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2026-02-25 11:56:46 +08:00
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"Id": 11252,
"Name": "Ewige Gezeiten",
"Description": "Ruft Gezeiten des Mondmeeres herbei, verursacht <color=#80C0FFFF>Hydro-Flächenschaden</color> und erschafft eine {LINK#N11250001}<color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color>{/LINK}.\nDie <color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color> folgt der aktuellen Figur und fügt Gegnern in der Umgebung fortlaufend <color=#80C0FFFF>Hydro-Flächenschaden</color> zu. Während die <color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color> existiert und Truppenmitglieder in der Nähe eine Mondleuchten-Reaktion auslösen oder Schaden durch eine Mondleuchten-Reaktion verursachen, wird eine besondere <color=#FFD780FF>Gravitation</color> für Columbina angesammelt. Fügt, wenn deren Maximalwert erreicht ist, Gegnern Schaden der Art der Mondleuchten-Reaktion zu, durch die Columbina am meisten <color=#FFD780FF>Gravitation</color> gesammelt hat.\n<color=#FFD780FF>Mondomen – Reifer Glanz</color>: Die <color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color> verursacht <color=#80C0FFFF>Hydro-Flächenschaden</color> mit größerer Reichweite.",
"Description": "Ruft Gezeiten des Mondmeeres herbei, verursacht <color=#80C0FFFF>Hydro-Flächenschaden</color> und erschafft eine {LINK#N11250001}<color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color>{/LINK}.\nDie <color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color> folgt der aktuellen Figur und fügt Gegnern in der Umgebung fortlaufend <color=#80C0FFFF>Hydro-Flächenschaden</color> zu. Während die <color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color> existiert und wenn Truppenmitglieder in der Nähe eine Mondleuchten-Reaktion auslösen oder Schaden durch eine Mondleuchten-Reaktion verursachen, wird ein bestimmter Wert von einer besonderen <color=#FFD780FF>Gravitation</color> für Columbina angesammelt. Fügt, wenn deren Maximalwert erreicht ist, Gegnern basierend auf der Art der Mondleuchten-Reaktion, durch die Columbina am meisten <color=#FFD780FF>Gravitation</color> gesammelt hat, unterschiedliche Arten von Schaden zu.\n<color=#FFD780FF>Mondomen – Reifer Glanz</color>: Die <color=#FFD780FF>Gravitationswelle</color> verursacht <color=#80C0FFFF>Hydro-Flächenschaden</color> mit größerer Reichweite.",
"Icon": "Skill_S_Columbina_01"
}
],
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]
},
"Fetters": [
{
"Title": "Schön, dich kennenzulernen.",
"Context": "Du kannst mich Columbina nennen, oder Kuutar, oder Mondgöttin ... Ganz wie du möchtest. Ich bin es gewohnt, so viele Namen zu haben. Der Segen des Mondes sei mit dir, wann immer du ihn brauchst."
},
{
"Title": "Gespräch – Singen",
"Context": "Ich singe nicht für jemand Bestimmten. Aber wenn jemand innehält und zuhört, hoffe ich, dass er dadurch einen Moment des Friedens findet."
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"Title": "Gespräch – Lange Spaziergänge",
"Context": "Ich bin früher jeden Tag lange durch den Silbermondhof spaziert, also mach dir keine Sorgen um mich. Ich kann schon mithalten."
},
{
"Title": "Schön, dich kennenzulernen.",
"Context": "Du kannst mich Columbina nennen, oder Kuutar, oder Mondgöttin ... Ganz wie du möchtest. Ich bin es gewohnt, so viele Namen zu haben. Der Segen des Mondes sei mit dir, wann immer du ihn brauchst."
},
{
"Title": "Wenn es regnet ...",
"Context": "Wenn ich Schutz suche und dem Regen zuhöre, wie er die Erde reinigt, fühle ich mich so sicher, als wäre ich „zu Hause“."
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},
{
"Title": "Guten Morgen.",
"Context": "Guten Morgen ... Hast du mein Haargummi gesehen? Hmm? Meine Haare sehen unordentlich aus ...? Wo genau? Könntest du sie mir bürsten?"
