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2026-04-30 20:15:33 +08:00
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commit 8076a87d9a
765 changed files with 18927 additions and 2516 deletions

View File

@@ -1129,7 +1129,6 @@
"Id": 200201,
"Name": "Botschaft der Blütezeit",
"Description": "Kamisato Ayakas Kleidung. Das Kleid orientiert sich an der Kleidung der Frauen in Fontaine, welche auf den Illustrationen einer kurzen Erzählung zu sehen ist, und gibt einen Einblick ins Leben der dortigen Adeligen.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_AyakaCostumeFruhling",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_AyakaCostumeFruhling"
},

View File

@@ -36,11 +36,11 @@
"GroupId": 331,
"Proud": {
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P}",
"SCH Phase 2|{param2:F1P}",
"SCH Phase 3|{param3:F1P}",
"SCH Phase 4|{param4:F1P}",
"SCH Phase 5|{param5:F1P}",
"SCH Phase 1|{param1:P}",
"SCH Phase 2|{param2:P}",
"SCH Phase 3|{param3:P}",
"SCH Phase 4|{param4:P}",
"SCH Phase 5|{param5:P}",
"SCH heftiger Schläge|{param6:P}",
"Ausdauerverbrauch heftiger Schläge|{param7:F1} Punkte",
"SCH beim Fallen|{param8:F1P}",
@@ -467,11 +467,11 @@
"Proud": {
"Descriptions": [
"Spezialfähigkeits-SCH|{param1:P}",
"SCH beim Betreten und Verlassen|{param2:F1P}",
"SCH beim Betreten und Verlassen|{param2:P}",
"Heilung bei Erstellen des Feldes|{param3:P} ANG + {param4:I}",
"Fortlaufende Heilung|{param5:F2P} ANG pro s + {param6:I}",
"Abklingzeit|{param7:F1} s",
"Elementarenergie|{param8:I}"
"Abklingzeit|{param8:F1} s",
"Elementarenergie|{param9:I}"
],
"Parameters": [
{
@@ -1152,7 +1152,6 @@
"Id": 200301,
"Name": "Traum von der Meeresbrise",
"Description": "Jeans Sommerkleidung. Leicht und kühl, aber deswegen nicht weniger elegant. Ein perfekter Begleiter für einen Ausflug ans Meer.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_QinCostumeSea",
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},
@@ -1160,7 +1159,6 @@
"Id": 200302,
"Name": "Gunnhildrs Erbe",
"Description": "Jeans Kleidung. Die elegante Ritterkleidung passt perfekt zu allen möglichen Anlässen.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_QinCostumeWic",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_QinCostumeWic"
},

View File

@@ -38,8 +38,8 @@
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P}",
"SCH Phase 2|{param2:F1P}",
"SCH Phase 3|{param3:F1P}",
"SCH Phase 4|{param4:F1P}",
"SCH Phase 3|{param3:P}",
"SCH Phase 4|{param4:P}",
"SCH heftiger Schläge|{param5:P}",
"Ausdauerverbrauch heftiger Schläge|{param6:F1} Punkte",
"SCH beim Fallen|{param7:F1P}",
@@ -282,7 +282,7 @@
"GroupId": 432,
"Proud": {
"Descriptions": [
"SCH bei Drücken|{param6:F1P}",
"SCH bei Drücken|{param6:P}",
"Abklingzeit für Drücken|{param7:F1} s",
"SCH bei Gedrückthalten ohne „Blitzleiter“|{param1:P}",
"SCH bei Gedrückthalten mit „Blitzleiter“ (1-fach)|{param2:P}",
@@ -1108,7 +1108,7 @@
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 4",
"Context": "Kurz nachdem Lisa dem Ordo Favonius beigetreten war, versuchte der Großmeister, sie zum Truppenführer der 8. Kompanie zu ernennen.\nDies war sehr zur Bestürzung des Feldoffiziers der Kompanie, Nymph, der es ablehnte, dass eine Akademikerin eine so hochrangige Position bekleidete.\nAuf Kaeyas Vorschlag hin, der damals Komtur war, wurde ein Übungskampf arrangiert, in dem Lisa und Nymph ihre magischen Fähigkeiten unter Beweis stellen sollten.\nZwei Minuten nach Beginn des Übungskampfs lehnte Lisa den Posten gnädig mit der Begründung ab, dass „Nymph offensichtlich die erforderlichen Eigenschaften besitzt, die Rolle zu übernehmen.“\nFür das gesamte folgende Jahr erhielt der Großmeister einen ständigen Schwall von Empfehlungsschreiben von Nymph in Bezug auf die Position und die einzige Person, die jemals darin genannt wurde, war Lisa.\nDer Großmeister übermittelte die Überweisungsschreiben immer an Lisa, aber jedes Mal hatte sie eine neue Entschuldigung, um das Angebot abzulehnen.\nDie 8. Kompanie wäre zweifellos unter ihrer Führung weitaus stärker gewesen, aber sie war der Ansicht, dass ein solches Maß an Macht nicht nur überflüssig war, sondern auch ein Risiko darstellte, das die meisten Menschen niemals einschätzen konnten.\nLisa ist zuversichtlich, dass sie mit jeder Situation umgehen kann, auf die sie stößt. Zusätzliche Gefahr bedeutet jedoch eine zusätzliche Arbeitsbelastung, die sie niemals akzeptieren kann."
"Context": "Kurz nachdem Lisa dem Ordo Favonius beigetreten war, versuchte der Großmeister, sie zum Truppenführer der 8. Truppe zu ernennen.\nDies war sehr zur Bestürzung des Feldoffiziers der Truppe, Nymph, der es ablehnte, dass eine Akademikerin eine so hochrangige Position bekleidete.\nAuf Kaeyas Vorschlag hin, der damals Komtur war, wurde ein Übungskampf arrangiert, in dem Lisa und Nymph ihre magischen Fähigkeiten unter Beweis stellen sollten.\nZwei Minuten nach Beginn des Übungskampfs lehnte Lisa den Posten gnädig mit der Begründung ab, dass „Nymph offensichtlich die erforderlichen Eigenschaften besitzt, die Rolle zu übernehmen.“\nFür das gesamte folgende Jahr erhielt der Großmeister einen ständigen Schwall von Empfehlungsschreiben von Nymph in Bezug auf die Position und die einzige Person, die jemals darin genannt wurde, war Lisa.\nDer Großmeister übermittelte die Überweisungsschreiben immer an Lisa, aber jedes Mal hatte sie eine neue Entschuldigung, um das Angebot abzulehnen.\nDie 8. Truppe wäre zweifellos unter ihrer Führung weitaus stärker gewesen, aber sie war der Ansicht, dass ein solches Maß an Macht nicht nur überflüssig war, sondern auch ein Risiko darstellte, das die meisten Menschen niemals einschätzen konnten.\nLisa ist zuversichtlich, dass sie mit jeder Situation umgehen kann, auf die sie stößt. Zusätzliche Gefahr bedeutet jedoch eine zusätzliche Arbeitsbelastung, die sie niemals akzeptieren kann."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 5",
@@ -1129,7 +1129,6 @@
"Id": 200601,
"Name": "Weisheit unter dem Grün",
"Description": "Die Kleidung, die Lisa eigens bestellt hat, als sie Sumeru wieder besuchte. Das Kleid ist praktisch, aber auch elegant und hat eine leichte Ähnlichkeit mit ihrer Studentenuniform.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_LisaCostumeStudentin",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_LisaCostumeStudentin"
},

View File

@@ -38,8 +38,8 @@
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P}",
"SCH Phase 2|{param2:F1P}",
"SCH Phase 3|{param3:F1P}",
"SCH Phase 4|{param4:F1P}",
"SCH Phase 3|{param3:P}",
"SCH Phase 4|{param4:P}",
"SCH heftiger Schläge|{param5:P}",
"Ausdauerverbrauch heftiger Schläge|{param6:F1} Punkte",
"SCH beim Fallen|{param7:F1P}",
@@ -284,7 +284,7 @@
"Descriptions": [
"Heilung bei Treffer|{param3:F2P} der max. LP + {param4:I}",
"Fortlaufende Heilung|{param1:F2P} der max. LP + {param2:I}",
"SCH der Wassertropfen|{param5:F1P}",
"SCH der Wassertropfen|{param5:P}",
"Dauer|{param6:F1} s",
"Abklingzeit|{param7:F1} s"
],
@@ -1114,7 +1114,6 @@
"Id": 201401,
"Name": "Glänzende Darbietung",
"Description": "Barbaras Strandkleidung. Der hübsche kurze Rock strotzt vor sommerlicher Vitalität und trägt die frische Luft des Meeres in sich.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_BarbaraCostumeSummertime",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_BarbaraCostumeSummertime"
},

View File

@@ -36,12 +36,12 @@
"GroupId": 1531,
"Proud": {
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P}",
"SCH Phase 2|{param2:F1P}",
"SCH Phase 3|{param3:F1P}",
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"SCH Phase 5|{param5:F1P}",
"SCH heftiger Schläge|{param6:F1P} + {param7:F1P}",
"SCH Phase 1|{param1:P}",
"SCH Phase 2|{param2:P}",
"SCH Phase 3|{param3:P}",
"SCH Phase 4|{param4:P}",
"SCH Phase 5|{param5:P}",
"SCH heftiger Schläge|{param6:P} + {param7:P}",
"Ausdauerverbrauch heftiger Schläge|{param8:F1} Punkte",
"SCH beim Fallen|{param9:F1P}",
"SCH beim Fallen aus niedriger/großer Höhe|{param10:P}/{param11:P}"
@@ -449,7 +449,7 @@
"GroupId": 1539,
"Proud": {
"Descriptions": [
"Fähigkeits-SCH|{param1:F1P}",
"Fähigkeits-SCH|{param1:P}",
"Abklingzeit|{param2:F1} s",
"Dauer|{param3:F1} s",
"Elementarenergie|{param4:I}"
@@ -1078,7 +1078,6 @@
"Id": 201501,
"Name": "Schatten flatternder Segel",
"Description": "Kaeyas Kostüm aus seiner Darbietung als „Großer Räuber Kurzklinge“. Ein prächtiges Kleidungsstück, das als absoluter „Hingucker“ entworfen wurde. Das Kostüm selbst ist nicht aufwendig anzuziehen; ganz anders sieht es da allerdings mit den Accessoires und dem Messer aus.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_KaeyaCostumeDancer",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_KaeyaCostumeDancer"
},

