh, das geht auch. Lass uns deine Freunde zur Feier einladen. Ich kann dir ein Lied singen, und wir können sogar Maalaus bitten, dir ein Bild zu malen."
"Context": "Dein Geburtstag ist jedes Jahr am selben Tag? Oh, das ist leicht zu merken. Die Mondgebetsnacht findet jedes Jahr zu unterschiedlichen Zeiten statt, deshalb kann ich meinen Geburtstag nur schätzen, indem ich den Mond beobachte. Ein Geburtstag ist doch eine freudige Angelegenheit, oder nicht? Alle versammeln sich zum Tanz, und die Leute bringen auch noch köstliche Opfergaben für dich dar. Hä ...? Bei normalen Menschen sehen Geburtstage nicht so aus? Geschenke, Kuchen und Freunde ...? Oh, das geht auch. Lass uns deine Freunde zur Feier einladen. Ich kann dir ein Lied singen, und wir können sogar Maalaus bitten, dir ein Bild zu malen."
},
{
"Title": "Gedanken über den Aufstieg Beginn",
@@ -1196,11 +1196,11 @@
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 3",
"Context": "... Lass uns etwas essen gehen.\nWenn Columbina traurig ist, unternimmt sie gerne Dinge, die ihr Freude bereiten. Sich den Bauch vollzuschlagen ist nur eines davon, aber es ist das, das am leichtesten umzusetzen ist.\n„Es ... es tut mir wirklich leid, verehrte Elf ...“, wurde sie beim Verlassen des Restaurants aufgehalten, während ihr ihr Gegenüber zitternd einen Zettel reichte. Columbina konnte es nicht sehen, aber sie erinnerte sich daran das war wohl eine Art Vorgang, den man nach dem Essen über sich ergehen lassen musste. Ein anderer Vorgang als bei den Nachkommen des Frostmonds.\nDas Problem war, dass sie sich an all das noch nicht gewöhnt hatte. Sie wusste zwar, dass es sich um eine Art Ritual des „Gebens und Nehmens“ handelte, aber die wenigen Male zuvor hatte sie es zusammen mit ihren beiden neuen Kolleginnen Arlecchino und Sandrone vollführt. Genauer gesagt, hatten die beiden es vollführt.\nColumbina wusste nicht, was sie tun sollte. In diesem Moment spürte sie, wie sich bei ihrem Gegenüber eine Angst und Reue ausbreitete, die man sogar mit geschlossenen Augen wahrnehmen konnte. Sie war dafür verantwortlich und fühlte sich deswegen gleichzeitig schuldig und hilflos.\n„Ich ...“, zögerte Columbina, während sie nach den ihr so fremden Worten suchte.\n„Schon gut. Ich kümmere mich darum, du bleibst einfach hier.“ Eine vertraute Stimme erschien plötzlich neben ihr, es war Sandrone.\n„Hmpf, du kannst nicht mal richtig nach einem Bewirtungsbeleg fragen und traust dich trotzdem, allein essen zu gehen? Ach was, bei dir bezweifle ich sogar, dass du bezahlen kannst.“ Diese ungeduldigen Worte klangen auf seltsame Art und Weise beruhigend.\n„Die finanziellen Regelungen der Fatui sind wirklich unflexibel. Unflexibel und kompliziert.“ Sie kritzelte hastig etwas hin und reichte es dem zitternden Angestellten.\n„Schreib ihre Rechnungen ab jetzt auf meinen Namen, das mit der Kostenrückerstattung läuft so oder so gleich ab“, wies Sandrone ihr Gegenüber noch ungeduldig an.\n„Es tut mir leid ...“, sagte Columbina zu ihrer neuen Kollegin. Sie wusste, dass diese ihr geholfen hatte.\n„Hä? Ich habe das doch nicht getan, damit du dich bei mir entschuldigst.“ Sandrone schien nun noch verärgerter zu sein. Aber warum?\n„Äh ...? Du bist nicht böse auf mich?“, fragte Columbina.\n„Was? Warum sollte ich dir böse sein? So bist du eben“, erwiderte sie genervt. „Ich verstehe nur nicht, wie jemand wie du überhaupt durchs Leben kommt ...“\nKein „Das solltest du anders machen“, kein „Das bekommst du aber doch besser hin“ ... nur ein „So bist du eben“.\nObwohl Sandrone immer so ungeduldig klang, lag in ihrer Stimme eine gewisse Akzeptanz dafür, dass Columbina „eben so war“. Columbina freute sich darüber, dass ihre neue Kollegin ihr wahres Ich erkannt hatte.\n„... Was grinst du denn so blöd?“, fragte die nun.\nColumbina schüttelte den Kopf.\n„Ach, nichts weiter. Lass uns das nächste Mal zusammen essen gehen, Sandrone“, sagte sie. „Ich mag es zu sehen, wenn du das mit der Kostenrückerstattung für mich regelst.“\n„... Häh?“ Anscheinend brauchte Sandrone noch etwas Zeit, um sich an Columbinas „direkte Art“ zu gewöhnen."
"Context": "... Lass uns etwas essen gehen.\nWenn Columbina traurig ist, unternimmt sie gerne Dinge, die ihr Freude bereiten. Sich den Bauch vollzuschlagen ist nur eines davon, aber es ist das, das am leichtesten umzusetzen ist.\n„Es ... Es tut mir wirklich leid, verehrte Elf ...“, wurde sie beim Verlassen des Restaurants aufgehalten, während ihr ihr Gegenüber zitternd einen Zettel reichte. Columbina konnte es nicht sehen, aber sie erinnerte sich daran das war wohl eine Art Vorgang, den man nach dem Essen über sich ergehen lassen musste. Ein anderer Vorgang als bei den Nachkommen des Frostmonds.\nDas Problem war, dass sie sich an all das noch nicht gewöhnt hatte. Sie wusste zwar, dass es sich um eine Art Ritual des „Gebens und Nehmens“ handelte, aber die wenigen Male zuvor hatte sie es zusammen mit ihren beiden neuen Kolleginnen Arlecchino und Sandrone vollführt. Genauer gesagt, hatten die beiden es vollführt.\nColumbina wusste nicht, was sie tun sollte. In diesem Moment spürte sie, wie sich bei ihrem Gegenüber eine Angst und Reue ausbreitete, die man sogar mit geschlossenen Augen wahrnehmen konnte. Sie war dafür verantwortlich und fühlte sich deswegen gleichzeitig schuldig und hilflos.\n„Ich ...“, zögerte Columbina, während sie nach den ihr so fremden Worten suchte.\n„Schon gut. Ich kümmere mich darum, du bleibst einfach hier.“ Eine vertraute Stimme erschien plötzlich neben ihr, es war Sandrone.\n„Hmpf, du kannst nicht mal richtig nach einem Bewirtungsbeleg fragen und traust dich trotzdem, allein essen zu gehen? Ach was, bei dir bezweifle ich sogar, dass du bezahlen kannst.“ Diese ungeduldigen Worte klangen auf seltsame Art und Weise beruhigend.\n„Die finanziellen Regelungen der Fatui sind wirklich unflexibel. Unflexibel und kompliziert.“ Sie kritzelte hastig etwas hin und reichte es dem zitternden Angestellten.