"Context": "Guten Morgen ... Hast du mein Haarband gesehen? Hmm? Meine Haare sehen unordentlich aus ...? Wo genau? Könntest du sie mir bürsten?"
},
{
"Title": "Guten Tag.",
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"Context": "Es gab eine Zeit, in der sich „Il Dottore“ um mich kümmerte und sogar behauptete, in mir eine Schwester zu sehen.\nErst später wurde mir klar, je näher man ihm stand, desto mehr nutzte er einen aus. „Was ist schon ein bisschen Unbehagen unter Familienmitgliedern? Wir ertragen das füreinander, nicht wahr?“ So dachte er darüber, und ich spürte, dass er es ernst meinte, aber ich wollte nichts „ertragen“ müssen. Solche Erwartungen ... Sie erinnerten mich an mein erstes Zuhause und an die Augen, die unter dem Altar zu mir hochstarrten, so voller Gier."
},
{
"Title": "Über Arlecchino ...",
"Title": "Über „Arlecchino“ ...",
"Context": "Im Haus des Kamins leben viele Kinder, und da kann es ziemlich laut werden. Als ich sie zum ersten Mal Arlecchino „Vater“ nennen hörte, dachte ich, das wäre dort eine Regel, die alle befolgen müssten. Also benutzte ich diesen Titel auch, als sie das nächste Mal an mir vorbeiging. Und genau in diesem Moment erfuhr ich, wie still es auch im Haus des Kamins sein konnte."
},
{
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"Context": "Ich kann dir beibringen, genauso wie er zu reden – du musst nur die Wörter „Geld“, „dieser verdammte Pantalone“ und „merk dir meine Worte“ kombinieren. Hier, ich zeig’s dir: „Wo ist das Geld? Merk dir meine Worte, ich werde diesen verdammten Pantalone umbringen.“ Oder: „Dieser verdammte Pantalone wird das Geld schon rausrücken, merk dir meine Worte.“ Siehst du? Ist das nicht faszinierend?"
},
{
"Title": "Über Sandrone – Von Natur aus mechanisch",
"Title": "Über Sandrone – Uhrwerkschlüssel I",
"Context": "Ich frage mich, ob der Schlüssel auf ihrem Rücken jemals aufhört, sich zu drehen. Ändert er die Richtung? Zieht sie ihn zum Schlafen raus? Wie dreht sie sich im Bett um? Seit unserer ersten Begegnung konnte ich nicht aufhören, über diesen Schlüssel nachzudenken. Da wir damals aber noch nicht eng befreundet waren, wäre es nicht richtig gewesen, einfach hinzugehen und ihn anzufassen. Also bin ich ihr, wann immer ich konnte, gefolgt und habe versucht, das Muster seiner Bewegung zu verstehen. Eines Tages drehte sie sich plötzlich um und wollte wissen, warum ich ihr ständig folge. Nachdem ich ihr den Grund erklärt hatte, sagte sie: „Wenn du so neugierig bist, warum befestige ich nicht einen an deinem Rücken? Dann kannst du es selbst herausfinden.“ Also lebte ich ein paar Tage lang mit einem Schlüssel auf dem Rücken, und das war ziemlich herausfordernd. Sandrone hat es wirklich nicht leicht, deshalb achte ich seitdem noch mehr auf sie."
},
{
"Title": "Über Sandrone – Von Natur aus mechanisch II",
"Title": "Über Sandrone – Uhrwerkschlüssel II",
"Context": "Ich bin mir nicht sicher, was für eine Puppe als „Tod“ zählt ... Ich weiß nur, dass Sandrone sich nicht mehr bewegt, und ich kann auch nicht mehr spüren, dass sie noch „funktioniert“. Ihr Schlüssel hat einfach ... angehalten. Und das alles wegen dieser „Technik“, die sie benutzt hat, um mich zurückzubringen. Sie sagte damals, sie würde es mir heimzahlen. Wie sehr ich mir wünsche, dass es nur das wäre. Nur ein Versuch, mir Angst einzujagen ..."