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@@ -36,11 +36,11 @@
"GroupId": 1631,
"Proud": {
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P}",
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"SCH Phase 3|{param3:F1P}",
"SCH Phase 1|{param1:P}",
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"SCH Phase 3|{param3:P}",
"SCH Phase 4|{param4:P}",
"SCH heftiger Schläge pro Runde|{param5:F1P}",
"SCH heftiger Schläge pro Runde|{param5:P}",
"SCH heftiger Schläge am Ende|{param6:P}",
"#Ausdauerverbrauch heftiger Schläge|{param7:F1} Punkte pro{NON_BREAK_SPACE}s",
"Höchstdauer|{param8:F1} s",
@@ -314,8 +314,8 @@
"GroupId": 1632,
"Proud": {
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P}",
"SCH Phase 2|{param2:F1P}",
"SCH Phase 1|{param1:P}",
"SCH Phase 2|{param2:P}",
"SCH Phase 3|{param3:P}",
"Abklingzeit|{param4:F1} s"
],
@@ -483,7 +483,7 @@
"Proud": {
"Descriptions": [
"Schwerthieb-SCH|{param1:P}",
"Fortlaufender SCH|{param2:F1P}",
"Fortlaufender SCH|{param2:P}",
"Explosions-SCH|{param3:P}",
"Abklingzeit|{param4:F1} s",
"Elementarumwandlungsdauer|{param5:F1} s",
@@ -1143,7 +1143,6 @@
"Id": 201601,
"Name": "Blutrote Nacht",
"Description": "Eines der Kleidungsstücke, die Diluc auf seinen Geheimmissionen zu tragen pflegt, wie eine im Dunkeln tanzende Flamme. Das letzte bisschen Blutrot, das Feinde zu Gesicht bekommen und vor dem sie bis an ihr Lebensende unauslöschliche Albträume bekommen.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_DilucCostumeFlamme",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_DilucCostumeFlamme"
},

View File

@@ -36,11 +36,11 @@
"GroupId": 2031,
"Proud": {
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P}",
"SCH Phase 2|{param2:F1P}",
"SCH Phase 1|{param1:P}",
"SCH Phase 2|{param2:P}",
"SCH Phase 3|{param3:P}",
"SCH Phase 4|{param4:P}",
"SCH heftiger Schläge pro Runde|{param5:F1P}",
"SCH heftiger Schläge pro Runde|{param5:P}",
"SCH heftiger Schläge am Ende|{param6:P}",
"#Ausdauerverbrauch heftiger Schläge|{param7:F1} Punkte pro{NON_BREAK_SPACE}s",
"Höchstdauer|{param8:F1} s",

View File

@@ -38,10 +38,10 @@
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P}",
"SCH Phase 2|{param2:F1P}",
"SCH Phase 3|{param3:F1P}",
"SCH Phase 4|{param4:F1P}",
"SCH Phase 5|{param5:F1P}",
"Gezielte Schüsse|{param6:F1P}",
"SCH Phase 3|{param3:P}",
"SCH Phase 4|{param4:P}",
"SCH Phase 5|{param5:P}",
"Gezielte Schüsse|{param6:P}",
"Voll aufgeladene gezielte Schüsse|{param7:P}",
"SCH beim Fallen|{param8:F1P}",
"SCH beim Fallen aus niedriger/großer Höhe|{param9:P}/{param10:P}"
@@ -1106,7 +1106,7 @@
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 3",
"Context": "Vor etwa vier Jahren ereignete sich etwas, das Amber von da an tiefgreifend veränderte.\nEs war der Tag, an dem ihr Großvater sein Wappen und seinen Säbel in seinem Büro liegen ließ und ohne jemandem Bescheid zu sagen, ja nicht mal eine Notiz zu hinterlassen, einfach so verschwand.\nEr war das schlagende Herz und das Rückgrat der Kundschafterdivision gewesen und ohne seine vorbildliche Führung wurden sie undiszipliniert und verloren ihr gewisses Etwas.\nEinige gescheiterte Operationen später stand die Kundschaftertruppe kurz davor, abgeschafft zu werden. Letztendlich einigte man sich darauf, die Division als Teil des Ritterordens aufrechtzuerhalten, aber auch nur dem Namen nach. Erfahrenere Mitglieder wechselten entweder in eine andere Abteilung oder traten ganz zurück und so blieben nur wenige Außenseiter übrig, sodass nicht mehr genug Leute da waren, um ihre täglichen Patrouillenpflichten zu erfüllen.\nDarüber hinaus erschwerten Gerüchte, dass Ambers Großvater zum Feind übergelaufen war, die Wiederherstellung der Kundschaftertruppe noch mehr.\nAmber hatte all dies persönlich erlebt, da sie gerade zu den Kundschaftern zugelassen wurde, als alles begann. Mit dem Niedergang ihrer Division erlebte sie zum ersten Mal in ihrem Leben einen echten Verlust und echte Enttäuschung. Sie war nicht mehr ihr sorgloses früheres Ich, sondern fasste neue Entschlossenheit. Sie würde erwachsen werden und so schnell wie möglich zu einer wahren Kundschafterin werden, egal was dazu nötig war.\nSie hatte noch nie zuvor einen konkreten Plan gemacht und ihr fehlte die Reife, um zu wissen, wo sie anfangen sollte. Aber was sie hatte, waren Zuversicht und Mut und davon reichlich.\nSie wollte allen zeigen, dass sie die Entschlossenheit ihres Großvaters geerbt hatte, und wollte herausfinden, wohin er gegangen war.\nNoch wichtiger war jedoch, dass sie die frühere Rolle ihres Großvaters erben wollte, um eine treue Beschützerin ihrer Heimat zu werden."
"Context": "Vor etwa vier Jahren ereignete sich etwas, das Amber von da an tiefgreifend veränderte.\nEs war der Tag, an dem ihr Großvater sein Wappen und seinen Säbel in seinem Büro liegen ließ und ohne jemandem Bescheid zu sagen, ja nicht mal eine Notiz zu hinterlassen, einfach so verschwand.\nEr war das schlagende Herz und das Rückgrat der Kundschaftertruppe gewesen und ohne seine vorbildliche Führung wurden sie undiszipliniert und verloren ihr gewisses Etwas.\nEinige gescheiterte Operationen später stand die Kundschaftertruppe kurz davor, abgeschafft zu werden. Letztendlich einigte man sich darauf, die Division als Teil des Ritterordens aufrechtzuerhalten, aber auch nur dem Namen nach. Erfahrenere Mitglieder wechselten entweder in eine andere Abteilung oder traten ganz zurück und so blieben nur wenige Außenseiter übrig, sodass nicht mehr genug Leute da waren, um ihre täglichen Patrouillenpflichten zu erfüllen.\nDarüber hinaus erschwerten Gerüchte, dass Ambers Großvater zum Feind übergelaufen war, die Wiederherstellung der Kundschaftertruppe noch mehr.\nAmber hatte all dies persönlich erlebt, da sie gerade zu den Kundschaftern zugelassen wurde, als alles begann. Mit dem Niedergang ihrer Division erlebte sie zum ersten Mal in ihrem Leben einen echten Verlust und echte Enttäuschung. Sie war nicht mehr ihr sorgloses früheres Ich, sondern fasste neue Entschlossenheit. Sie würde erwachsen werden und so schnell wie möglich zu einer wahren Kundschafterin werden, egal was dazu nötig war.\nSie hatte noch nie zuvor einen konkreten Plan gemacht und ihr fehlte die Reife, um zu wissen, wo sie anfangen sollte. Aber was sie hatte, waren Zuversicht und Mut und davon reichlich.\nSie wollte allen zeigen, dass sie die Entschlossenheit ihres Großvaters geerbt hatte, und wollte herausfinden, wohin er gegangen war.\nNoch wichtiger war jedoch, dass sie die frühere Rolle ihres Großvaters erben wollte, um eine treue Beschützerin ihrer Heimat zu werden."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 4",
@@ -1131,7 +1131,6 @@
"Id": 202101,
"Name": "Kundschafter durch und durch",
"Description": "Ambers Kleidung. Mit dieser Kleidung sieht die Kundschafterin umso schicker und prächtiger aus!",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_AmborCostumeWic",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_AmborCostumeWic"
},

View File

@@ -37,12 +37,12 @@
"Proud": {
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P} + {param1:F1P}",
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"Gezielte Schüsse|{param7:F1P}",
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"SCH Phase 6|{param6:P}",
"Gezielte Schüsse|{param7:P}",
"Voll aufgeladene gezielte Schüsse|{param8:P}",
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"SCH beim Fallen aus niedriger/großer Höhe|{param10:P}/{param11:P}",

View File

@@ -36,11 +36,11 @@
"GroupId": 2331,
"Proud": {
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P}",
"SCH Phase 2|{param2:F1P}",
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"SCH Phase 3|{param3:F1P} + {param3:F1P}",
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@@ -434,8 +434,8 @@
"GroupId": 2339,
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"Wirbel-SCH Phase 1|{param1:F1P}",
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"Wirbel-SCH Phase 2|{param2:P}",
"Wirbel-SCH Phase 3|{param3:P}",
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@@ -1114,7 +1114,6 @@
"Id": 202301,
"Name": "Neujahrsjubel",
"Description": "Xianglings Kleidung. Der rote Mantel leuchtet wie ein angeheizter Herd im kalten Wind und wird von einer Mütze gekrönt, die auf Anregung von Hu Tao von Guobas Aussehen inspiriert wurde, was Xiangling natürlich sehr gefällt.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_XianglingCostumeWinter",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_XianglingCostumeWinter"
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View File

@@ -36,12 +36,12 @@
"GroupId": 2431,
"Proud": {
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P}",
"SCH Phase 2|{param2:F1P}",
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"SCH Phase 1|{param1:P}",
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"SCH Phase 3|{param3:P}",
"SCH Phase 4|{param4:P}",
"SCH Phase 5|{param5:P}",
"SCH heftiger Schläge pro Runde|{param6:F1P}",
"SCH heftiger Schläge pro Runde|{param6:P}",
"SCH heftiger Schläge am Ende|{param7:P}",
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@@ -514,7 +514,7 @@
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"Fähigkeits-SCH|{param1:P}",
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"Kettenblitz-SCH|{param2:P}",
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@@ -36,12 +36,12 @@
"GroupId": 2531,
"Proud": {
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"Ausdauerverbrauch heftiger Schläge|{param10:F1} Punkte",
"SCH beim Fallen|{param11:F1P}",
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@@ -526,7 +526,7 @@
"GroupId": 2539,
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"Schwertregen-SCH|{param1:F1P}",
"Schwertregen-SCH|{param1:P}",
"Dauer|{param2:F1} s",
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"Elementarenergie|{param4:I}"
@@ -1164,7 +1164,6 @@
"Id": 202501,
"Name": "Bambusregen",
"Description": "Eine formelle Kleidung, die die Händlergilde Feiyun für Xingqiu hat anfertigen lassen. Die Bambusdrucke sind raffiniert und der Schnitt ist sehr schmeichelhaft, aber Xingqius Lieblingsaspekt dieser Kleidung sind die Innentaschen, in die man einen dünnen Roman stecken kann.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_XingqiuCostumeBamboo",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_XingqiuCostumeBamboo"
},