\n„Schreib ihre Rechnungen ab jetzt auf meinen Namen, das mit der Kostenrückerstattung läuft so oder so gleich ab“, wies Sandrone ihr Gegenüber noch ungeduldig an.\n„Es tut mir leid ...“, sagte Columbina zu ihrer neuen Kollegin. Sie wusste, dass diese ihr geholfen hatte.\n„Hä? Ich habe das doch nicht getan, damit du dich bei mir entschuldigst.“ Sandrone schien nun noch verärgerter zu sein. Aber warum?\n„Äh ...? Du bist nicht böse auf mich?“, fragte Columbina.\n„Was? Warum sollte ich dir böse sein? So bist du eben“, erwiderte sie genervt. „Ich verstehe nur nicht, wie jemand wie du überhaupt durchs Leben kommt ...“\nKein „Das solltest du anders machen“, kein „Das bekommst du aber doch besser hin“ ... nur ein „So bist du eben“.\nObwohl Sandrone immer so ungeduldig klang, lag in ihrer Stimme eine gewisse Akzeptanz dafür, dass Columbina „eben so war“. Columbina freute sich darüber, dass ihre neue Kollegin ihr wahres Ich erkannt hatte.\n„... Was grinst du denn so blöd?“, fragte die nun.\nColumbina schüttelte den Kopf.\n„Ach, nichts weiter. Lass uns das nächste Mal zusammen essen gehen, Sandrone“, sagte sie. „Ich mag es zu sehen, wenn du das mit der Kostenrückerstattung für mich regelst.“\n„... Häh?“ Anscheinend brauchte Sandrone noch etwas Zeit, um sich an Columbinas „direkte Art“ zu gewöhnen."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 4",
"Context": "In monderfüllten Nächten verlässt Columbina gerne heimlich den Silbermondhof und begibt sich zu den Behausungen der kleinen Tiere. Das kann dann eine Baumhöhle sein oder auch ein Vogelnest. Sie verweilt in der Nähe, lauscht dem ruhigen Atem der kleinen Tiere und blickt dabei zum Mond am Himmel empor. Als könnte sie sich dadurch vorstellen, wie eine Nacht auf dem Mond wohl aussieht. Entspannt und friedlich. Hoffentlich ist es so.\nIn solchen Nächten setzt sie ihre Träume von einem „Zuhause“ zusammen.\nAls sie damals erneut zur Insel Hiisi zurückkehrte, lernte sie eine der heutigen Mondkantorinnen kennen. Obwohl Columbina so lange Zeit bei den Nachkommen des Frostmonds verbracht hatte, hatte sie noch nie ein so schönes und gewaltiges Geweih gesehen.\n„... Einen Moment bitte.“ Die Göttin des Frostmondes Kanon unterbrach sie. „Ich erinnere mich, dass es bei den Nachkommen des Frostmonds eigentlich viele mit einem Geweih geben sollte.“\nColumbina erklärte, dass es im Verlauf der Geschichte tatsächlich so war, aber heute gibt es nur noch sehr wenige Menschen mit einem Geweih. Ganz zu schweigen von einem so prächtigen Geweih wie das der Mondkantorin.\n„Das Blut dieser Linie wurde unweigerlich verdünnt ...“, seufzte die Göttin des Frostmonds Kanon, „Entschuldige bitte, fahre fort, Columbina Hyposelenia.“\nNachdem Columbina die Mondkantorin kennengelernt hatte, schlich sie sich manchmal heimlich in die Nähe ihrer Wohnung. Dabei bemerkte sie, dass die Gezeiten des Mondes der Mondkantorin eine Art rastlose Qual zu bereiten schienen. In solchen Momenten versuchte Columbina mit ihrer eigenen Kraft, die Gezeiten zu beruhigen, die die Mondkantorin umgab. Manchmal summte sie dabei unbewusst ein paar vertraute Melodien vor sich hin, wie ein Wiegenlied, das sie schon vor ihrer Geburt getröstet hatte.\n„Ein Wiegenlied von vor deiner Geburt?“, diesmal war es Arya, die Göttin des Ewigen Mondes.\nColumbina erklärt die Melodie, die sie vor ihrer Geburt gehört hat.\nDie drei Göttinnen schüttelten ihre Köpfe. Keine von ihnen kannte dieses Lied.\nColumbina erzählte ihren Schwestern weiter von den vielen Geschichten aus der künftigen realen Welt. Sie sprach vom Geschmack der Opfergaben der Zukunft, von den Klängen im Opernhaus ... von Freunden mit Aufziehschlüsseln im Rücken bis zu ehemaligen Engeln, die zu ihren Freunden wurden ...\nUnd schließlich kam die Mondgebetsnacht.\nDie drei Mondgöttinnen waren von der Schönheit dieser Nacht zutiefst bewegt, vielleicht auch deshalb, weil Columbina selbst beim Erzählen von dieser Nacht ein Lächeln nicht unterdrücken konnte.\n„In unserer Zeit haben die Götter im Himmel selten eine so tiefe Verbindung zur irdischen Welt“, sagten die Göttinnen des Frostmonds.\n„Ja, alle sind sehr gut zu mir. Wir spielen sogar manchmal mit Bällen im Wasser.“\n„Schwer vorstellbar. Unsere Zeit war wohl etwas zu konservativ“, seufzte die Göttin des Ewigen Mondes.\n„Freunde kleben sich gegenseitig Sticker ins Gesicht.“\nDie drei Göttinnen ließen einen leisen Ausruf der Bewunderung hören.\n„Wir tauschen unsere Süßigkeiten untereinander aus und kosten, wie die Bonbons unsere Freunde schmecken.“\nDie Göttinnen verstummten. Columbina schien die Blicke, die sie austauschten, zu bemerkt zu haben. Vielleicht waren sie ja neidisch?\nNach einer ganzen Weile seufzte die Göttin des Schillernden Mondes, Sonett, schließlich ...\n„Wahh ...“"
"Context": "In monderfüllten Nächten verlässt Columbina gerne heimlich den Silbermondhof und begibt sich zu den Behausungen der kleinen Tiere. Das kann dann eine Baumhöhle sein oder auch ein Vogelnest. Sie verweilt in der Nähe, lauscht dem ruhigen Atem der kleinen Tiere und blickt dabei zum Mond am Himmel empor. Als könnte sie sich dadurch vorstellen, wie eine Nacht auf dem Mond wohl aussieht. Entspannt und friedlich. Hoffentlich ist es so.\nIn solchen Nächten setzt sie ihre Träume von einem „Zuhause“ zusammen.\nAls sie damals erneut zur Insel Hiisi zurückkehrte, lernte sie die heutige Mondkantorin kennen. Obwohl Columbina so lange Zeit bei den Nachkommen des Frostmonds verbracht hatte, hatte sie noch nie ein so schönes und gewaltiges Geweih gesehen.\n„... Einen Moment bitte.“ Die Göttin des Frostmondes Kanon unterbrach sie. „Ich erinnere mich, dass es bei den Nachkommen des Frostmonds eigentlich viele mit einem Geweih geben sollte.“\nColumbina erklärte, dass es im Verlauf der Geschichte tatsächlich so war, aber heute gibt es nur noch sehr wenige Menschen mit einem Geweih. Ganz zu schweigen von einem so prächtigen Geweih wie das der Mondkantorin.\n„Das Blut dieser Linie wurde unweigerlich verdünnt ...