},
{
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"Context": "Ich wünschte, ich könnte wie ein normaler Mensch durch Nasha spazieren ... Aber die Leute erkennen mich immer. Liegt es an meiner Kleidung? Oder daran, dass ich mit den Kuuhenki in der Stadt rede? Machen normale Menschen das etwa nicht?"
},
{
"Title": "Was er so mag ...",
"Title": "Was sie so mag ...",
"Context": "Frisches Obst und Gemüse zusammen mit duftendem Brot ... Hmm? Ach, ich weiß, es klingt etwas schlicht, aber daran bin ich gewöhnt. Das haben mir die Nachkommen des Frostmonds gegeben, als ich in Nod-Krai geboren wurde. Die kleinen Tiere teilten auch oft ihre gesammelten Beeren mit mir. Ich mag Lebensmittel am liebsten in ihrem natürlichsten Zustand – so kannst du einen Blick auf die Welt werfen, wie sie eigentlich sein sollte."
},
{
@@ -1070,7 +1070,7 @@
},
{
"Title": "Dein Geburtstag ...",
"Context": "Dein Geburtstag ist jedes Jahr am selben Tag? Wahh, das ist leicht zu merken. Die Mondgebetsnacht findet jedes Jahr zu unterschiedlichen Zeiten statt, deshalb kann ich meinen Geburtstag nur schätzen, indem ich den Mond beobachte. Ein Geburtstag ist doch eine freudige Angelegenheit, oder nicht? Alle versammeln sich zum Tanz, und die Leute bringen auch noch köstliche Opfergaben für dich dar. Hä ...? Bei normalen Menschen sehen Geburtstage nicht so aus? Geschenke, Kuchen und Freunde ...? Oh, das geht auch. Lass uns deine Freunde zur Feier einladen. Ich kann dir ein Lied singen, und wir können sogar Maalaus bitten, dir ein Bild zu malen."
"Context": "Dein Geburtstag ist jedes Jahr am selben Tag? Oh, das ist leicht zu merken. Die Mondgebetsnacht findet jedes Jahr zu unterschiedlichen Zeiten statt, deshalb kann ich meinen Geburtstag nur schätzen, indem ich den Mond beobachte. Ein Geburtstag ist doch eine freudige Angelegenheit, oder nicht? Alle versammeln sich zum Tanz, und die Leute bringen auch noch köstliche Opfergaben für dich dar. Hä ...? Bei normalen Menschen sehen Geburtstage nicht so aus? Geschenke, Kuchen und Freunde ...? Oh, das geht auch. Lass uns deine Freunde zur Feier einladen. Ich kann dir ein Lied singen, und wir können sogar Maalaus bitten, dir ein Bild zu malen."
},
{
"Title": "Gedanken über den Aufstieg – Beginn",
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},
{
"Title": "Figurenhintergrund 3",
"Context": "... Lass uns etwas essen gehen.\nWenn Columbina traurig ist, unternimmt sie gerne Dinge, die ihr Freude bereiten. Sich den Bauch vollzuschlagen ist nur eines davon, aber es ist das, das am leichtesten umzusetzen ist.\n„Es ... es tut mir wirklich leid, verehrte Elf ...“, wurde sie beim Verlassen des Restaurants aufgehalten, während ihr ihr Gegenüber zitternd einen Zettel reichte. Columbina konnte es nicht sehen, aber sie erinnerte sich daran – das war wohl eine Art Vorgang, den man nach dem Essen über sich ergehen lassen musste. Ein anderer Vorgang als bei den Nachkommen des Frostmonds.\nDas Problem war, dass sie sich an all das noch nicht gewöhnt hatte. Sie wusste zwar, dass es sich um eine Art Ritual des „Gebens und Nehmens“ handelte, aber die wenigen Male zuvor hatte sie es zusammen mit ihren beiden neuen Kolleginnen – Arlecchino und Sandrone – vollführt. Genauer gesagt, hatten die beiden es vollführt.