View File

@@ -38,7 +38,7 @@
"Descriptions": [
"Standardangriffs-SCH|{param1:F1P}",
"SCH heftiger Schläge|{param2:P}",
"SCH pro Sternjade|{param3:F1P}",
"SCH pro Sternjade|{param3:P}",
"Ausdauerverbrauch heftiger Schläge|{param4:F1} Punkte",
"SCH beim Fallen|{param5:F1P}",
"SCH beim Fallen aus niedriger/großer Höhe|{param6:P}/{param7:P}"
@@ -417,7 +417,7 @@
"GroupId": 2739,
"Proud": {
"Descriptions": [
"SCH pro Edelstein|{param1:F1P}",
"SCH pro Edelstein|{param1:P}",
"Abklingzeit|{param2:F1} s",
"Elementarenergie|{param3:I}"
],
@@ -1037,7 +1037,6 @@
"Id": 202701,
"Name": "Orchideen-Abendkleid",
"Description": "Ningguangs formelle Kleidung. Der lange türkisfarbene Rock zeichnet ihre eleganten Kurven nach und die Schmetterlingsflügel an ihren Knöcheln verleihen der Kleidung einen Hauch von leichter Anmut.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_NingguangCostumeFloral",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_NingguangCostumeFloral"
},

View File

@@ -36,9 +36,9 @@
"GroupId": 2931,
"Proud": {
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P}",
"SCH Phase 2|{param2:F1P}",
"SCH Phase 3|{param3:F1P}",
"SCH Phase 1|{param1:P}",
"SCH Phase 2|{param2:P}",
"SCH Phase 3|{param3:P}",
"SCH heftiger Schläge|{param4:P}",
"Ausdauerverbrauch heftiger Schläge|{param5:F1} Punkte",
"SCH beim Fallen|{param6:F1P}",
@@ -266,7 +266,7 @@
"GroupId": 2932,
"Proud": {
"Descriptions": [
"SCH der Bimm-Bamm-Bombe|{param1:F1P}",
"SCH der Bimm-Bamm-Bombe|{param1:P}",
"SCH der Sprengfallen|{param4:F1P}",
"Dauer der Sprengfallen|{param5:F1} s",
"Abklingzeit|{param6:F1} s"
@@ -1124,7 +1124,6 @@
"Id": 202901,
"Name": "Blütenreines Sternenlicht",
"Description": "Klees exquisites Kostüm, welches sie nur zu den wichtigsten Aufführungen trägt. Mit seinen leuchtenden Farben erinnert es an eine mit cremefarbenen Blumen und roten Kerzen verzierte Torte. Hiermit trägt Klee Freude und ein Lächeln in jede Ecke dieser Welt, wohin ihr Abenteuer sie auch führen mag.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_KleeCostumeWitch",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_KleeCostumeWitch"
},

View File

@@ -825,7 +825,7 @@
"BirthDay": 31,
"VisionBefore": "Geo",
"VisionAfter": "Geo",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Herz",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Auge",
"ConstellationBefore": "???",
"ConstellationAfter": "Lapis Dei",
"CvChinese": "彭博",
@@ -1174,14 +1174,14 @@
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 5",
"Context": "Rex Lapis, der älteste der Sieben, hat viel zu lange gelebt.\nEr erinnert sich noch immer an den Moment, als der letzte Archon seinen göttlichen Sitz einnahm und damit den Archontenkrieg und die Ära der sich bekriegenden Götter beendete. Die Sieben waren sehr unterschiedlich und weit verstreut, aber sie alle trugen die Last, die Menschheit zu führen.\nIm Laufe der Zeit wechselten viele der Titel der Sieben den Besitzer und von den ersten Sieben ist heute außer Rex Lapis nur noch der Gott des Windes übrig geblieben.\nDer Gott des Windes, der sorglose Barbatos, war der zweitälteste der Sieben.\nAls Barbatos zum ersten Mal nach Liyue kam, glaubte Rex Lapis, dass dieser Kamerad bei der Ausübung seines Amtes in eine schreckliche Krise geraten war und daher seine Hilfe benötigte.\nAls Barbatos also in einem Windstoß herunterkam, hatte sich der Geo-Archon bereits darauf vorbereitet, diese benachbarte Gottheit zu empfangen und ihm jede mögliche Hilfe zukommen zu lassen.\nDoch als er schaute, warf der Anemo-Archon ihm eine Weinflasche hin.\n„Hier ist etwas Wein aus Mondstadt. Willst du probieren?“\nDie Pflicht zu vernachlässigen für eine einzige Flasche Wein? Was für eine absurde Vorstellung!\nAber der Anemo-Archon kam immer wieder zu Besuch, um den Hafen von Liyue zu erkunden, und er hatte alle möglichen seltsamen Fragen auf den Lippen. Die Fragen des Anemo-Archons kannten so wenige Grenzen wie der Wein in seinen Händen.\nVon da an versammelten sich oft die ersten Sieben in Liyue.\nRex Lapis erinnert sich noch heute daran, wie diese Weine schmeckten.\nSeitdem hat sich die Welt sehr verändert und alles, was einmal vertraut war, ist nur noch Erinnerung.\nDie sieben Sitze wechselten und wechselten immer wieder, bis fünf der sieben am Tisch sitzenden Personen verstorben waren.\nDie neuen Archonten ehrten die Pflicht, die Menschheit zu führen, nicht länger.\nSelbst die härtesten Felsen können nach dreitausend Jahren verwittern.\nWürde der Wind jemals wiederkehren?\nEines nieseligen Tages schlenderte der alte Herrscher über den Hafen von Liyue und hörte einen Kaufmann zu einem seiner Arbeiter sagen:\n„Du hast deine Pflichten erfüllt, mach Schluss für heute.“\nLange stand er inmitten der Menge.\nHatte auch er seine Pflichten getan?"
"Context": "Rex Lapis, der älteste der Sieben, hat viel zu lange gelebt.\nEr erinnert sich noch immer an den Moment, als der letzte Archon seinen göttlichen Sitz einnahm und damit den Archontenkrieg und die Ära der sich bekriegenden Götter beendete. Die Sieben waren sehr unterschiedlich und weit verstreut, aber sie alle trugen die Last, die Menschheit zu führen.\nIm Laufe der Zeit wechselten viele der Titel der Sieben den Besitzer und von den ersten Sieben ist heute außer Rex Lapis nur noch der Gott des Windes übrig geblieben.\nDer Gott des Windes, der sorglose Barbatos, war der zweitälteste der Sieben.\nAls Barbatos zum ersten Mal nach Liyue kam, glaubte Rex Lapis, dass dieser Kamerad bei der Ausübung seines Amtes in eine schreckliche Krise geraten war und daher seine Hilfe benötigte.\nAls Barbatos also in einem Windstoß herunterkam, hatte sich der Geo-Archon bereits darauf vorbereitet, diese benachbarte Gottheit zu empfangen und ihm jede mögliche Hilfe zukommen zu lassen.\nDoch als er schaute, warf der Anemo-Archon ihm eine Weinflasche hin.\n„Hier ist etwas Wein aus Mondstadt. Willst du probieren?“\nDie Pflicht zu vernachlässigen für eine einzige Flasche Wein? Was für eine absurde Vorstellung!\nAber der Anemo-Archon kam immer wieder zu Besuch, um den Hafen von Liyue zu erkunden, und er hatte alle möglichen seltsamen Fragen auf den Lippen. Die Fragen des Anemo-Archona kannten so wenig Grenzen wie der Wein in seinen Händen.\nVon da an versammelten sich oft die ersten Sieben in Liyue.\nRex Lapis erinnert sich noch heute daran, wie diese Weine schmeckten.\nSeitdem hat sich die Welt sehr verändert und alles, was einmal vertraut war, ist nur noch Erinnerung.\nDie sieben Sitze wechselten und wechselten immer wieder, bis fünf der sieben am Tisch sitzenden Personen verstorben waren.\nDie neuen Archonten ehrten die Pflicht, die Menschheit zu führen, nicht länger.\nSelbst die härtesten Felsen können nach dreitausend Jahren verwittern.\nWürde der Wind jemals wiederkehren?\nEines nieseligen Tages schlenderte der alte Herrscher über den Hafen von Liyue und hörte einen Kaufmann zu einem seiner Arbeiter sagen:\n„Du hast deine Pflichten erfüllt, mach Schluss für heute.“\nLange stand er inmitten der Menge.\nHatte auch er seine Pflichten getan?"
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{
"Title": "Meeresfrüchte",
"Context": "Während des Archontenkriegs wurde jeder Winkel Teyvats von den Bränden des Konflikts verzehrt. Nicht nur kämpften die Götter untereinander, sondern unzählige böse Wesen versuchten auch, ihre Domäne auszudehnen.\nEine solche Kreatur bereitete dem damals noch nicht als Geo-Archon bekannten Gott große Schwierigkeiten.\nDiese Kreaturen entsprangen dem ozeanischen Abgrund, waren glitschig anzusehen und besaßen geschmeidige Tentakel, die auch nach dem Abschneiden weiterlebten und dabei trübe Flüssigkeit absonderten.\nDas wäre schon widerlich genug gewesen, aber es war noch nicht einmal das Entscheidende.\nDas wirkliche Problem war ihre geringe Größe, die es ihnen ermöglichte, sich in unvorstellbar kleine Ecken und Winkel zu verkriechen. Kein Raum war ihnen zu eng, nicht die Bretter von Tischen und Stühlen, nicht die Spalten von Fenstern und Türen und Gardinen oder sogar Bücher und Pinsel.\nWenn man an der Hand ein kaltes, klammes und feuchtes Gefühl bekam, waren Schreie vorprogrammiert und eine oder mehrere dieser Kreaturen krabbelten den Arm hinauf und hinterließen eine glänzende Spur.\nAuf Geheiß der Einwohner von Liyue erklärte sich Morax bereit, diese Kreaturen auszulöschen. Doch diese Parasiten der Zivilisation konnten nicht wie Feinde auf einem Schlachtfeld vernichtet werden, sondern mit einem Sturm von Steinspeeren, der die Erde zertrümmerte und aufwühlte!\nDoch er war der Gott der Verträge. Seine Worte mussten genauso unbeirrbar sein wie seine Verträge.\nSo zog er mit steinernen Gefängnissen von Haus zu Haus durch die Stadt und ergriff diese Kreaturen eine nach der anderen ...\nDieser lange Feldzug der Schädlingsbekämpfung lehrte Morax die wahre Bedeutung, von „einer Last befreit zu werden“.\nDieser frustrierende Kampf und der schreckliche Gestank der Sekrete dieser Meereskreaturen hinterließen bei der Gottheit einen bleibenden Eindruck.\nHeute, selbst wenn er inkognito als sterblicher Mann Zhongli unterwegs ist, macht Morax einen großen Bogen um die lebenden, sich windenden Meeresfrüchte, so sagt man. Aber Gerichte, bei denen diese Produkte in Scheiben und Würfel geschnitten wurden wie z. B. Tofu aus Meeresfrüchten, isst er immer noch."
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{
"Title": "Göttliches Herz",
"Title": "Göttliches Auge",
"Context": "#Sobald der Adeptenabschied, bei dem Zhongli sowohl Leiter als auch Star war, abgeschlossen war, tauchte La Signora, eine der elf Fatui Vorboten, vor ihm auf.\nWie im Vertrag zuvor vereinbart, forderte sie das Göttliche Herz des Geo-Archons Morax ein.\nVor {F#der Reisenden}{M#dem Reisenden} und den zwei der Elf der Fatui, stellte Zhongli einen Vertrag mit dem Kryo-Archon zusammen, der die Wahrheiten enthielt, die er etabliert hatte.\nWie er selbst sagte war dies „der Vertrag, um alle Verträge zu beenden“.\nDoch egal wie man es auch betrachtet, der Verlust seiner göttlichen Kräfte, die Liyue beschützten, war ein zu hoher Preis, der gezahlt werden müsste.\nSelbst unter Sterblichen ist die Basis eines Vertrages ein „gleichwertiger Austausch“.\nUnd für den Gott der Verträge, der in seiner langen Existenz schon unzählige solcher Vereinbarungen aufgesetzt hat, muss ein solch schwerwiegender Vertrag schon seine Vorteile mit sich bringen.\nDer Geo-Archon gab sein Göttliches Herz als seinen Teil dieser Vereinbarung ab.\nDoch was muss dann der Kryo-Archon als seine Leistung in die Waagschale gelegt haben, um sie auszubalancieren?"
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"Id": 203101,
"Name": "Ein Immernachtstraum",
"Description": "Das Ritualkleid der Prinzessin Fischl. Möge die edle Person immer Mut, Aufrichtigkeit und Herzensgüte besitzen, sodass das Böse sie nicht überkommen kann.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_FischlCostumeHighness",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_FischlCostumeHighness"
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"Name": "Feurige Wanderung",
"Description": "Bennetts Kleidung für seine Reise durch Natlan. In einem glücksbringenden Seeblau mit einem Hauch von leuchtendem Orange gefärbt, strahlt diese Kleidung eine überbordende Vitalität aus, die zu dem Land passt, in dem sie getragen wird.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_BennettCostumeSummer",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_BennettCostumeSummer"
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"BirthMonth": 7,
"BirthDay": 20,
"VisionBefore": "Hydro",
"VisionOverrideUnlocked": "Teuflisches Auge",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Auge",
"ConstellationBefore": "Monoceros Caeli",
"CvChinese": "鱼冻",
"CvJapanese": "木村良平",