“, seufzte die Göttin des Frostmonds Kanon, „Entschuldige bitte, fahre fort, Columbina Hyposelenia.“\nNachdem Columbina die Mondkantorin kennengelernt hatte, schlich sie sich manchmal heimlich in die Nähe ihrer Wohnung. Dabei bemerkte sie, dass die Gezeiten des Mondes der Mondkantorin eine Art rastlose Qual zu bereiten schienen. In solchen Momenten versuchte Columbina mit ihrer eigenen Kraft, die Gezeiten zu beruhigen, die die Mondkantorin umgab. Manchmal summte sie dabei unbewusst ein paar vertraute Melodien vor sich hin, wie ein Wiegenlied, das sie schon vor ihrer Geburt getröstet hatte.\n„Ein Wiegenlied von vor deiner Geburt?“, diesmal war es Arya, die Göttin des Ewigen Mondes.\nColumbina erklärt die Melodie, die sie vor ihrer Geburt gehört hat.\nDie drei Göttinnen schüttelten ihre Köpfe. Keine von ihnen kannte dieses Lied.\nColumbina erzählte ihren Schwestern weiter von den vielen Geschichten aus der künftigen realen Welt. Sie sprach vom Geschmack der Opfergaben der Zukunft, von den Klängen im Opernhaus ... von der Freundin mit einem Aufziehschlüssel im Rücken bis zu einem ehemaligen Engel, der ihre Freundin wurde ...\nUnd schließlich kam die Mondgebetsnacht.\nDie drei Mondgöttinnen waren von der Schönheit dieser Nacht zutiefst bewegt, vielleicht auch deshalb, weil Columbina selbst beim Erzählen von dieser Nacht ein Lächeln nicht unterdrücken konnte.\n„In unserer Zeit haben die Götter im Himmel selten eine so tiefe Verbindung zur irdischen Welt“, sagte die Göttin des Frostmondes.\n„Ja, alle sind sehr gut zu mir. Wir spielen sogar manchmal mit Wasserbällen.“\n„Schwer vorstellbar. Unsere Zeit war wohl etwas zu konservativ“, seufzte die Göttin des Ewigen Mondes.\n„Freunde kleben sich gegenseitig Sticker ins Gesicht.“\nDie drei Göttinnen ließen einen leisen Ausruf der Bewunderung hören.\n„Wir tauschen unsere Süßigkeiten untereinander aus und kosten, wie die Bonbons unsere Freunde schmecken.“\nDie Göttinnen verstummten. Columbina schien die Blicke, die sie austauschten, zu bemerkt zu haben. Vielleicht waren sie ja neidisch?\nNach einer ganzen Weile seufzte die Göttin des Schillernden Mondes, Sonett, schließlich ...\n„Boah ...“"
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 5",
@@ -1208,7 +1208,7 @@
},
{
"Title": "Die aus Mondlicht gewebte Augenbinde",
"Context": "Für Columbina zeigt sich die „wahre“ Welt oft erst dann, wenn sie ihre Augen schließt.\nNachdem sie erkannte, dass das Firmament der Welt eine falsche Lüge war, verhüllte sie ihre Augen mit einem Schleier aus Mondlicht. Für sie war das nicht hinderlich, im Gegenteil: Die Welt, die sie durch Kuuvahki wahrnahm, erschien ihr sogar noch klarer. Außerdem konnte sie, wenn sie wirklich neugierig war, heimlich ihre Augen öffnen, denn ihre Augenbinde war weitmaschig.\nDie Sterne mögen lügen, aber die Gezeiten der Schwerkraft nicht. Menschen können ihre Gesichtsausdrücke verbergen, aber nicht die Wellen der Emotionen, die aus ihrem Inneren strömen.\nColumbina wartete darauf, dass sie in ihr wahres „Zuhause“ zurückkehren konnte, um dann endlich die Augenbinde abzunehmen, die sie von allen Täuschungen abschirmte.\nDoch nachdem sie eine der Drei Mondschwestern geworden und nach Teyvat zurückgekehrt war, erinnerte sie sich an die Worte der Göttin des Frostmondes Kanon. Sie begann, ihre Augen im Alltag zu öffnen und die Welt um sich herum zu beobachten.\nDer Frühlingswald besitzt so viele wunderbare Farben, und die Schneeflocken im Winter sind so rein und klar.\nEs ist erstaunlich, wie die Wellen am Strand niemals die gleichen Muster formen, und wie die Laternen der Stadt in der Nacht funkeln, als wären sie ein prächtiger Sternenhimmel ...\nSie fühlte sich glücklich.\nVielleicht hätte sie ihre Augen früher öffnen sollen, dachte sie manchmal.\nAber was, wenn ihre bisherigen Erfahrungen sie erst gelehrt haben, die Schönheit der Welt zu sehen? Hätte sie ihre Augen früher geöffnet, hätte sie dann vielleicht nur die Lügen der Welt gesehen?\nColumbina ist sich nicht sicher. Über diese an ihr Innerstes gerichtete, selbstkritische Frage muss sie wohl noch etwas länger nachdenken.\nWas das Jetzt betrifft, will sie ab und zu ihre Augen öffnen, um dieses wunderschöne „Zuhause“ in Erinnerung zu behalten.\nWarum sie die Augen nicht die ganze Zeit offen hält?\n„Hmm ... ich hab mich wohl daran gewöhnt. Außerdem“, Columbina reibt sich die Augen, „Ist es sehr anstrengend, sie die ganze Zeit offenzuhalten. Das nennt man, glaube ich ... Augenermüdung?“"
"Context": "Für Columbina zeigt sich die „wahre“ Welt oft erst dann, wenn sie ihre Augen schließt.\nNachdem sie erkannte, dass das Firmament der Welt eine falsche Lüge war, verhüllte sie ihre Augen mit einem Schleier aus Mondlicht. Für sie war das nicht hinderlich, im Gegenteil: Die Welt, die sie durch Kuuvahki wahrnahm, erschien ihr sogar noch klarer. Außerdem konnte sie, wenn sie wirklich neugierig war, heimlich ihre Augen öffnen, denn ihre Augenbinde war weitmaschig.\nDie Sterne mögen lügen, aber die Gezeiten der Schwerkraft nicht. Menschen können ihre Gesichtsausdrücke verbergen, aber nicht die Wellen der Emotionen, die aus ihrem Inneren strömen.\nColumbina wartete darauf, dass sie in ihr wahres „Zuhause“ zurückkehren konnte, um dann endlich die Augenbinde abzunehmen, die sie von allen Täuschungen abschirmte.\nDoch nachdem sie die Göttin der drei Monde geworden und nach Teyvat zurückgekehrt war, erinnerte sie sich an die Worte der Göttin des Frostmondes Kanon. Sie begann, ihre Augen im Alltag zu öffnen und die Welt um sich herum zu beobachten.\nDer Frühlingswald besitzt so viele wunderbare Farben, und die Schneeflocken im Winter sind so rein und klar.\nEs ist erstaunlich, wie die Wellen am Strand niemals die gleichen Muster formen, und wie die Laternen der Stadt in der Nacht funkeln, als wären sie ein prächtiger Sternenhimmel ...\nSie fühlte sich glücklich.\nVielleicht hätte sie ihre Augen früher öffnen sollen, dachte sie manchmal.\nAber was, wenn ihre bisherigen Erfahrungen sie erst gelehrt haben, die Schönheit der Welt zu sehen? Hätte sie ihre Augen früher geöffnet, hätte sie dann vielleicht nur die Lügen der Welt gesehen?\nColumbina ist sich nicht sicher. Über diese an ihr Innerstes gerichtete, selbstkritische Frage muss sie wohl noch etwas länger nachdenken.\nWas das Jetzt betrifft, will sie ab und zu ihre Augen öffnen, um dieses wunderschöne „Zuhause“ in Erinnerung zu behalten.\nWarum sie die Augen nicht die ganze Zeit offen hält?\n„Hmm ... ich hab mich wohl daran gewöhnt. Außerdem“, Columbina reibt sich die Augen, „Ist es sehr anstrengend, sie die ganze Zeit offenzuhalten. Das nennt man, glaube ich ... Augenermüdung?“"