\nColumbina wusste nicht, was sie tun sollte. In diesem Moment spürte sie, wie sich bei ihrem Gegenüber eine Angst und Reue ausbreitete, die man sogar mit geschlossenen Augen wahrnehmen konnte. Sie war dafür verantwortlich und fühlte sich deswegen gleichzeitig schuldig und hilflos.\n„Ich ...“, zögerte Columbina, während sie nach den ihr so fremden Worten suchte.\n„Schon gut. Ich kümmere mich darum, du bleibst einfach hier.“ Eine vertraute Stimme erschien plötzlich neben ihr, es war Sandrone.\n„Hmpf, du kannst nicht mal richtig nach einem ‚Bewirtungsbeleg‘ fragen und traust dich trotzdem, allein essen zu gehen? Ach was, bei dir bezweifle ich sogar, dass du ‚bezahlen‘ kannst.“ Diese ungeduldigen Worte klangen auf seltsame Art und Weise beruhigend.\n„Die finanziellen Regelungen der Fatui sind wirklich unflexibel. Unflexibel und kompliziert.“ Sie kritzelte hastig etwas hin und reichte es dem zitternden Angestellten.\n„Schreib ihre Rechnungen ab jetzt auf meinen Namen, das mit der Kostenrückerstattung läuft so oder so gleich ab“, wies Sandrone ihr Gegenüber noch ungeduldig an.\n„Es tut mir leid ...“, sagte Columbina zu ihrer neuen Kollegin. Sie wusste, dass diese ihr geholfen hatte.\n„Hä? Ich habe das doch nicht getan, damit du dich bei mir entschuldigst.“ Sandrone schien nun noch verärgerter zu sein. Aber warum?\n„Äh ...? Du bist nicht böse auf mich?“, fragte Columbina.\n„Was? Warum sollte ich dir böse sein? So bist du eben“, erwiderte sie genervt. „Ich verstehe nur nicht, wie jemand wie du überhaupt durchs Leben kommt ...“\nKein „Das solltest du anders machen“, kein „Das bekommst du aber doch besser hin“ ... nur ein „So bist du eben“.\nObwohl Sandrone immer so ungeduldig klang, lag in ihrer Stimme eine gewisse Akzeptanz dafür, dass Columbina „eben so war“. Columbina freute sich darüber, dass ihre neue Kollegin ihr wahres Ich erkannt hatte.\n„... Was grinst du denn so blöd?“, fragte die nun.\nColumbina schüttelte den Kopf.\n„Ach, nichts weiter. Lass uns das nächste Mal zusammen essen gehen, Sandrone“, sagte sie. „Ich mag es zu sehen, wenn du das ‚mit der Kostenrückerstattung‘ für mich regelst.“\n„... Häh?“ Anscheinend brauchte Sandrone noch etwas Zeit, um sich an Columbinas „direkte Art“ zu gewöhnen."
"Context": "... Lass uns etwas essen gehen.\nWenn Columbina traurig ist, unternimmt sie gerne Dinge, die ihr Freude bereiten. Sich den Bauch vollzuschlagen ist nur eines davon, aber es ist das, das am leichtesten umzusetzen ist.\n„Es ... Es tut mir wirklich leid, verehrte Elf ...“, wurde sie beim Verlassen des Restaurants aufgehalten, während ihr ihr Gegenüber zitternd einen Zettel reichte. Columbina konnte es nicht sehen, aber sie erinnerte sich daran – das war wohl eine Art Vorgang, den man nach dem Essen über sich ergehen lassen musste. Ein anderer Vorgang als bei den Nachkommen des Frostmonds.\nDas Problem war, dass sie sich an all das noch nicht gewöhnt hatte. Sie wusste zwar, dass es sich um eine Art Ritual des „Gebens und Nehmens“ handelte, aber die wenigen Male zuvor hatte sie es zusammen mit ihren beiden neuen Kolleginnen – Arlecchino und Sandrone – vollführt. Genauer gesagt, hatten die beiden es vollführt.\nColumbina wusste nicht, was sie tun sollte. In diesem Moment spürte sie, wie sich bei ihrem Gegenüber eine Angst und Reue ausbreitete, die man sogar mit geschlossenen Augen wahrnehmen konnte. Sie war dafür verantwortlich und fühlte sich deswegen gleichzeitig schuldig und hilflos.