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"Id": 203701,
"Name": "Zwielichtblüte",
"Description": "Ein leichtes und anmutiges Festtagsgewand, bei dem vor allem in dunklem Violett und Himmelblau Akzente gesetzt worden sind. Der Haarschmuck ist ebenso strahlend wie eine Qingxin, eine Kombination, die Ganyu am liebsten hat.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_GanyuCostumeYu",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_GanyuCostumeYu"
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"Name": "Rendezvous von Mond und Sternen",
"Description": "Monas Kleidung. Diese Kleidung wurde spezifisch für die „Stunde des Schicksals“ erstanden, die der Astrologin sehr am Herzen liegt. Ohne den Rabattgutschein von 30 % für die Nachzahlung der Planetenmaschinen hätte Mona sich diese Kleidung nicht kaufen können.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_MonaCostumeWic",
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"Donnerkeil-SCH|{param1:F1P}",
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"SCH der Elektro-Hiebe|{param3:P}×2",
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"Parameters": [
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"GroupId": 4239,
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"Fähigkeits-SCH|{param1:F1P}",
"Fähigkeits-SCH|{param1:P}",
"SCH der Hiebe|{param2:F1P}×8",
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"Abklingzeit|{param4:F1} s",
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"ConstellationBefore": "Trulla Cementarii",
"CvChinese": "谢莹",
"CvJapanese": "喜多村英梨",
"CvEnglish": "Kayli Mills & Anonym",
"CvEnglish": "Rosie Day",
"CvKorean": "Lee Bo-hee",
"CookBonus": {
"OriginItemId": 108108,
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"Id": 204201,
"Name": "Üppige Pracht",
"Description": "Keqings formelle Kleidung. Die Fäden, die in tagelanger harter Arbeit gewebt wurden, verflechten sich inmitten der schönen Morgenstunden des Laternenrituals zu einem leichten und doch prächtigen Erscheinungsbild.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_KeqingCostumeFeather",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_KeqingCostumeFeather"
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View File

@@ -38,8 +38,8 @@
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"Descriptions": [
"Fortlaufender SCH|{param1:P}",
"Zusätzlicher Elementar-SCH|{param2:F1P}",
"Zusätzlicher Elementar-SCH|{param2:P}",
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"Elementarenergie|{param5:I}"
@@ -742,7 +742,7 @@
"ConstellationBefore": "Ampulla",
"CvChinese": "小敢",
"CvJapanese": "藤田茜",
"CvEnglish": "Valeria Rodriguez & Anonym",
"CvEnglish": "Maya Graydon",
"CvKorean": "Kim Ha-young",
"CookBonus": {
"OriginItemId": 108066,

View File

@@ -1113,7 +1113,6 @@
"Id": 204501,
"Name": "Auf die Freiheit der Kathedrale",
"Description": "Rosarias Kleidung. Diese maßgeschneiderte Kleidung scheint ein besonderes Geschenk von der Kathedrale für Rosaria zu sein.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_RosariaCostumeWic",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_RosariaCostumeWic"
},

View File

@@ -1234,7 +1234,6 @@
"Id": 204601,
"Name": "Schneebedeckte Kirschen",
"Description": "Hu Taos Kleidung. Sie ist in einer helleren Farbe gehalten als die dunkle Zeremonienkleidung des Bestattungsinstituts Wangsheng und ein besonderes Geschenk ihrer guten Freundin Xiangling. Die Sonnenbrille wiederum stammt aus der persönlichen Sammlung von Hu Tao.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_HutaoCostumeWinter",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_HutaoCostumeWinter"
},

View File

@@ -336,7 +336,7 @@
"VTD-Bonus|{param9:P} pro Stapelung",
"Dauer von Kaltes Herz|{param13:F1} s",
"Verringerung des phys. WDS|{param4:P}",
"Verringert den Kryo-WDS um|{param5:P}",
"Verringerung des Kryo-WDS|{param5:P}",
"Dauer der WDS-Verringerung|{param6:F1} s",
"Abklingzeit für Drücken|{param7:F1} s",
"Abklingzeit für Gedrückthalten|{param8:F1} s"

View File

@@ -956,6 +956,23 @@
"Description": "Gewährt Shougun Raiden für jeden Prozentpunkt über 100 % Aufladerate die folgenden Effekte:\n· Erhöht die Elementarenergie-Wiederherstellung von <color=#FFD780FF>Musou Isshin</color> um 0,6 %.\n· Erhöht den <color=#FFACFFFF>Elektro-SCH-Bonus</color> um 0,4 %.",
"Icon": "UI_Talent_S_Shougun_06"
},
{
"GroupId": 5223,
"Proud": {
"Descriptions": [],
"Parameters": [
{
"Id": 522301,
"Level": 1,
"Parameters": []
}
]
},
"Id": 522301,
"Name": "",
"Description": "",
"Icon": ""
},
{
"GroupId": 5225,
"Proud": {
@@ -1030,13 +1047,16 @@
"BirthDay": 26,
"VisionBefore": "Elektro",
"VisionAfter": "Elektro",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Herz",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Auge",
"ConstellationBefore": "Imperatrix Umbrosa",
"ConstellationAfter": "Imperatrix Umbrosa",
"CvChinese": "菊花花",
"CvJapanese": "沢城みゆき",
"CvEnglish": "Anne Yatco",
"CvKorean": "Park Ji-yoon",
"CookBonus": {
"InputList": []
},
"Fetters": [
{
"Title": "Schön, dich kennenzulernen.",

View File

@@ -1105,7 +1105,6 @@
"Id": 206001,
"Name": "Ruhiges Festmahl",
"Description": "Yelans Kleidung für Feiertage, elegant und dennoch schick. Sie vermittelt eine entspannte Stimmung, ist aber gleichzeitig auch eine Art „aggressiver“ Tarnung ...",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_YelanCostumeSummer",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_YelanCostumeSummer"
},

View File

@@ -1238,7 +1238,6 @@
"Id": 206101,
"Name": "Gestiefeltes Phantom",
"Description": "Kiraras Kleidung. Die märchenhaft, nobel das Schwert schwingende Nekomata, die junge Botin der Wünsche bestellt ihre besten Grüße!",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_MomokaCostumeErrantry",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_MomokaCostumeErrantry"
},

View File

@@ -813,7 +813,7 @@
"BirthMonth": 4,
"BirthDay": 4,
"VisionBefore": "Kryo",
"VisionOverrideUnlocked": "Hintergrund 5",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Auge",
"ConstellationBefore": "Nora Fortis",
"CvChinese": "沐霏",
"CvJapanese": "高垣彩陽",

View File

@@ -1221,7 +1221,6 @@
"Id": 206301,
"Name": "Frostblütentau",
"Description": "Dieses Geschenk vom Laternenritual, das Shenhe erhalten hat, ist eine elegante Festkleidung, die ihre Meisterin, die Fürstin der stehenden Wolken und des stillen Windes, für sie in Auftrag gegeben hatte. Rote Seile zieren noch immer ihre Arme, doch die Kälte in Shenhes Herzen wurde gelindert.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_ShenheCostumeDai",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_ShenheCostumeDai"
},

View File

@@ -1051,7 +1051,7 @@
},
{
"Title": "Spezialfähigkeit I",
"Context": "Hals- und Bein­bruch!"
"Context": "Hals- und Beinbruch!"
},
{
"Title": "Spezialfähigkeit II",

View File

@@ -1165,7 +1165,6 @@
"Id": 207001,
"Name": "Atem des Sabaa",
"Description": "Nilous elegante Kleidung. Ein federleichtes, scheinbar aus tausend Blumen gewobenes Kleid, das wie der Ostwind zur Morgendämmerung von einem feinen Duft begleitet gute Wünsche aus dem Land der Märchen mitbringt.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_NilouCostumeFairy",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_NilouCostumeFairy"
},