},
{
"Title": "Dreifache Lunarkonvergenz",

View File

@@ -788,7 +788,7 @@
},
"Id": 1262101,
"Name": "Ankunft des selenischen Adepten",
"Description": "#Verleiht Zibai beim Anwenden von <color=#FFD780FF>{LINK#S11262}Himmel und Erde in Gestalt{/LINK}</color> durch Zibai oder beim Auslösen von „Harmonie der Mondkäfige“ durch Truppenmitglieder in der Nähe 4{NON_BREAK_SPACE}s lang den Effekt <color=#FFD780FF>Selenische Ankunft</color>: Erhöht den durch die zweite Angriffsphase von {LINK#N11260001}<color=#FFD780FF>Galopp des Geisterrosses</color>{/LINK} verursachten Schaden um 60{NON_BREAK_SPACE}% von Zibais VTD.",
"Description": "#Verleiht Zibai beim Anwenden der Elementarfähigkeit <color=#FFD780FF>{LINK#S11262}Himmel und Erde in Gestalt{/LINK}</color> durch Zibai oder beim Auslösen von „Harmonie der Mondkäfige“ durch Truppenmitglieder in der Nähe 4{NON_BREAK_SPACE}s lang den Effekt <color=#FFD780FF>Selenische Ankunft</color>: Erhöht den durch die zweite Angriffsphase von {LINK#N11260001}<color=#FFD780FF>Galopp des Geisterrosses</color>{/LINK} verursachten Schaden um 60{NON_BREAK_SPACE}% von Zibais VTD.",
"Icon": "UI_Talent_S_Zibai_05"
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{
@@ -856,7 +856,7 @@
{
"Id": 1261,
"Name": "Mit großer Kraft auftauchen, doch in völliger Stille eintreten",
"Description": "#Sammelt nach dem Anwenden der Elementarfähigkeit <color=#FFD780FF>{LINK#S11262}Himmel und Erde in Gestalt{/LINK}</color> 100 Punkte {LINK#N11260001}<color=#FFD780FF>Abschnittswechsel-Glanz</color>{/LINK} für Zibai an. Erhöht zudem im Modus <color=#FFD780FF>Wechsel des Mondabschnitts</color> die max. Anzahl der Nutzungen von <color=#FFD780FF>Galopp des Geisterrosses</color> auf 5.\nErhöht des Weiteren nach jedem Wechseln in den Modus Wechsel des Mondabschnitts bei der ersten Anwendung von Galopp des Geisterrosses den Mond-Kristallisation-Schaden, der durch die 2. Angriffsphase verursacht wird, um 220{NON_BREAK_SPACE}%.",
"Description": "#Zibai sammelt nach dem Anwenden der Elementarfähigkeit <color=#FFD780FF>{LINK#S11262}Himmel und Erde in Gestalt{/LINK}</color> sofort 100 Punkte {LINK#N11260001}<color=#FFD780FF>Abschnittswechsel-Glanz</color>{/LINK} an. Erhöht zudem im Modus <color=#FFD780FF>Wechsel des Mondabschnitts</color> die max. Anzahl der Einsatzmöglichkeit von <color=#FFD780FF>Galopp des Geisterrosses</color> auf 5.\nErhöht des Weiteren nach jedem Wechseln in den Modus Wechsel des Mondabschnitts bei der ersten Anwendung von Galopp des Geisterrosses den Mond-Kristallisation-Schaden, der durch die 2. Angriffsphase verursacht wird, um 220{NON_BREAK_SPACE}%.",
"Icon": "UI_Talent_S_Zibai_01"
},
{
@@ -910,7 +910,7 @@
"VisionOverrideLocked": "Mondrad",
"VisionOverrideUnlocked": "Mondrad",
"ConstellationBefore": "Equa Alba",
"CvChinese": "昱头",
"CvChinese": "Mace",
"CvJapanese": "福圓美里",
"CvEnglish": "Laura Welsh",
"CvKorean": "Chun Song-e",
@@ -925,6 +925,10 @@
]
},
"Fetters": [
{
"Title": "Schön, dich kennenzulernen.",
"Context": "Mein Name ist Zibai. Die Sterblichen kannten mich einst als die Adeptin des weißen Pferdes, aber jetzt, da ich in die sterbliche Welt hinabgestiegen bin, kannst du mich einfach Zibai nennen."
},
{
"Title": "Gespräch Der Mond",
"Context": "Die ganze Welt teilt die Gaben des Himmels, den Regen und die Wolken, die die Erde unter uns schmücken. Der Mond war nie als fremdes Reich gedacht ..."
@@ -937,10 +941,6 @@
"Title": "Gespräch Adeptenkunst",
"Context": "Die Adeptenkünste sind wirklich wundersam, aber wenn man nicht zuerst den Geist kultiviert, bevor man diese Künste erlernt, werden all ihre Taten wie das Spiegelbild des Mondes im Wasser sein und schon bei der kleinsten Berührung zerbrechen."
},
{
"Title": "Schön, dich kennenzulernen.",
"Context": "Mein Name ist Zibai. Die Sterblichen kannten mich einst als die Adeptin des weißen Pferdes, aber jetzt, da ich in die sterbliche Welt hinabgestiegen bin, kannst du mich einfach Zibai nennen."
},
{
"Title": "Wenn es regnet ...",
"Context": "Der Mond ist kaum zu sehen ..."
@@ -1019,7 +1019,7 @@
},
{
"Title": "Über Xianyun ...",
"Context": "Ich habe die Fürstin der stehenden Wolken und des stillen Windesr getroffen — oder „Xianyun“, wie sie sich jetzt nennt. Obwohl sie eine Adeptin ist, nutzt sie ihre besonderen Kräfte nur selten. Stattdessen tüftelt sie lieber an ihren mechanischen Geräten. Sie erklärte mir, dass sie Vorrichtungen erschaffen möchte, die auch gewöhnliche Sterbliche leicht benutzen können. Da erinnerte ich mich an einige mechanische Baupläne aus Lang-Gan und malte sie für sie auf. Allerdings sind diese Mechanismen so alt, dass ich nicht sicher bin, ob sie heutzutage noch von Nutzen sein können ..."
"Context": "Ich habe die Fürstin der stehenden Wolken und des stillen Windes bereits getroffen — oder „Xianyun“, wie sie sich jetzt nennt. Obwohl sie eine Adeptin ist, nutzt sie ihre besonderen Kräfte nur selten. Stattdessen tüftelt sie lieber an ihren mechanischen Geräten. Sie erklärte mir, dass sie Vorrichtungen erschaffen möchte, die auch gewöhnliche Sterbliche leicht benutzen können. Da erinnerte ich mich an einige mechanische Baupläne aus Lang-Gan und malte sie für sie auf. Allerdings sind diese Mechanismen so alt, dass ich nicht sicher bin, ob sie heutzutage noch von Nutzen sein können ..."