\n„Ich ...“, zögerte Columbina, während sie nach den ihr so fremden Worten suchte.\n„Schon gut. Ich kümmere mich darum, du bleibst einfach hier.“ Eine vertraute Stimme erschien plötzlich neben ihr, es war Sandrone.\n„Hmpf, du kannst nicht mal richtig nach einem ‚Bewirtungsbeleg‘ fragen und traust dich trotzdem, allein essen zu gehen? Ach was, bei dir bezweifle ich sogar, dass du ‚bezahlen‘ kannst.“ Diese ungeduldigen Worte klangen auf seltsame Art und Weise beruhigend.\n„Die finanziellen Regelungen der Fatui sind wirklich unflexibel. Unflexibel und kompliziert.“ Sie kritzelte hastig etwas hin und reichte es dem zitternden Angestellten.\n„Schreib ihre Rechnungen ab jetzt auf meinen Namen, das mit der Kostenrückerstattung läuft so oder so gleich ab“, wies Sandrone ihr Gegenüber noch ungeduldig an.\n„Es tut mir leid ...“, sagte Columbina zu ihrer neuen Kollegin. Sie wusste, dass diese ihr geholfen hatte.\n„Hä? Ich habe das doch nicht getan, damit du dich bei mir entschuldigst.“ Sandrone schien nun noch verärgerter zu sein. Aber warum?\n„Äh ...? Du bist nicht böse auf mich?“, fragte Columbina.\n„Was? Warum sollte ich dir böse sein? So bist du eben“, erwiderte sie genervt. „Ich verstehe nur nicht, wie jemand wie du überhaupt durchs Leben kommt ...“\nKein „Das solltest du anders machen“, kein „Das bekommst du aber doch besser hin“ ... nur ein „So bist du eben“.\nObwohl Sandrone immer so ungeduldig klang, lag in ihrer Stimme eine gewisse Akzeptanz dafür, dass Columbina „eben so war“. Columbina freute sich darüber, dass ihre neue Kollegin ihr wahres Ich erkannt hatte.\n„... Was grinst du denn so blöd?“, fragte die nun.\nColumbina schüttelte den Kopf.\n„Ach, nichts weiter. Lass uns das nächste Mal zusammen essen gehen, Sandrone“, sagte sie. „Ich mag es zu sehen, wenn du das ‚mit der Kostenrückerstattung‘ für mich regelst.“\n„... Häh?“ Anscheinend brauchte Sandrone noch etwas Zeit, um sich an Columbinas „direkte Art“ zu gewöhnen."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 4",
"Context": "In monderfüllten Nächten verlässt Columbina gerne heimlich den Silbermondhof und begibt sich zu den Behausungen der kleinen Tiere. Das kann dann eine Baumhöhle sein oder auch ein Vogelnest. Sie verweilt in der Nähe, lauscht dem ruhigen Atem der kleinen Tiere und blickt dabei zum Mond am Himmel empor. Als könnte sie sich dadurch vorstellen, wie eine Nacht auf dem Mond wohl aussieht. Entspannt und friedlich. Hoffentlich ist es so.\nIn solchen Nächten setzt sie ihre Träume von einem „Zuhause“ zusammen.\nAls sie damals erneut zur Insel Hiisi zurückkehrte, lernte sie eine der heutigen Mondkantorinnen kennen. Obwohl Columbina so lange Zeit bei den Nachkommen des Frostmonds verbracht hatte, hatte sie noch nie ein so schönes und gewaltiges Geweih gesehen.\n„... Einen Moment bitte.“ Die Göttin des Frostmondes Kanon unterbrach sie. „Ich erinnere mich, dass es bei den Nachkommen des Frostmonds eigentlich viele mit einem Geweih geben sollte.“\nColumbina erklärte, dass es im Verlauf der Geschichte tatsächlich so war, aber heute gibt es nur noch sehr wenige Menschen mit einem Geweih. Ganz zu schweigen von einem so prächtigen Geweih wie das der Mondkantorin.\n„Das Blut dieser Linie wurde unweigerlich verdünnt ...“, seufzte die Göttin des Frostmonds Kanon, „Entschuldige bitte, fahre fort, Columbina Hyposelenia.