View File

@@ -875,7 +875,7 @@
"BirthDay": 27,
"VisionBefore": "Dendro",
"VisionAfter": "Dendro",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Herz",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Auge",
"ConstellationBefore": "Sapientia Oromasdis",
"ConstellationAfter": "Sapientia Oromasdis",
"CvChinese": "花玲",
@@ -1201,11 +1201,11 @@
"FetterStories": [
{
"Title": "Figurendetails",
"Context": "Vor langer Zeit schuf die Göttin der Pflanzen den Dschungel von Sumeru und teilte durch die Akademie ihr Wissen mit den hiesigen Einwohnern. Ihr allgegenwärtiger Ruhm gab Anlass zu Tausenden von Geschichten, die von ihren Heldentaten und ihrer Gnade erzählen.\nFür das Volk von Sumeru ist die Existenz der Göttin der Pflanzen eher symbolisch; es ist ihre Art zu wissen, dass die göttliche Gnade bereits seit Urzeiten mit dem Reich der Weisheit ist.\nDie Weisen der Stadt verehren sie mit größter Hingabe, und auch das Volk hat sich ihr ohne das geringste Zögern angeschlossen.\nWas das einflussreiche „Akasha“-System anbelangt: Es ist nun zu den Augen und Ohren der Niederen Herrin Kusanali geworden.\nEs erlaubt ihr, die Freuden und Nöte ihres Volkes zu erkennen. Sie sieht alles und ist sogar in der Lage, die Stimmen zu hören, die über Verehrungen hinausgehen.\nJe mehr die junge Göttin lernt, desto mehr wird ihr bewusst, was sie noch alles zu lernen hat. Nur wenn sie so schnell wie möglich wächst, kann sie sich endlich den Bedrohungen stellen, die aus der tiefsten Stelle der Welt kommen.\nGenau das ist ihre unausweichliche Berufung.\nObwohl es kaum einen gibt, der mit der derzeitigen Situation unzufrieden ist, bleibt Nahida bei ihrer Überzeugung, von der ihre Hartnäckigkeit herrührt, denn sie weiß besser als jeder andere, dass sie die Stütze und der Halt für alle Hiesigen sein wird und muss."
"Context": "Die Höhere Herrin Rukkhadevata schuf den Dschungel von Sumeru und teilte durch die Akademie ihr Wissen mit den hiesigen Einwohnern. Auch wenn ihr Weggang schon lange zurückliegt, wird ihr Name noch immer in vielen Geschichten von Haushalt zu Haushalt gepriesen.\nHingegen ist die Niedere Herrin Kusanali, die die Weisen nach dem Ableben ihrer Vorgängerin ins Heiligtum von Surasthana geholt haben, nur ein Symbol dafür, dass die göttliche Gnade die Einwohner in Sumeru noch immer beschützt.\nAber die Antworten darauf, wer sie ist, wie sie geboren wurde und welche Kräfte sie hat, sind kaum bekannt.\nAus den ausweichenden Antworten der Weisen lernten die Menschen in Sumeru, dass sie nicht länger auf die barmherzige Weisheit ihrer derzeitigen Gottheit hoffen sollten.\nAkasha, das erhabene Vermächtnis der Höheren Herrin Rukkhadevata, ist immer noch voll in Betrieb und bietet allen großen Komfort, wie es immer war. Was die Menschen jedoch nicht wissen, ist, dass Akasha nun auch zu den Ohren und Augen der neugeborenen Gottheit geworden ist.\nDurch dieses Gerät erfährt sie, was die Menschen fühlen: große Verehrung für die alte Göttin und Enttäuschung gegenüber der neuen, und so hört sie auch die Stimmen, die meinten, die Göttin der Weisheit sei tot.\nSie kennt die Aufgabe, die sie unweigerlich erfüllen muss: Sie muss lernen und wachsen, um den Bedrohungen, die aus der tiefsten Stelle der Welt kommen werden, erwachsen zu werden.\nOb sie nun missverstanden oder unterschätzt wird, macht es Nahida nichts aus."
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{
"Title": "Figurenhintergrund 1",
"Context": "Lernen und Wachstum sind Wege voller Glück. Das Wissen über diese Welt kann Nahidas überbordende Neugierde immer befriedigen.\nNach und nach lernt sie die Prinzipien der Natur und der Elemente sowie die Ökologie des Himmels und des Meeres kennen. Damit kann sie sogar unfassbar schöne Träume schaffen, die der Logik folgen und gleichzeitig alle Grenzen der Vernunft sprengen.\nDiese Träume sind im Grunde genauso wie die Metaphern, die Nahidas Worte kennzeichnen: Sie bringen zwei völlig unterschiedliche Dinge in Verbindung, wobei die Zuhörer sofort die Analogie zwischen ihnen begreifen können.\nEs gibt aber auch Momente, in denen die junge Göttin keine Antwort findet, egal wie viel sie darüber nachdenkt, vor allem, wenn es um Fragen geht, die mit den Menschen und ihrer Gesellschaft zu tun haben.\nWenn man zum Beispiel die Wahrheit sagen kann, um einer Strafe zu entgehen, gibt es diejenigen, die lieber schweigen oder lügen; wenn man mit der Person, die man liebt, auskommen kann, gibt es diejenigen, die es vorziehen, dem anderen Worte zu sagen, die genauso wehtun wie ein Messerstich.\nEs ist, als wären alle Widersprüche der Welt in den Menschen konzentriert. Nahida kann oft nicht verstehen, wie und warum sich die Gefühle der Menschen verändern.\nIn solchen Momenten verlieren ihre wunderbaren Metaphern ihre Wirkung, denn selbst wenn sie den ganzen Kontinent absuchen würde, könnte sie kein anderes, ebenso chaotisches System finden, das sie als Referenz für solche Fälle verwenden könnte.\nFür Nahida gibt es also nur eine Erklärung: Jeder Mensch hat andere Eigenheiten, die unterschiedliche Reaktionen auslösen, wenn er mit der gleichen Situation konfrontiert wird.\nDiese Erklärung ist Nahida jedoch nicht zufriedenstellend. Es ist unmöglich, die Menschen allein mit Wissen und apathischen Doktrinen zu verstehen.\nVielleicht genau in einem Moment wie diesem verstand sie, warum „████“ damals mit solcher Überzeugung beschloss, den Menschen beizustehen, auch wenn dies ein großes Opfer bedeutete:\nJeder von „ihnen“ ist ein einzigartiges und unwiederholbares Wesen in dieser Welt."
"Context": "Lernen und Wachstum sind Wege voller Glück. Das Wissen über diese Welt kann Nahidas überbordende Neugierde immer befriedigen.\nNach und nach lernt sie die Prinzipien der Natur und der Elemente sowie die Ökologie des Himmels und des Meeres kennen. Damit kann sie sogar unfassbar schöne Träume schaffen, die der Logik folgen und gleichzeitig alle Grenzen der Vernunft sprengen.\nDiese Träume sind im Grunde genauso wie die Metaphern, die Nahidas Worte kennzeichnen: Sie bringen zwei völlig unterschiedliche Dinge in Verbindung, wobei die Zuhörer sofort die Analogie zwischen ihnen begreifen können.\nEs gibt aber auch Momente, in denen die junge Göttin keine Antwort findet, egal wie viel sie darüber nachdenkt, vor allem, wenn es um Fragen geht, die mit den Menschen und ihrer Gesellschaft zu tun haben.\nWenn man zum Beispiel die Wahrheit sagen kann, um einer Strafe zu entgehen, gibt es diejenigen, die lieber schweigen oder lügen; wenn man mit der Person, die man liebt, auskommen kann, gibt es diejenigen, die es vorziehen, dem anderen Worte zu sagen, die genauso wehtun wie ein Messerstich.\nEs ist, als wären alle Widersprüche der Welt in den Menschen konzentriert. Nahida kann oft nicht verstehen, wie und warum sich die Gefühle der Menschen verändern.\nIn solchen Momenten verlieren ihre wunderbaren Metaphern ihre Wirkung, denn selbst wenn sie den ganzen Kontinent absuchen würde, könnte sie kein anderes, ebenso chaotisches System finden, das sie als Referenz für solche Fälle verwenden könnte.\nFür Nahida gibt es also nur eine Erklärung: Jeder Mensch hat andere Eigenheiten, die unterschiedliche Reaktionen auslösen, wenn er mit der gleichen Situation konfrontiert wird.\nDiese Erklärung ist Nahida jedoch nicht zufriedenstellend. Es ist unmöglich, die Menschen allein mit Wissen und apathischen Doktrinen zu verstehen.\nVielleicht genau in einem Moment wie diesem verstand sie, warum „sie“ damals mit solcher Überzeugung beschloss, den Menschen beizustehen, auch wenn dies ein großes Opfer bedeutete:\nJeder von „ihnen“ ist ein einzigartiges und unwiederholbares Wesen in dieser Welt."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 2",
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{
"Title": "Figurenhintergrund 3",
"Context": "Kinder müssen noch viel lernen und werden oft von Emotionen getrieben, aber das bedeutet nicht, dass sie keinen Respekt verdienen oder dass man willkürlich über sie lachen darf.\nDas Unglück und der Verlust geben ihnen zwar einen echten Vorgeschmack auf die Realität, aber gleichzeitig verlieren sie auch ihre Unschuld und die Intensität ihrer Gefühle.\nKinder, die das Pech haben, ein solches Unglück zu erleiden, hören häufig mitten in der Nacht eine süße Stimme.\nSie hört genau auf das, was die Kinder ihr erzählen, und verwendet fantastische Metaphern, um ihnen die Situation auf verständliche Weise zu erklären. Sie spielt auch mit ihnen und erzählt ihnen von ihren Lieblingsspielen und Süßigkeiten ... bis die Sonne aufgeht.\nAuch wenn eine Nacht nicht viel Gesellschaft bedeutet, so können die Kinder in dieser Zeit doch wieder erfahren, dass es Menschen gibt, die sie verstehen.\nAuf diese Weise lösen sich ihr Groll und ihre Feindseligkeit mit einem warmen Gefühl auf, und sie werden zu Menschen, die noch unerwartete Wendungen in ihrem Leben finden können und Zuversicht und Glück ausstrahlen.\nBisher weiß jedoch niemand, wem diese Stimme gehört. Auch wenn die Göttin der Pflanzen so allmächtig ist, muss sie zu beschäftigt sein, um sich um diese Kinder zu kümmern.\nEinmal versammelten sich einige Kinder heimlich, um über dieses mysteriöse Phänomen zu sprechen. Nachdem sie über alle möglichen Theorien gesprochen und sich unzählige Dinge ausgemalt hatten,\nkamen sie schließlich zu einem Schluss: Wenn jemand zu so etwas fähig war, dann war es niemand anderes als die „Niedere Herrin Kusanali“. Nun, vielleicht wäre es genauer zu sagen, dass sie nur bereit waren, an diese eine Erklärung zu glauben.\nIhre Eltern glaubten das natürlich nicht. Aber was spielt das für eine Rolle? Schließlich haben diese Kinder sich bereits mit der Niederen Herrin Kusanali angefreundet."