},
{
"Title": "Über Yanfei ...",
@@ -1031,11 +1031,11 @@
},
{
"Title": "Über Yaoyao ...",
"Context": "Eine Schülerin der Fürstin des Singens und des Streunens, wenn ich mich nicht irre. Für eine Sterbliche besitzt sie beachtliche Stärke und Tatkraft. Die Fürstin der stehenden Wolken und des stillen Windes hat auch mehrere Schüler angenommen, nicht wahr? Hmm ... Es ist gut, Nachfolger zu haben. Ich frage mich, warum ich nie gehört habe, dass der Fürst der fließenden Wasser und aufgetürmten Berge oder der Fürst des untergehenden Mondes und der aufgehenden Sonne Interesse daran gezeigt haben, Schüler anzunehmen ... Könnte es sein, dass sie keine geeigneten Kandidaten gefunden haben? Oder sind sie vielleicht zu beschäftigt damit, sich zu vergnügen, um über solche Dinge nachzudenken? Hah ... Jeder der Adepten ist auf seine eigene, einzigartige Weise so rätselhaft ..."
"Context": "Eine Schülerin der Fürstin des Singens und des Streunens, wenn ich mich nicht irre. Für eine Sterbliche besitzt sie beachtliche Stärke und Tatkraft. Die Fürstin der stehenden Wolken und des stillen Windes hat auch mehrere Schüler angenommen, nicht wahr? Hmm ... Es ist gut, Nachfolger zu haben. Ich frage mich, warum ich nie gehört habe, dass der Fürst der fließenden Wasser und aufgetürmten Berge oder der Fürst des untergehenden Mondes und der aufgehenden Sonne Interesse daran gezeigt haben, Schüler anzunehmen ... Könnte es sein, dass sie keine geeigneten Kandidaten gefunden haben? Oder sind sie vielleicht zu beschäftigt damit, sich zu vergnügen, um über solche Dinge nachzudenken? Hach ... Jeder der Adepten ist auf seine eigene, einzigartige Weise so rätselhaft ..."
},
{
"Title": "Über Lan Yan ...",
"Context": "Lan Yan muss sicherlich eine Nachkommin des Windlesers sein, einer der Drei Bestien von Tao Dou. Ich erinnere mich, dass der Windleser eine Zeit lang mit dem Silbergefiederten Jadevogel reiste und dabei eine bezaubernde Geschichte erschuf. Ich bin mir sicher, beide wären entzückt zu wissen, wie weise und fähig ihre späteren Nachkommen geworden sind."
"Context": "Lan Yan muss sicherlich eine Nachkommin des Windlesers sein. Ich erinnere mich, dass der Windleser eine Zeit lang mit dem Silbergefiederten Jadevogel reiste und dabei eine bezaubernde Geschichte erschuf. Ich bin mir sicher, beide wären entzückt zu wissen, wie weise und fähig ihre späteren Nachkommen geworden sind."
},
{
"Title": "Über Hu Tao ...",
@@ -1083,7 +1083,7 @@
},
{
"Title": "Geschenk erhalten I",
"Context": "Hätte ich solch feine Delikatessen während meiner Verbannung auf dem Mond kosten können, wäre ich vielleicht etwas länger geblieben. Pah, ich scherze nur."
"Context": "Hätte ich solch feine Delikatessen während meiner Verbannung auf dem Mond kosten können, wäre ich vielleicht etwas länger geblieben ... Pff, ich scherze nur."
},
{
"Title": "Geschenk erhalten II",
@@ -1095,7 +1095,7 @@
},
{
"Title": "Dein Geburtstag ...",
"Context": "Heute ist dein Geburtstag? Dann müssen wir das feiern. Ich erinnere mich, dass es für die Älteren üblich ist, Langlebigkeitsnudeln zu essen ... Hehe, und auch wenn du jung aussiehst, vermute ich, dass du, wenn wir die Jahre seit deiner Geburt zählen würden, tatsächlich älter als die meisten Menschen in Liyue wärst. In diesem Sinne wäre es keine unangemessene Geste, dir eine Schüssel Langlebigkeitsnudeln zuzubereiten ... Hmm? Natürlich weiß ich, wie man sie macht. Auch wenn ich zu den Himmlischen aufgestiegen bin, wurde ich nicht mit einem silbernen Löffel im Mund geboren ... *seufz* Ehrlich gesagt ist der einzige Grund, warum ich heutzutage kaum noch Appetit habe, wahrscheinlich die ganze Zeit, die ich im Himmel verbracht habe, ohne kochen zu können ... Aber ich schweife ab. Essen ist die zweitwichtigste Angelegenheit der Welt, also müssen wir sicherstellen, dass du vor Ende des Tages eine gute Schüssel Langlebigkeitsnudeln genießen kannst."
"Context": "Heute ist dein Geburtstag? Dann müssen wir das feiern. Ich erinnere mich, dass es für die Älteren üblich ist, Langlebigkeitsnudeln zu essen ... Hehe, und auch wenn du jung aussiehst, vermute ich, dass du, wenn wir die Jahre seit deiner Geburt zählen würden, tatsächlich älter als die meisten Menschen in Liyue wärst. In diesem Sinne wäre es keine unangemessene Geste, dir eine Schüssel Langlebigkeitsnudeln zuzubereiten ... Hmm? Natürlich weiß ich, wie man sie macht. Auch wenn ich zu den Himmlischen aufgestiegen bin, wurde ich nicht mit einem silbernen Löffel im Mund geboren ... *seufz* Ehrlich gesagt ist der einzige Grund, warum ich heutzutage kaum noch Appetit habe, wahrscheinlich die ganze Zeit, die ich im Himmel verbracht habe, ohne kochen zu können ... Ich schweife ab. Essen ist die zweitwichtigste Angelegenheit der Welt, also müssen wir sicherstellen, dass du vor Ende des Tages eine gute Schüssel Langlebigkeitsnudeln genießen kannst."
},
{
"Title": "Gedanken über den Aufstieg Beginn",
@@ -1217,7 +1217,7 @@
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 1",
"Context": "Nur wenige wissen, dass die Legenden von der Adeptin des weißen Pferdes, die in Liyue kursieren, ihren Ursprung in ihrem Tod haben.\nEinst kam sie aus den hohen Himmeln, eine Botschafterin der Vorzeit, die vor Tausenden von Jahren herabgestiegen war, um die Schritte der Sterblichen zu leiten.\nSie wachte über das alte Jadekönigreich, jenes uralte Reich voller Sandkristalle, Perlen und Edelsteine. Sie war es, die den Menschen das Handwerk des Ackerbaus und Webens brachte. In der Folge blühten sie dank reichhaltiger Ernten auf, und ihre Kornspeicher waren bis zum Rand gefüllt.\nDaher verehrten die Menschen dieses alten Königreichs sie als Göttin des Bodens und des Getreides.\nUnter ihrer weisen Führung blühte das Jadekönigreich regelrecht auf. Es wäre nicht übertrieben, es als eine strahlende Perle in der vereinten Zivilisation zu bezeichnen.\nUnd doch war die Welt einem ständigen Wandel unterworfen. Eine unvorhergesehene Katastrophe, von jenseits der Grenzen, stürzte herab und ein vernichtender Krieg entbrannte in den Himmeln.\nDie Nachwirkungen dieser Katastrophe trafen das Jadekönigreich mit voller Wucht. Was folgte, war die feste Entschlossenheit der hohen Himmel, eine Säuberung zu starten.\nDer heilige Wille traf das alte Königreich, gleich einer göttlichen Strafe, in dem Bestreben, dieses befleckte Land von der Erde zu tilgen.\nUm den Menschen, die sie zu schützen geschworen hatte, einen Funken Hoffnung zu geben, widersetzte sich Zibai dem Willen der Himmel.\nInfolgedessen zerbarst ihre Seele in drei Fragmente. Dies sollte auch das letzte Mal gewesen sein, dass sie auf die Wünsche der sterblichen Welt einging.\nUnd doch, ob aus Mitleid oder vielleicht, um einem Verräter eine schreckliche Strafe aufzuerlegen, streckte ein wachsamer Schatten aus den hohen Himmeln seine Hand nach Zibai aus.\nSeit diesem Tag waren Zibais drei zerbrochene Seelen in einem flüchtigen Augenblick gefangen, erstarrt in einer Millionstelsekunde, bevor sie sich auflösten.\nUnd ihr Wesen wandert auf ewig in einem Traum, in dem sowohl das wahre Leben als auch der wahre Tod gleichermaßen unerreichbar sind."