“\nNachdem Columbina die Mondkantorin kennengelernt hatte, schlich sie sich manchmal heimlich in die Nähe ihrer Wohnung. Dabei bemerkte sie, dass die Gezeiten des Mondes der Mondkantorin eine Art rastlose Qual zu bereiten schienen. In solchen Momenten versuchte Columbina mit ihrer eigenen Kraft, die Gezeiten zu beruhigen, die die Mondkantorin umgab. Manchmal summte sie dabei unbewusst ein paar vertraute Melodien vor sich hin, wie ein Wiegenlied, das sie schon vor ihrer Geburt getröstet hatte.\n„Ein Wiegenlied von vor deiner Geburt?“, diesmal war es Arya, die Göttin des Ewigen Mondes.\nColumbina erklärt die Melodie, die sie vor ihrer Geburt gehört hat.\nDie drei Göttinnen schüttelten ihre Köpfe. Keine von ihnen kannte dieses Lied.\nColumbina erzählte ihren Schwestern weiter von den vielen Geschichten aus der künftigen realen Welt. Sie sprach vom Geschmack der Opfergaben der Zukunft, von den Klängen im Opernhaus ... von Freunden mit Aufziehschlüsseln im Rücken bis zu ehemaligen Engeln, die zu ihren Freunden wurden ...\nUnd schließlich kam die Mondgebetsnacht.\nDie drei Mondgöttinnen waren von der Schönheit dieser Nacht zutiefst bewegt, vielleicht auch deshalb, weil Columbina selbst beim Erzählen von dieser Nacht ein Lächeln nicht unterdrücken konnte.\n„In unserer Zeit haben die Götter im Himmel selten eine so tiefe Verbindung zur irdischen Welt“, sagten die Göttinnen des Frostmonds.\n„Ja, alle sind sehr gut zu mir. Wir spielen sogar manchmal mit Bällen im Wasser.“\n„Schwer vorstellbar. Unsere Zeit war wohl etwas zu konservativ“, seufzte die Göttin des Ewigen Mondes.\n„Freunde kleben sich gegenseitig Sticker ins Gesicht.“\nDie drei Göttinnen ließen einen leisen Ausruf der Bewunderung hören.\n„Wir tauschen unsere Süßigkeiten untereinander aus und kosten, wie die Bonbons unsere Freunde schmecken.“\nDie Göttinnen verstummten. Columbina schien die Blicke, die sie austauschten, zu bemerkt zu haben. Vielleicht waren sie ja neidisch?\nNach einer ganzen Weile seufzte die Göttin des Schillernden Mondes, Sonett, schließlich ...\n„Wahh ...“"
"Context": "In monderfüllten Nächten verlässt Columbina gerne heimlich den Silbermondhof und begibt sich zu den Behausungen der kleinen Tiere. Das kann dann eine Baumhöhle sein oder auch ein Vogelnest. Sie verweilt in der Nähe, lauscht dem ruhigen Atem der kleinen Tiere und blickt dabei zum Mond am Himmel empor. Als könnte sie sich dadurch vorstellen, wie eine Nacht auf dem Mond wohl aussieht. Entspannt und friedlich. Hoffentlich ist es so.\nIn solchen Nächten setzt sie ihre Träume von einem „Zuhause“ zusammen.\nAls sie damals erneut zur Insel Hiisi zurückkehrte, lernte sie die heutige Mondkantorin kennen. Obwohl Columbina so lange Zeit bei den Nachkommen des Frostmonds verbracht hatte, hatte sie noch nie ein so schönes und gewaltiges Geweih gesehen.\n„... Einen Moment bitte.“ Die Göttin des Frostmondes Kanon unterbrach sie. „Ich erinnere mich, dass es bei den Nachkommen des Frostmonds eigentlich viele mit einem Geweih geben sollte.“\nColumbina erklärte, dass es im Verlauf der Geschichte tatsächlich so war, aber heute gibt es nur noch sehr wenige Menschen mit einem Geweih. Ganz zu schweigen von einem so prächtigen Geweih wie das der Mondkantorin.\n„Das Blut dieser Linie wurde unweigerlich verdünnt ...