"Context": "Kinder müssen noch viel lernen und werden oft von Emotionen getrieben, aber das bedeutet nicht, dass sie keinen Respekt verdienen oder dass man willkürlich über sie lachen darf.\nDas Unglück und der Verlust geben ihnen zwar einen echten Vorgeschmack auf die Realität, aber gleichzeitig verlieren sie auch ihre Unschuld und die Intensität ihrer Gefühle.\nKinder, die das Pech haben, ein solches Unglück zu erleiden, hören häufig mitten in der Nacht eine süße Stimme.\nSie hört genau auf das, was die Kinder ihr erzählen, und verwendet fantastische Metaphern, um ihnen die Situation auf verständliche Weise zu erklären. Sie spielt auch mit ihnen und erzählt ihnen von ihren Lieblingsspielen und Süßigkeiten ... bis die Sonne aufgeht.\nAuch wenn eine Nacht nicht viel Gesellschaft bedeutet, so können die Kinder in dieser Zeit doch wieder erfahren, dass es Menschen gibt, die sie verstehen.\nAuf diese Weise lösen sich ihr Groll und ihre Feindseligkeit mit einem warmen Gefühl auf, und sie werden zu Menschen, die noch unerwartete Wendungen in ihrem Leben finden können und Zuversicht und Glück ausstrahlen.\nBisher hat es jedoch noch kein Kind gegeben, das sagen konnte, wem diese Stimme gehört. Obwohl jeder die mächtige Höhere Herrin Rukkhadevata kennt, hat sie jedoch diese Welt längst verlassen.\nEinmal versammelten sich einige Kinder heimlich, um über dieses mysteriöse Phänomen zu sprechen. Einer von ihnen, der reifer zu sein schien als die anderen, nannte einen Namen, der ihnen nur vage bekannt vorkam: die „Niedere Herrin Kusanali“.\nDie Kinder akzeptierten diese Theorie ohne zu zögern, aber die Eltern glaubten natürlich nicht, was ihre Kinder ihnen erzählten.\nAber was spielt das für eine Rolle? Schließlich haben diese Kinder sich bereits mit der Niederen Herrin Kusanali angefreundet."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 4",
"Context": "Einmal erhielten die Mitarbeiter der Grünflächenplanung der Stadt Sumeru einen mysteriösen Brief, der mit dem Namen „Ein leidenschaftlicher und müßiger Bürger der Stadt Sumeru“ unterzeichnet war.\nDer Brief enthielt eine Vielzahl detaillierter Ratschläge und eine umfassende Planung. Es wurde sogar berücksichtigt, wie die Pflanzen durch unterschiedliche Witterungsbedingungen und Sonneneinstrahlung beeinflusst werden. Zugleich wurde ihr praktischer Nutzen auch mit einbezogen.\nNach dem wissenschaftlichen Gehalt des Briefes zu urteilen, handelte es sich bei dem Absender wahrscheinlich um einen bekannten Gelehrten der Lebenskunde, der seinen Namen nicht preisgeben wollte.\nObwohl die Mitarbeiter nicht wussten, warum der Gelehrte es vorzog, anonym zu bleiben, führten sie die in dem Brief dargelegten Entwürfe und Planungen buchstabengetreu aus, als handele es sich um den Auftrag eines Vorgesetzten.\nInfolgedessen fand das Ergebnis großen Anklang. Als Nahida eines Tages endlich Zeit hatte, nach draußen zu gehen, stellte sie mit Erstaunen fest, dass alle Pflanzen genau so platziert wurden, wie sie sie in ihrer Vorstellung erschaffen hatte.\nDer Brief wurde in der Tat von Nahida geschrieben. Für sie ist das Wissen zwar sehr wichtig, aber der praktische Teil ist unverzichtbar.\nAllerdings sollte sich die Gottheit in ihrer Majestät nicht in die Angelegenheiten der Menschen einmischen. Nach reiflicher Überlegung beschloss sie, den Brief anonym zu verschicken, der auf den ersten Blick nutzlos erschien.\nFür Nahida war das Ergebnis sehr ermutigend, dass sie diesen praktischen Teil zum ersten Mal erfüllen konnte, und zwar mit großem Erfolg. In ihrer Aufregung lief sie durch die Straßen, voller Zuversicht und so glücklich, dass sie das Gefühl hatte, jeden Moment in den Himmel zu schweben.\nAls sie an einer Ecke vorbeikam, bemerkte sie jedoch plötzlich einige Blumen, deren Farben nicht zu den anderen passten.\nSie schaute sie sich genau an und stellte fest, dass sie weder daran gedacht hatte, dass einige der Blumen ihre Farbe verändern, noch an die Festlegung der Umgebung, in der sie gepflanzt werden sollten.\nAls sie sich vorstellte, dass die Blumen bereits seit mehr als zehn Tagen dort standen und dass jeder, der vorbeikam, diese schreckliche Blumenkombination gesehen hatte ...\nAm selben Tag behaupteten mehrere Leute, die „Niedere Herrin Kusanali“ neben einigen Blumen hocken gesehen zu haben, verlegen und mit den Händen über dem errötenden Gesicht. Nur wollte keiner das so recht glauben."
"Context": "Einmal erhielten die Mitarbeiter der Grünflächenplanung der Stadt Sumeru einen mysteriösen Brief, der mit dem Namen „Ein leidenschaftlicher und müßiger Bürger der Stadt Sumeru“ unterzeichnet war.\nDer Brief enthielt eine Vielzahl detaillierter Ratschläge und eine umfassende Planung. Es wurde sogar berücksichtigt, wie die Pflanzen durch unterschiedliche Witterungsbedingungen und Sonneneinstrahlung beeinflusst werden. Zugleich wurde ihr praktischer Nutzen auch mit einbezogen.\nNach dem wissenschaftlichen Gehalt des Briefes zu urteilen, handelte es sich bei dem Absender wahrscheinlich um einen bekannten Gelehrten der Lebenskunde, der seinen Namen nicht preisgeben wollte.\nObwohl die Mitarbeiter nicht wussten, warum der Gelehrte es vorzog, anonym zu bleiben, führten sie die in dem Brief dargelegten Entwürfe und Planungen buchstabengetreu aus, als handele es sich um den Auftrag eines Vorgesetzten.\nInfolgedessen fand das Ergebnis großen Anklang. Als Nahida sich eines Tages im Katherynes Körper draußen unterwegs war, stellte sie mit Erstaunen fest, dass alle Pflanzen genau so platziert wurden, wie sie sie in ihrer Vorstellung erschaffen hatte.\nDer Brief wurde in der Tat von Nahida geschrieben. Für sie ist das Wissen zwar sehr wichtig, aber der praktische Teil ist unverzichtbar.\nDie Weisen übte jedoch immer eine strenge Kontrolle aus, und erst nachdem Nahida nach unzähligen Versuchen sie überredet hatte, durfte sie diesen Brief anonym abschicken, was die Weisen zunächst für nutzlos hielten.\nFür Nahida war das jedoch sehr ermutigend, dass sie diesen praktischen Teil zum ersten Mal erfüllen konnte, und zwar mit großem Erfolg. Aufgeregt lief sie durch die Straßen, voller Zuversicht und so glücklich, dass sie das Gefühl hatte, jeden Moment in den Himmel zu schweben.\nAls sie an einer Ecke vorbeikam, bemerkte sie jedoch plötzlich einige Blumen, deren Farben nicht zu den anderen passten.\nSie schaute sie sich genau an und stellte fest, dass sie weder daran gedacht hatte, dass einige der Blumen ihre Farbe verändern, noch an die Festlegung der Umgebung, in der sie gepflanzt werden sollten.\nAls sie sich vorstellte, dass die Blumen bereits seit mehr als zehn Tagen dort standen und dass jeder, der vorbeikam, diese schreckliche Blumenkombination gesehen hatte ...\nAm selben Tag behaupteten mehrere Leute, Katheryne, die immer lächelnd und selbstbewusst hinter dem Tresen der Abenteurergilde steht, neben einigen Blumen hocken gesehen zu haben, verlegen und mit den Händen über dem errötenden Gesicht."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 5",
@@ -1225,7 +1225,7 @@
},
{
"Title": "Nahidas „Spielzeugkiste“",
"Context": "Obwohl sie wie eine gewöhnliche Spielzeugkiste aussieht, enthält sie mehr experimentelle Nachbildungen.\nNahida liebt die derzeit beliebten Spiele sehr, weil sie einfache Regeln haben, unterhaltsam und interessant sind. Ob Rätsel oder Kampfspiele, die Faszination, die sie auslösen, kann länger dauern.\nSchlicht, aber nicht zu einfach, verraten diese Spiele die Weisheit ihrer Entwickler. Sie bieten auch wertvolle Gelegenheiten, durch die Dekonstruktion und Rekonstruktion der Spiele eine Menge zu lernen.\nFür Nahida ist es sinnvoller, ihre Spielzeuge selbst herzustellen, als es auf dem Basar zu kaufen. Also machte sie sich sofort auf die Suche nach etwas Holz und ein paar Werkzeugen.\nMit Hilfe der im Akasha gespeicherten Informationen und indem sie ihrer Fantasie freien Lauf ließ, schuf Nahida alle Arten von Spielzeug, wie Schachbretter, Puzzles, dreidimensionale Schlösser ...\nNachdem sie diese erstellt hatte, verspürte sie ein großes, flüchtiges Gefühl der Befriedigung, erkannte aber bald ein anderes Problem:\nFür die Kriegsspiele konnte sie keinen geeigneten Gegner finden, und für die Rätsel kannte sie bereits die Lösung, da sie sie selbst erstellt hatte.\n„Wenn ich nur jemanden finden könnte, der diese Spiele ausprobiert ...“, dachte sie.\nDie kleine Göttin hat schon lange darauf gewartet, einen guten Spielkameraden zu treffen, aber bis es so weit ist, müssen die Spielzeuge in dieser Kiste warten."
"Context": "Obwohl sie wie eine gewöhnliche Spielzeugkiste aussieht, enthält sie mehr experimentelle Nachbildungen.\nNahida liebt die derzeit beliebten Spiele, weil sie einfache Regeln haben, unterhaltsam und interessant sind. Ob Rätsel oder Kampfspiele, die Faszination, die sie auslösen, kann länger dauern.\nSchlicht, aber nicht zu einfach, verraten diese Spiele die Weisheit ihrer Entwickler. Sie bieten auch wertvolle Gelegenheiten, durch die Dekonstruktion und Rekonstruktion der Spiele eine Menge zu lernen.\nDie Gelehrten der Akademie zeigten jedoch kein Interesse an Nahidas außergewöhnlichen Ideen, geschweige denn, dass sie sich die Mühe machten, ihren Durst nach mehr Spielzeugen zu stillen. Also musste sie sich mit ein bisschen Holz und ein paar Werkzeugen behelfen.\nMit Hilfe der im Akasha gespeicherten Informationen und indem sie ihrer Fantasie freien Lauf ließ, schuf Nahida alle Arten von Spielzeug, wie Schachbretter, Puzzles, dreidimensionale Schlösser ...\nNachdem sie diese erstellt hatte, verspürte sie ein großes, flüchtiges Gefühl der Befriedigung, erkannte aber bald ein anderes Problem:\nFür die Kriegsspiele konnte sie keinen geeigneten Gegner finden, und für die Rätsel kannte sie bereits die Lösung, da sie sie selbst erstellt hatte.\n„Wenn ich nur jemanden finden könnte, der diese Spiele ausprobiert ...“, dachte sie.\nDie kleine Göttin hat schon lange darauf gewartet, einen guten Spielkameraden zu treffen, aber bis es so weit ist, müssen die Spielzeuge in dieser Kiste warten."
},
{
"Title": "Göttliches Herz",