"Context": "Nur wenige wissen, dass die Legenden von der Adeptin des weißen Pferdes, die in Liyue kursieren, ihren Ursprung in ihrem Tod haben.\nEinst kam sie aus den hohen Himmeln, eine Botschafterin der Vorzeit, die vor Tausenden von Jahren herabgestiegen war, um die Schritte der Sterblichen zu leiten.\nSie wachte über das alte Königreich Lang-Gan, jenes uralte Reich voller Sandkristalle, Perlen und Edelsteine. Sie war es, die den Menschen das Handwerk des Ackerbaus und Webens brachte. In der Folge blühten sie dank reichhaltiger Ernten auf, und ihre Kornspeicher waren bis zum Rand gefüllt.\nDaher verehrten die Menschen dieses alten Königreichs sie als Göttin des Bodens und des Getreides.\nUnter ihrer weisen Führung blühte das Königreich Lang-Gan regelrecht auf. Es wäre nicht übertrieben, es als eine strahlende Perle in der vereinten Zivilisation zu bezeichnen.\nUnd doch war die Welt einem ständigen Wandel unterworfen. Eine unvorhergesehene Katastrophe, von jenseits der Grenzen, stürzte herab und ein vernichtender Krieg entbrannte in den Himmeln.\nDie Nachwirkungen dieser Katastrophe trafen Lang-Gan mit voller Wucht. Was folgte, war die feste Entschlossenheit der hohen Himmel, eine Säuberung zu starten.\nDer heilige Wille traf das alte Königreich, gleich einer göttlichen Strafe, in dem Bestreben, dieses befleckte Land von der Erde zu tilgen.\nUm den Menschen, die sie zu schützen geschworen hatte, einen Funken Hoffnung zu geben, widersetzte sich Zibai dem Willen der Himmel.\nInfolgedessen zerbarst ihre Seele in drei Fragmente. Dies sollte auch das letzte Mal gewesen sein, dass sie auf die Wünsche der sterblichen Welt einging.\nUnd doch, ob aus Mitleid oder vielleicht, um einem Verräter eine schreckliche Strafe aufzuerlegen, streckte ein wachsamer Schatten aus den hohen Himmeln seine Hand nach Zibai aus.\nSeit diesem Tag waren Zibais drei zerbrochene Seelen in einem flüchtigen Augenblick gefangen, erstarrt in einer Millionstelsekunde, bevor sie sich auflösten.\nUnd ihr Wesen wandert auf ewig in einem Traum, in dem sowohl das wahre Leben als auch der wahre Tod gleichermaßen unerreichbar sind."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 2",
@@ -1225,7 +1225,7 @@
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 3",
"Context": "Drei ... Fünf ... Sieben ...\nIm Leeren Mond, dort wo die Zeit stillsteht, scheint alles seinen Lauf eingestellt zu haben.\n... Dreiundfünfzig ... Neunundfünfzig ...\nDoch die Zeit bleibt nie wirklich stehen. Sie verlangsamt sich lediglich bis zur Unmerklichkeit. Ein einziger Tag in der Welt der Sterblichen kommt einem hier wie ein Jahrhundert vor.\n... Einhundertfünfzig ... Einhundertsiebenundfünfzig ... Einhundertsiebenundsechzig ...\nIn der Tat! Die Zeit muss langsam vergehen; wie sonst könnte man das Auslöschen der Erinnerungen erklären, die einst in meinem Gedächtnis eingraviert waren?\nFünfhundertsiebenundfünfzig ...\nZiju.\nFünfhundertdreiundsechzig ...\nJadekönigreich.\nFünfhundertneunundsechzig ...\nIhre Stimmen. Ihre Gesichter.\nWas bedeutet all dies? Es ist, als könnte ich es nicht ertragen, sie zu vergessen, egal, was passiert.\nAber was soll das heißen? Was soll das heißen?\n... Eintausendfünfhundertdreiundfünfzig ...\nStammt das helle Licht dort drüben von dem Feuer einer Laterne? Ich glaube, ich habe es schon einige Male gesehen.\nJemand hat mir das schon einmal gesagt, und zwar mehrmals. Das ist die Richtung nach Hause.\nDer Tag wird anbrechen, an dem ich in meine Heimat zurückkehre. Das darf nicht vergessen werden.\n... Eintausendfünfhundertsiebenundsechzig ...\nWas bedeutet „Heimat“?\n... Dreitausendfünfhundertsiebenundfünfzig ...\nWie einsam sie doch sind ... diese Zahlen ... Sie haben nichts außer sich selbst.\n... Dreitausendfünfhundertneunundfünfzig ...\nJa, ich zähle mich selbst dazu.\nSelbst wenn ich meinen Namen vergesse, werde ich zumindest nicht vergessen, dass ich existiere.\nIch werde es nicht vergessen.\nSechzehntausend einhundertsiebenundzwanzig ...\nWas zähle ich da?\nDrei ... Fünf ... Sieben ..."