“, seufzte die Göttin des Frostmonds Kanon, „Entschuldige bitte, fahre fort, Columbina Hyposelenia.“\nNachdem Columbina die Mondkantorin kennengelernt hatte, schlich sie sich manchmal heimlich in die Nähe ihrer Wohnung. Dabei bemerkte sie, dass die Gezeiten des Mondes der Mondkantorin eine Art rastlose Qual zu bereiten schienen. In solchen Momenten versuchte Columbina mit ihrer eigenen Kraft, die Gezeiten zu beruhigen, die die Mondkantorin umgab. Manchmal summte sie dabei unbewusst ein paar vertraute Melodien vor sich hin, wie ein Wiegenlied, das sie schon vor ihrer Geburt getröstet hatte.\n„Ein Wiegenlied von vor deiner Geburt?“, diesmal war es Arya, die Göttin des Ewigen Mondes.\nColumbina erklärt die Melodie, die sie vor ihrer Geburt gehört hat.\nDie drei Göttinnen schüttelten ihre Köpfe. Keine von ihnen kannte dieses Lied.\nColumbina erzählte ihren Schwestern weiter von den vielen Geschichten aus der künftigen realen Welt. Sie sprach vom Geschmack der Opfergaben der Zukunft, von den Klängen im Opernhaus ... von der Freundin mit einem Aufziehschlüssel im Rücken bis zu einem ehemaligen Engel, der ihre Freundin wurde ...\nUnd schließlich kam die Mondgebetsnacht.\nDie drei Mondgöttinnen waren von der Schönheit dieser Nacht zutiefst bewegt, vielleicht auch deshalb, weil Columbina selbst beim Erzählen von dieser Nacht ein Lächeln nicht unterdrücken konnte.\n„In unserer Zeit haben die Götter im Himmel selten eine so tiefe Verbindung zur irdischen Welt“, sagte die Göttin des Frostmondes.\n„Ja, alle sind sehr gut zu mir. Wir spielen sogar manchmal mit Wasserbällen.“\n„Schwer vorstellbar. Unsere Zeit war wohl etwas zu konservativ“, seufzte die Göttin des Ewigen Mondes.\n„Freunde kleben sich gegenseitig Sticker ins Gesicht.“\nDie drei Göttinnen ließen einen leisen Ausruf der Bewunderung hören.\n„Wir tauschen unsere Süßigkeiten untereinander aus und kosten, wie die Bonbons unsere Freunde schmecken.“\nDie Göttinnen verstummten. Columbina schien die Blicke, die sie austauschten, zu bemerkt zu haben. Vielleicht waren sie ja neidisch?\nNach einer ganzen Weile seufzte die Göttin des Schillernden Mondes, Sonett, schließlich ...\n„Boah ...“"
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 5",
@@ -1208,7 +1208,7 @@
},
{
"Title": "Die aus Mondlicht gewebte Augenbinde",
"Context": "Für Columbina zeigt sich die „wahre“ Welt oft erst dann, wenn sie ihre Augen schließt.\nNachdem sie erkannte, dass das Firmament der Welt eine falsche Lüge war, verhüllte sie ihre Augen mit einem Schleier aus Mondlicht. Für sie war das nicht hinderlich, im Gegenteil: Die Welt, die sie durch Kuuvahki wahrnahm, erschien ihr sogar noch klarer. Außerdem konnte sie, wenn sie wirklich neugierig war, heimlich ihre Augen öffnen, denn ihre Augenbinde war weitmaschig.\nDie Sterne mögen lügen, aber die Gezeiten der Schwerkraft nicht. Menschen können ihre Gesichtsausdrücke verbergen, aber nicht die Wellen der Emotionen, die aus ihrem Inneren strömen.\nColumbina wartete darauf, dass sie in ihr wahres „Zuhause“ zurückkehren konnte, um dann endlich die Augenbinde abzunehmen, die sie von allen Täuschungen abschirmte.\nDoch nachdem sie eine der Drei Mondschwestern geworden und nach Teyvat zurückgekehrt war, erinnerte sie sich an die Worte der Göttin des Frostmondes Kanon. Sie begann, ihre Augen im Alltag zu öffnen und die Welt um sich herum zu beobachten.