View File

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"Id": 207701,
"Name": "Ein Traum von Regen und Bambus",
"Description": "Yaoyaos Kleidung. Klare Schatten der jungen Triebe fallen auf den Schreibtisch, manchmal ist der hereinkommende Gast nicht der spielerische Wind.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_YaoyaoCostumeWinter",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_YaoyaoCostumeWinter"
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"Proud": {
"Descriptions": [
"Fähigkeits-SCH|{param1:F1P}",
"#Dauer|{param2:F1}{NON_BREAK_SPACE}s",
"#Dauer|{param3:F1}{NON_BREAK_SPACE}s",
"#Abklingzeit|{param3:F1}{NON_BREAK_SPACE}s",
"Elementarenergie|{param4:I}"
],

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"Fetters": [
{
"Title": "Schön, dich kennenzulernen.",
"Context": "Hallo. Ich bin der Oberste Richter Fontaines, du kannst mich jedoch gern mit meinem Nachnamen Neuvillette ansprechen. Ich halte mich nicht absichtlich von dir fern, allerdings möchte ich eine Ungerechtigkeit im Gerichtssystem vorbeugen, indem wir miteinander nicht allzu sehr vertraut werden.\nSolltest du mich jemals um einen Gefallen bitten wollen, einen legalen natürlich, dann können wir bei einer Tasse Wasser darüber reden, das aus dem Dorf Qiaoying importiert wurde."
"Context": "Hallo. Ich bin der Oberste Richter Fontaines, du kannst mich jedoch gern mit meinem Nachnamen Neuvillette ansprechen. Ich halte mich nicht absichtlich von dir fern, allerdings möchte ich einer Ungerechtigkeit im Gerichtssystem vorbeugen, indem wir miteinander nicht allzu sehr vertraut werden.\nSolltest du mich jemals um einen Gefallen bitten wollen, einen legalen natürlich, dann können wir bei einer Tasse Wasser darüber reden, das aus dem Dorf Qiaoying importiert wurde."
},
{
"Title": "Gespräch Urteil",
@@ -1171,7 +1171,6 @@
"Id": 208701,
"Name": "Geschenk der Melusinen",
"Description": "Ein Überraschungsgeschenk für Neuvillette. Die Überraschung war nicht nur das Geschenk selbst, sondern auch die vielen kleinen helfenden Hände, die an seiner Herstellung beteiligt waren. Wie Flüsse ins weite Meer münden, können sich auch Tautropfen zu einem Wunder ansammeln, das in allen sieben Farben schimmert.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_NeuvilletteCostumeWinter",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_NeuvilletteCostumeWinter"
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@@ -38,7 +38,7 @@
"Descriptions": [
"SCH Phase 1|{param1:F1P}",
"SCH Phase 2|{param2:F1P}",
"SCH Phase 3|{param3:F1P}",
"SCH Phase 3|{param3:P}",
"SCH heftiger Schläge|{param4:F1P}",
"Ausdauerverbrauch heftiger Schläge|{param5:F1} Punkte",
"SCH beim Fallen|{param6:F1P}",

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@@ -1288,8 +1288,8 @@
"Context": "Furina hatte in der Bibliothek von Fontaine ein unbegehrtes Buch über eine Magd gelesen, die in einem opulenten Familienwohnsitz arbeitet.\nEin idealistisches junges Mädchen namens Crabaletta folgt einer Zeitungsannonce und bewirbt sich um eine Stelle in diesem Wohnsitz tief in den Bergen, wo sie, obwohl sie etwas ungeschickt ist, anfängt, als Magd zu arbeiten.\nDer Hausherr ist nicht oft zu sehen, und obwohl seine geschwätzige Frau und ein hier eingesetzter Edelmann, der gute Manieren pflegt, den Wohnsitz für ihn verwalten, sind die Tage des Mädchens hier noch frei und locker.\nEs hat den Anschein, als wären die Leute hier schon lange nicht mehr in der Stadt gewesen, und so lehrt die Magd sie, die neusten Opern zu singen und die aktuell beliebtesten Brettspiele zu spielen, sodass sie den anderen Hausangestellten schnell und auf fröhliche Weise näherkommt.\nEs gibt nur eine Regel, die nicht gebrochen werden darf: Die schwere Holztür, die in das dritte Untergeschoss führt und ein Geheimnis verbirgt, zu dem nur der Besitzer des Hauses Zugang hat. Niemand sonst darf sich nähern.\nDie Magd ist neugierig, aber viel mehr freut sie sich über das aufregende Leben hier. Die Zeit vergeht und eines Tages erfährt sie von dem Edelmann, dass der Hausherr zu Besuch kommen wird, und so beginnen die Hausangestellten mit ihren emsigen Vorbereitungen.\nDas üppige Mahl wie zu einem Festtag ist sehr lebhaft und überall in dem Wohnsitz ist freudiges Lachen zu hören, bis die Magd am nächsten Tag nach ihrem Herrn sieht, sobald sie bemerkt, dass er lange Zeit nicht erscheint, und nur noch seinen bereits kalten Leichnam vorfindet.\nDie Gendarmerie macht bald den Verdächtigen unter den vielen Bediensteten ausfindig und das ängstliche Dienstmädchen, das glaubt, der Tod ihres Herrn hänge mit dem Geheimnis des Wohnsitzes zusammen, beschließt letzten Endes, die verbotene Tür zu öffnen.\nSie hatte nicht erwartet, dass sich auf der anderen Seite der Tür die Haupthalle des Hauses befindet, und vor der Treppe in der Mitte steht die Dame des Hauses, die sie bereits sehr gut kannte, und stellt eine vertraute und doch unheimliche Frage:\n„Bist du das Mädchen Crabaletta, das sich heute um die Stelle beworben hat?“\nFurina war ein wenig überrascht, denn die Handlung schien an ein ähnliches Erlebnis in ihrer Erinnerung anzuknüpfen.\nSie beneidete das lustige Alltagsleben der Magd sowie der anderen Bediensteten und bewunderte ihren Mut, sich dem Geheimnis zu stellen, um ihr Leben zu schützen.\nSpäter träumte Furina von eben diesem Haus. In ihrem Traum war sie Crabaletta und sie lief keuchend zur verbotenen Tür, holte tief Luft und stieß die Tür am Ende auf.\nHinter der Tür befand sich doch tatsächlich das tosende Meer, das in einem Augenblick das ganze Haus überschwemmte und sowohl die Gendarmerie, die Dame des Hauses und den Edelmann als auch sie selbst in nichts auflöste.\nFurina erwachte daraufhin mit einem Schreck, und nachdem sie sich umgesehen und ein wenig beruhigt hatte, konnte sie nicht umhin, sich an die Geschichte zu erinnern, die in diesem Buch folgte.\nDurch das Öffnen der Tür gelangt Crabaletta in eine Zeitschleife, löst das Rätsel um den Tod des Hausherrn und lüftet das Geheimnis des Hauses, wodurch ein alter Fluch gebrochen wird, der die Bewohner dieses Hauses heimsucht.\n„Vielen Dank, Crabaletta!“\nSie dankte der tapferen und nicht unterzukriegenden jungen Frau von ganzem Herzen dafür, dass sie der Geschichte ein gutes Ende bereitet hat.\nAll diese lebendig gestalteten Figuren in der Geschichte sind letzten Endes aus der Fantasie geborene Gestalten, die Furina immerzu begleiten."
},
{
"Title": "Göttliches Auge",
"Context": "„Wenn du ein Mensch wirst, kannst du niemandem dein Geheimnis verraten. Du wirst großes Leid und dauerhafte Einsamkeit erleben ... Ist das wirklich das, was dein Herz begehrt?“\nObwohl es eigentlich gar nicht aufgeführt werden sollte, kam das Musical „Die kleine Okeanide“ durch einen Zufall doch auf die Bühne der Opéra Épiclèse und wurde ein großer Erfolg.\nDie ersatzweise von Furina gespielte Heldin des Stücks Clio beschließt, sich zu opfern, um das Trinkwasser zu finden, von dem das Überleben der Menschheit abhängt, und es mithilfe ihres Willens zurückfließen zu lassen.\nLaut Drehbuch sollte sie das Göttliche Auge bekommen, das kurz vor ihrem Verschwinden vom Himmel fällt, aber sie greift nicht danach und lässt es allein auf den Grund des Ozeans sinken.\nUnd bei der offiziellen Premiere tauchte ein echtes Göttliches Auge auf, das nun Furina gehörte.\nDas Göttliche Auge ist bekanntlich ein Objekt, das als Antwort auf die sehnlichsten Wünsche der Menschen erscheint, doch dieses hier war eher die Anerkennung für ihre vergangenen Taten.\nAls Furina dieses Göttliche Auge in der Hand hielt, schien sie in dem Licht, das sich auf seiner Oberfläche widerspiegelte, ihr Herz zu sehen, das durch diese Darbietung neu erfüllt worden war.\nAuch wenn ihr das Auftreten viel Schmerz bereitete und sie nur ungern auf die Bühne zurückkehrte, ist sie zweifellos in der besten Position, um die Herrlichkeit und den Glanz dieser Bühne zu verstehen und denjenigen, die ihre Träume auf dieser Bühne verfolgen, Anleitung und Unterstützung zu bieten.\nDie Zeit heilte ihre Wunden und auf die Frage, die sie schon lange plagte, was sie als Nächstes tun sollte, schient sie nun eine klare Antwort zu haben.\nSie wollte die Welt erneut aus der Perspektive des Publikums betrachten und so die bestmögliche Vorstellung bieten.\nSie hat nicht vor, sich auf Musicals zu beschränken, sondern ist daran interessiert, hinter den Kulissen an allem mitzuwirken, was mit Aufführungen zu tun hat.\nEs ist erwähnenswert, dass Furina, die nach der Aufführung von „Die kleine Okeanide“ das Göttliche Auge erhielt, zwar gefasst wirkte und viele nette Dinge sagte, sich aber nach ihrem Ausscheiden aus der Theatertruppe sofort auf den Weg machte, um sich an der „Lokallegende“ zu rächen, die sie zuvor versehentlich erzürnt hatte, was leider nicht gut für sie ausging.\nSie war zwar besiegt, gab sich aber nicht geschlagen, sodass sie bis in die Nacht in ihrem Zimmer blieb, um das Göttliche Auge zu studieren, was wiederum zur Überschwemmung des gesamten Gebäudes führte.\nAls sie es endlich geschafft hatte, das ganze Haus mit den Salonmitgliedern wieder in Ordnung zu bringen, erhielt sie einen Warnbrief von der Hausverwaltung.\n„In den Wohnungen ist das Halten von Haustieren verboten, selbst wenn es sich um Gentilhomme oder Surintendante handelt.“"
"Title": "???",
"Context": ""
}
]
},