"Context": "Drei ... Fünf ... Sieben ...\nIm Leeren Mond, dort wo die Zeit stillsteht, scheint alles seinen Lauf eingestellt zu haben.\n... Dreiundfünfzig ... Neunundfünfzig ...\nDoch die Zeit bleibt nie wirklich stehen. Sie verlangsamt sich lediglich bis zur Unmerklichkeit. Ein einziger Tag in der Welt der Sterblichen kommt einem hier wie ein Jahrhundert vor.\n... Einhundertfünfzig ... Einhundertsiebenundfünfzig ... Einhundertsiebenundsechzig ...\nIn der Tat! Die Zeit muss langsam vergehen; wie sonst könnte man das Auslöschen der Erinnerungen erklären, die einst in meinem Gedächtnis eingraviert waren?\nFünfhundertsiebenundfünfzig ...\nZiju.\nFünfhundertdreiundsechzig ...\nLang-Gan.\nFünfhundertneunundsechzig ...\nIhre Stimmen. Ihre Gesichter.\nWas bedeutet all dies? Es ist, als könnte ich es nicht ertragen, sie zu vergessen, egal, was passiert.\nAber was soll das heißen? Was soll das heißen?\n... Eintausendfünfhundertdreiundfünfzig ...\nStammt das helle Licht dort drüben von dem Feuer einer Laterne? Ich glaube, ich habe es schon einige Male gesehen.\nJemand hat mir das schon einmal gesagt, und zwar mehrmals. Das ist die Richtung nach Hause.\nDer Tag wird anbrechen, an dem ich in meine Heimat zurückkehre. Das darf nicht vergessen werden.\n... Eintausendfünfhundertsiebenundsechzig ...\nWas bedeutet „Heimat“?\n... Dreitausendfünfhundertsiebenundfünfzig ...\nWie einsam sie doch sind ... diese Zahlen ... Sie haben nichts außer sich selbst.\n... Dreitausendfünfhundertneunundfünfzig ...\nJa, ich zähle mich selbst dazu.\nSelbst wenn ich meinen Namen vergesse, werde ich zumindest nicht vergessen, dass ich existiere.\nIch werde es nicht vergessen.\nSechzehntausend einhundertsiebenundzwanzig ...\nWas zähle ich da?\nDrei ... Fünf ... Sieben ..."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 4",
@@ -1237,7 +1237,7 @@
},
{
"Title": "Eintausend Meilen von Bergen und Flüssen",
"Context": "Alles in Liyue ist der Zibai von heute sowohl vertraut als auch neu.\nDaher macht sie sich die Stabilität ihrer Seele zunutze und bereist die mächtigen Gipfel und fließenden Flüsse von Liyue.\nSie ging zum Qingce-Berg und betrachtete die Wasserfälle, die sich über die Klippen ergossen, die nur so dahin rauschten und sich in klare Quellen entluden.\nSie ging zu den Guyun-Türmen und sah den weiten, hoch emporragenden Himmel, die heulenden Winde und die steinernen Speere, die in gefährlicher Erhabenheit in die Höhe ragten, standhaft und fest entschlossen.\nSie ging zum Jademund, wo unter dem alten Jadering Fischerboote auf dem Wasser schwammen und in der Ferne Berggesänge widerhallten.\nSie ging zum Jueyun-Karst und sah, wie sich ätherische Nebel wogten und wälzten, als wären sie ein Reich aus Seen, das inmitten der Wolkenbänke dahintrieb und sich wie ein umgedrehtes Meer ausbreitete.\n...\nAls der Engel, der dem alten Jadekönigreich die Kunst der Seidenmalerei beigebracht hatte, erlernte sie die Fertigkeiten, die seit Jahrtausenden brach lagen.\nJedes Mal, wenn sie auf eine überwältigende Landschaft stieß, stickte sie das majestätische Landschaftsbild, das ihr ins Auge gefallen war, mit ihrer Adeptenkraft auf die Seide.\nMit der Zeit erstreckten sich Berge und Flüsse auf diesem Seidenbild über Tausende von Kilometern, prächtig und strahlend ...\nIn ruhigen Stunden holte Zibai gerne ihr Seidenbild hervor und bewunderte es. Je länger sie es betrachtete, desto mehr strahlte ihr Gesicht vor Freude und Stolz.\nEs heißt, dass der Herr über Geo, der ihr Verhalten beobachtete, ebenfalls großes Interesse an dem Gemälde zeigte. Er bat wiederholt darum, es sich ausleihen zu dürfen, um es zu betrachten, wurde jedoch stets mit der Begründung abgelehnt, es sei noch nicht fertiggestellt.\nWer weiß, wie großartig und prächtig diese herrliche Landschaftsrolle sein wird, wenn sie sie erst einmal fertiggestellt hat?"
"Context": "Alles in Liyue ist der Zibai von heute sowohl vertraut als auch neu.\nDaher macht sie sich die Stabilität ihrer Seele zunutze und bereist die mächtigen Gipfel und fließenden Flüsse von Liyue.\nSie ging zum Qingce-Berg und betrachtete die Wasserfälle, die sich über die Klippen ergossen, die nur so dahin rauschten und sich in klare Quellen entluden.\nSie ging zu den Guyun-Türmen und sah den weiten, hoch emporragenden Himmel, die heulenden Winde und die steinernen Speere, die in gefährlicher Erhabenheit in die Höhe ragten, standhaft und fest entschlossen.\nSie ging zum Jademund, wo unter dem alten Jadering Fischerboote auf dem Wasser schwammen und in der Ferne Berggesänge widerhallten.\nSie ging zum Jueyun-Karst und sah, wie sich ätherische Nebel wogten und wälzten, als wären sie ein Reich aus Seen, das inmitten der Wolkenbänke dahintrieb und sich wie ein umgedrehtes Meer ausbreitete.\n...\nAls der Engel, der dem alten Lang-Gan die Kunst der Seidenmalerei beigebracht hatte, erlernte sie die Fertigkeiten, die seit Jahrtausenden brach lagen.\nJedes Mal, wenn sie auf eine überwältigende Landschaft stieß, stickte sie das majestätische Landschaftsbild, das ihr ins Auge gefallen war, mit ihrer Adeptenkraft auf die Seide.\nMit der Zeit erstreckten sich Berge und Flüsse auf diesem Seidenbild über Tausende von Kilometern, prächtig und strahlend ...\nIn ruhigen Stunden holte Zibai gerne ihr Seidenbild hervor und bewunderte es. Je länger sie es betrachtete, desto mehr strahlte ihr Gesicht vor Freude und Stolz.\nEs heißt, dass der Herr über Geo, der ihr Verhalten beobachtete, ebenfalls großes Interesse an dem Gemälde zeigte. Er bat wiederholt darum, es sich ausleihen zu dürfen, um es zu betrachten, wurde jedoch stets mit der Begründung abgelehnt, es sei noch nicht fertiggestellt.\nWer weiß, wie großartig und prächtig diese herrliche Landschaftsrolle sein wird, wenn sie sie erst einmal fertiggestellt hat?"
},
{
"Title": "Mondrad",

View File

@@ -718,7 +718,7 @@
},
"Id": 11275,
"Name": "Schattenlose Reflektion",
"Description": "#Entfacht ein Licht, das <color=#FFE699FF>Geo-Flächenschaden</color> verursacht und den Effekt „Lied des nächtlichen Albtraums“ verleiht, hält 20{NON_BREAK_SPACE}s: Verleiht Illuga während der Wirkungsdauer 21 Stapelungen {LINK#N11270001}<color=#FFD780FF>Lied der Nachtigall</color>{/LINK}. Verbraucht, wenn aktuelle Truppenmitglieder in der Nähe Gegnern mit einem Standardangriff, heftigen Schlag, Angriff aus dem Fall, der Elementarfähigkeit oder Spezialfähigkeit <color=#FFE699FF>Geo-SCH</color> zufügen, 1 Stapelung „Lied der Nachtigall“ und erhöht den verursachten Schaden basierend auf Illugas Elementarkunde. Erhöht den Schaden zusätzlich, wenn es sich bei diesem Schaden um Schaden durch die Reaktion Mond-Kristallisation handelt.\nVerbraucht, wenn auf obige Art verursachter <color=#FFE699FF>Geo-SCH</color> gleichzeitig mehrere Gegner trifft, so viele Stapelungen „Lied der Nachtigall“ wie Gegner getroffen wurden.\n\nVerleiht Illuga zudem für jedes <color=#FFE699FF>Geo-Objekt</color> 5 Stapelungen „Lied der Nachtigall“, wenn sich ein von Truppenmitgliedern in der Nähe generiertes <color=#FFE699FF>Geo-Objekt</color> auf dem Feld befindet und Illuga seine Spezialfähigkeit anwendet, oder ein Truppenmitglied in der Nähe während der Wirkungsdauer von „Lied des nächtlichen Albtraums“ ein <color=#FFE699FF>Geo-Objekt</color> erschafft. Innerhalb von 20{NON_BREAK_SPACE}s nach Anwendung der Spezialfähigkeit kann Illuga zusätzlich bis zu 15 Stapelungen „Lied der Nachtigall“ erhalten.\n\nDer Effekt „Lied des nächtlichen Albtraums“ wird beendet, wenn die Stapelungen von „Lied der Nachtigall“ aufgebraucht sind oder die Wirkungsdauer abgelaufen ist.",