\nDer Frühlingswald besitzt so viele wunderbare Farben, und die Schneeflocken im Winter sind so rein und klar.\nEs ist erstaunlich, wie die Wellen am Strand niemals die gleichen Muster formen, und wie die Laternen der Stadt in der Nacht funkeln, als wären sie ein prächtiger Sternenhimmel ...\nSie fühlte sich glücklich.\nVielleicht hätte sie ihre Augen früher öffnen sollen, dachte sie manchmal.\nAber was, wenn ihre bisherigen Erfahrungen sie erst gelehrt haben, die Schönheit der Welt zu sehen? Hätte sie ihre Augen früher geöffnet, hätte sie dann vielleicht nur die Lügen der Welt gesehen?\nColumbina ist sich nicht sicher. Über diese an ihr Innerstes gerichtete, selbstkritische Frage muss sie wohl noch etwas länger nachdenken.\nWas das Jetzt betrifft, will sie ab und zu ihre Augen öffnen, um dieses wunderschöne „Zuhause“ in Erinnerung zu behalten.\nWarum sie die Augen nicht die ganze Zeit offen hält?\n„Hmm ... ich hab mich wohl daran gewöhnt. Außerdem“, Columbina reibt sich die Augen, „Ist es sehr anstrengend, sie die ganze Zeit offenzuhalten. Das nennt man, glaube ich ... ‚Augenermüdung‘?“"
"Context": "Für Columbina zeigt sich die „wahre“ Welt oft erst dann, wenn sie ihre Augen schließt.\nNachdem sie erkannte, dass das Firmament der Welt eine falsche Lüge war, verhüllte sie ihre Augen mit einem Schleier aus Mondlicht. Für sie war das nicht hinderlich, im Gegenteil: Die Welt, die sie durch Kuuvahki wahrnahm, erschien ihr sogar noch klarer. Außerdem konnte sie, wenn sie wirklich neugierig war, heimlich ihre Augen öffnen, denn ihre Augenbinde war weitmaschig.\nDie Sterne mögen lügen, aber die Gezeiten der Schwerkraft nicht. Menschen können ihre Gesichtsausdrücke verbergen, aber nicht die Wellen der Emotionen, die aus ihrem Inneren strömen.\nColumbina wartete darauf, dass sie in ihr wahres „Zuhause“ zurückkehren konnte, um dann endlich die Augenbinde abzunehmen, die sie von allen Täuschungen abschirmte.\nDoch nachdem sie die Göttin der drei Monde geworden und nach Teyvat zurückgekehrt war, erinnerte sie sich an die Worte der Göttin des Frostmondes Kanon. Sie begann, ihre Augen im Alltag zu öffnen und die Welt um sich herum zu beobachten.\nDer Frühlingswald besitzt so viele wunderbare Farben, und die Schneeflocken im Winter sind so rein und klar.\nEs ist erstaunlich, wie die Wellen am Strand niemals die gleichen Muster formen, und wie die Laternen der Stadt in der Nacht funkeln, als wären sie ein prächtiger Sternenhimmel ...\nSie fühlte sich glücklich.\nVielleicht hätte sie ihre Augen früher öffnen sollen, dachte sie manchmal.\nAber was, wenn ihre bisherigen Erfahrungen sie erst gelehrt haben, die Schönheit der Welt zu sehen? Hätte sie ihre Augen früher geöffnet, hätte sie dann vielleicht nur die Lügen der Welt gesehen?\nColumbina ist sich nicht sicher. Über diese an ihr Innerstes gerichtete, selbstkritische Frage muss sie wohl noch etwas länger nachdenken.\nWas das Jetzt betrifft, will sie ab und zu ihre Augen öffnen, um dieses wunderschöne „Zuhause“ in Erinnerung zu behalten.\nWarum sie die Augen nicht die ganze Zeit offen hält?\n„Hmm ... ich hab mich wohl daran gewöhnt. Außerdem“, Columbina reibt sich die Augen, „Ist es sehr anstrengend, sie die ganze Zeit offenzuhalten. Das nennt man, glaube ich ... ‚Augenermüdung‘?“"
},
{
"Title": "Dreifache Lunarkonvergenz",