"Description": "#Entfacht ein Licht, das <color=#FFE699FF>Geo-Flächenschaden</color> verursacht und den Effekt „Lied des nächtlichen Albtraums“ verleiht, hält 20{NON_BREAK_SPACE}s: Verleiht Illuga während der Wirkungsdauer 21 Stapelungen {LINK#N11270001}<color=#FFD780FF>Lied der Nachtigall</color>{/LINK}. Verbraucht, wenn aktuelle Truppenmitglieder in der Nähe Gegnern mit einem Standardangriff, heftigen Schlag, Angriff aus dem Fall, der Elementarfähigkeit oder Spezialfähigkeit <color=#FFE699FF>Geo-SCH</color> zufügen, 1 Stapelung „Lied der Nachtigall“ und erhöht den verursachten Schaden basierend auf Illugas Elementarkunde. Erhöht den Schaden zusätzlich, wenn es sich bei diesem Schaden um Schaden durch die Reaktion Mond-Kristallisation handelt.\nVerbraucht, wenn auf obige Art verursachter <color=#FFE699FF>Geo-SCH</color> gleichzeitig mehrere Gegner trifft, so viele Stapelungen „Lied der Nachtigall“ wie Gegner getroffen wurden.\n\nVerleiht Illuga zudem für jedes <color=#FFE699FF>Geo-Objekt</color> 5 Stapelungen „Lied der Nachtigall“, wenn sich von Truppenmitgliedern in der Nähe generierte <color=#FFE699FF>Geo-Objekte</color> auf dem Feld befinden und Illuga seine Spezialfähigkeit anwendet, oder wenn ein Truppenmitglied in der Nähe während der Wirkungsdauer von „Lied des nächtlichen Albtraums“ <color=#FFE699FF>Geo-Objekte</color> erschafft. Innerhalb von 20{NON_BREAK_SPACE}s nach Anwendung der Spezialfähigkeit kann Illuga zusätzlich bis zu 15 Stapelungen „Lied der Nachtigall“ auf diese Weise erhalten.\n\nDer Effekt „Lied des nächtlichen Albtraums“ wird beendet, wenn die Stapelungen von „Lied der Nachtigall“ aufgebraucht sind oder die Wirkungsdauer abgelaufen ist.",
"Icon": "Skill_E_Illuga_01"
},
"Inherents": [
@@ -851,7 +851,7 @@
{
"Id": 1276,
"Name": "Albtraum-Pirol",
"Description": "#Verstärkt den Effekt „Schwur der Lichthüter“ des Aufstiegstalents <color=#FFD780FF>{LINK#P1272101}Pakt der Fackelmacher{/LINK}</color>: Erhöht die KT von Gegnern zugefügtem <color=#FFE699FF>Geo-SCH</color> um 10{NON_BREAK_SPACE}% und den KSCH des den Gegnern zugefügten Geo-SCH um 30{NON_BREAK_SPACE}%.\n\n<color=#FFD780FF>Mondomen Reifer Glanz</color> \nErhöht die Elementarkunde von Figuren, die vom Effekt „Schwur der Lichthüter“ beeinflusst sind, um 80 Punkte.\nDas Aufstiegstalent <color=#FFD780FF>Pakt der Fackelmacher</color> muss zuerst freigeschaltet werden.",
"Description": "#Verstärkt den Effekt „Schwur der Lichthüter“ des Aufstiegstalents <color=#FFD780FF>{LINK#P1272101}Pakt der Fackelmacher{/LINK}</color>: Erhöht die KT von Gegnern zugefügtem <color=#FFE699FF>Geo-SCH</color> um 10{NON_BREAK_SPACE}% und den KSCH des den Gegnern zugefügten <color=#FFE699FF>Geo-SCH</color> um 30{NON_BREAK_SPACE}%.\n\n<color=#FFD780FF>Mondomen Reifer Glanz</color> \nErhöht die Elementarkunde von Figuren, die vom Effekt „Schwur der Lichthüter“ beeinflusst sind, um 80 Punkte.\nDas Aufstiegstalent <color=#FFD780FF>Pakt der Fackelmacher</color> muss zuerst freigeschaltet werden.",
"Icon": "UI_Talent_S_Illuga_04"
}
]
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"VisionBefore": "Geo",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Auge",
"ConstellationBefore": "Oriolus",
"CvChinese": "Mace",
"CvChinese": "昱头",
"CvJapanese": "梅田修一朗",
"CvEnglish": "Jonathon Ha",
"CvKorean": "Hwang Dong-hyun",
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]
},
"Fetters": [
{
"Title": "Schön, dich kennenzulernen.",
"Context": "He! Ich bin Illuga, Anführer des Ermittlungstrupps der Lichthüter. Hast du dich verlaufen? Heh, keine Sorge ... das passiert hier oft. Diese Wege sind selbst an guten Tagen nicht gerade „besucherfreundlich“. Folge mir einfach ich werde dir den Weg erleuchten."
},
{
"Title": "Gespräch Wachsam bleiben",
"Context": "Man sagt, je ruhiger die Lage oberflächlich erscheint, desto wahrscheinlicher lauert die Gefahr im Schatten ... Ich bin mir nicht sicher, ob das immer stimmt, aber es schadet nie, wachsam zu bleiben."
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"Title": "Gespräch Widrigkeiten",
"Context": "Weißt du, es reicht nicht aus, nur das zu tun, was du gut kannst. Manchmal ist der einzige Weg, stärker zu werden, deine Komfortzone zu verlassen."
},
{
"Title": "Schön, dich kennenzulernen.",
"Context": "He! Ich bin Illuga, Anführer des Ermittlungstrupps der Lichthüter. Hast du dich verlaufen? Heh, keine Sorge ... das passiert hier oft. Diese Wege sind selbst an guten Tagen nicht gerade „besucherfreundlich“. Folge mir einfach ich werde dir den Weg erleuchten."
},
{
"Title": "Es hat aufgehört zu regnen ...",
"Context": "Die Sonne ist wieder da! Sieht aus, als hätte das Licht mal wieder gewonnen."
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},
{
"Title": "Ich will mehr über Illuga erfahren IV",
"Context": "Du weißt doch, dass ich Nikita „meinen alten Herrn“ nenne, richtig? Na ja, es wird dich wohl kaum überraschen, dass die anderen ihn auch alle „alter Mann“ nennen. Trotzdem glaube ich eigentlich nicht, dass er überhaupt gealtert ist. Er kennt immer noch die Positionen aller Leuchttürme und weiß besser als ich, wer dort stationiert ist. Egal wie sehr ich es auch versuche, ich kann nie etwas vor ihm verheimlichen. Aber genau deshalb frage ich mich unweigerlich was wird eines Tages passieren, wenn ihn die Zeit letztlich einholt?"
"Context": "Du weißt doch, dass ich Nikita „meinen alten Herrn“ nenne, richtig? Na ja, es wird dich wohl kaum überraschen, dass die anderen ihn auch alle „den Alten“ nennen. Trotzdem glaube ich eigentlich nicht, dass er überhaupt gealtert ist. Er kennt immer noch die Positionen aller Leuchttürme und weiß besser als ich, wer dort stationiert ist. Egal wie sehr ich es auch versuche, ich kann nie etwas vor ihm verheimlichen. Aber genau deshalb frage ich mich unweigerlich was wird eines Tages passieren, wenn ihn die Zeit letztlich einholt?"
},
{
"Title": "Ich will mehr über Illuga erfahren V",
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{
"Title": "Ohnmächtig II",
"Context": "Stell ... stell einfach sicher, dass die Informationen noch zurückgebracht werden."
"Context": "S... Stell sicher ... dass die Informationen zurückgebracht werden ..."
},
{
"Title": "Ohnmächtig III",

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