View File

@@ -32,6 +32,16 @@
"SkillDepot": {
"Arkhe": 0,
"Skills": [
{
"Proud": {
"Descriptions": [],
"Parameters": []
},
"Id": 30506,
"Name": "Spezialsprung",
"Description": "Halte, wenn sich diese Figur in Natlan befindet, gedrückt, um Phlogiston zu verbrauchen und einen Raketen-Doppelsprung zu vollführen. Sobald das Phlogiston verbraucht ist, wird für den Doppelsprung Ausdauer verbraucht.",
"Icon": "Skill_E_Olorun_03"
},
{
"GroupId": 10531,
"Proud": {

View File

@@ -32,6 +32,16 @@
"SkillDepot": {
"Arkhe": 0,
"Skills": [
{
"Proud": {
"Descriptions": [],
"Parameters": []
},
"Id": 11076,
"Name": "",
"Description": "",
"Icon": "Skill_S_Citlali_03"
},
{
"GroupId": 10731,
"Proud": {

View File

@@ -999,7 +999,7 @@
"BirthDay": 5,
"VisionBefore": "Kryo",
"VisionOverrideLocked": "Sieben Wandlungen der Schlange",
"VisionOverrideUnlocked": "Sieben Wandlungen der Schlange",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Auge",
"ConstellationBefore": "Crystallina",
"CvChinese": "谢莹",
"CvJapanese": "能登麻美子",

View File

@@ -745,7 +745,7 @@
"BirthMonth": 9,
"BirthDay": 21,
"VisionBefore": "Hydro",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Auge",
"VisionOverrideUnlocked": "Mondrad",
"ConstellationBefore": "Cistellula Mira",
"CvChinese": "葛子瑞",
"CvJapanese": "高森奈津美",

View File

@@ -1313,7 +1313,6 @@
"Id": 212301,
"Name": "Ferne der Geschichten",
"Description": "Durins Kleidung. Nachdem Durin den Stift seiner Mutter erhalten hatte, nahm sein ursprüngliches Outfit eine neue Form an. Am Ende musste er sich von der Vergangenheit verabschieden, die einst mit eben diesem Stift gemalt worden war. Nachdem das Schloss auf seiner Brust verblasst war, richtete sich sein Wunsch auf den fernen Horizont und so sollte die Geschichte eben jenem Pfad folgen.",
"IsDefault": false,
"FrontIcon": "UI_AvatarIcon_DurinCostumeWic",
"SideIcon": "UI_AvatarIcon_Side_DurinCostumeWic"
},

View File

@@ -931,7 +931,7 @@
"BirthMonth": 1,
"BirthDay": 5,
"VisionBefore": "Anemo",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Auge",
"VisionOverrideUnlocked": "Mondrad",
"ConstellationBefore": "Fragum",
"CvChinese": "韩娇娇",
"CvJapanese": "稲垣好",

View File

@@ -1221,7 +1221,7 @@
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 2",
"Context": "Vor langer Zeit, als Zibai als Mondgesandte in die Welt der Sterblichen hinabstieg, freundete sie sich mit einem mystischen Wesen an.\nTrotz seiner menschlichen Gestalt und seiner markanten Gesichtszüge war er in der Lage, auf Wolken und Nebel zu reiten, Berge zu versetzen und Meere zu füllen, Felsen zu zerschmettern und Jade zu zermalmen.\nDoch obwohl er über Kräfte verfügte, die denen eines Gottes gleichkamen, entstammte er nicht dem Volk der Engel. Dies versetzte Zibai in völliges Staunen.\nEines Tages vereinbarten die beiden, sich in den Bergen zu treffen, um einen freundschaftlichen Wettstreit mit ihren Adeptenkünsten auszutragen. Als es dann soweit war, war er jedoch nirgends zu finden, aber man konnte ein fernes Grollen am Himmel hören.\nZibai folgte dem Geräusch und erblickte drei identische Gestalten in den Wolken, die miteinander kämpften.\nInmitten des Klirrens der Klingen war es ihr möglich, schwach einen Schlachtruf zu vernehmen: „Der Herr über Geo, der Stern des Himmels“!\nAugenblicke später war der Kampf auch schon vorbei, und die drei Gestalten verschmolzen wieder zu einer einzigen, die vor Zibai landete es war niemand Geringerer als ihr Freund.\nZibais Neugierde war geweckt. Ihr Freund hielt seine Geheimnisse nicht zurück und teilte sie großzügig mit ihr. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine alte Technik namens „Vernichtung dreier Dämonen im Selbst“ handelte.\nDie „drei Dämonen im Selbst“ beziehen sich auf die verworrenen Gedanken und bösen Begierden im Geist des Praktizierenden. Durch die Beseitigung der drei Dämonen im Selbst könnte man das reine Selbst wahrnehmen.\nDoch Zibai, als Botin der hohen Himmel und der drei Monde, hatte sich nie Illusionen gemacht. So sehr sie sich auch bemühte, sie konnte die Drei Tödlichen Selbst nicht trennen.\nIhr Freund machte sich nichts daraus, sondern sagte lediglich: „Das Herz des Himmels wandelt sich und verharrt nicht; weiße Wolken ziehen hinfort wie graue Hunde“, bevor er ruhig von dannen ging.\nDamals merkte sie noch nicht, wie sie auf der langen Reise, die vor ihr lag, um die Menschheit zu führen, allmählich von menschlichen Emotionen durchdrungen wurde.\nUnd in einer noch ferneren Zukunft, als sie mit eigenen Augen sah, wie die göttliche Strafe über das Volk hereinbrach, das sie so sehr liebte, nagten Ressentiments, Furcht und Melancholie an ihrer Seele wie Maden, die sich an Knochen festgeklammert hatten.\nIn diesem Moment würde sie sicherlich ihre drei tödlichen Selbst trennen; eine Handlung, durch die sie ihr früheres Selbst aufgeben, sich unter den Sterblichen verbergen und eine letzte Chance auf Rache gegen den Himmel wachhalten würde.\nAber wie das Sprichwort nunmal sagt: „Das Herz des Himmels wandelt sich und verharrt nicht; weiße Wolken ziehen hinfort wie graue Hunde“. Just in diesem Moment würde der Schatten, der sie die ganze Zeit beobachtet hatte, einen Käfig aus Gnade und Verdammnis über sie werfen."
"Context": "Vor langer Zeit, als Zibai als Mondgesandte in die Welt der Sterblichen hinabstieg, freundete sie sich mit einem mystischen Wesen an.\nTrotz seiner menschlichen Gestalt und seiner markanten Gesichtszüge war er in der Lage, auf Wolken und Nebel zu reiten, Berge zu versetzen und Meere zu füllen, Felsen zu zerschmettern und Jade zu zermalmen.\nDoch obwohl er über Kräfte verfügte, die denen eines Gottes gleichkamen, entstammte er nicht dem Volk der Engel. Dies versetzte Zibai in völliges Staunen.\nEines Tages vereinbarten die beiden, sich in den Bergen zu treffen, um einen freundschaftlichen Wettstreit mit ihren Adeptenkünsten auszutragen. Als es dann soweit war, war er jedoch nirgends zu finden, aber man konnte ein fernes Grollen am Himmel hören.\nZibai folgte dem Geräusch und erblickte drei identische Gestalten in den Wolken, die miteinander kämpften.\nInmitten des Klirrens der Klingen war es ihr möglich, schwach einen Schlachtruf zu vernehmen: „Der Herr über Geo, der Stern des Himmels“!\nAugenblicke später war der Kampf auch schon vorbei, und die drei Gestalten verschmolzen wieder zu einer einzigen, die vor Zibai landete es war niemand Geringerer als ihr Freund.\nZibais Neugierde war geweckt. Ihr Freund hielt seine Geheimnisse nicht zurück und teilte sie großzügig mit ihr. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine alte Technik namens „Vernichtung dreier Dämonen im Selbst“ handelte.\nDie „drei Dämonen im Selbst“ beziehen sich auf die verworrenen Gedanken und bösen Begierden im Geist des Praktizierenden. Durch die Beseitigung der drei Dämonen im Selbst könnte man das reine Selbst wahrnehmen.\nDoch Zibai, als Botin der hohen Himmel und der drei Monde, hatte sich nie Illusionen gemacht. So sehr sie sich auch bemühte, sie konnte die Drei Tödlichen Selbst nicht trennen.\nIhr Freund machte sich nichts daraus, sondern sagte lediglich: „Das Herz des Himmels wandelt sich und verharrt nicht; weiße Wolken ziehen hinfort wie graue Hunde“, bevor er ruhig von dannen ging.\nDamals merkte sie noch nicht, wie sie auf der langen Reise, die vor ihr lag, um die Menschheit zu führen, allmählich von menschlichen Emotionen durchdrungen wurde.\nUnd in einer noch ferneren Zukunft, als sie mit eigenen Augen sah, wie die göttliche Strafe über das Volk hereinbrach, das sie so sehr liebte, nagten Ressentiments, Furcht und Melancholie an ihrer Seele, wie Wundbrand, der die Knochen zerfrisst.\nIn diesem Moment würde sie sicherlich ihre drei tödlichen Selbst trennen; eine Handlung, durch die sie ihr früheres Selbst aufgeben, sich unter den Sterblichen verbergen und eine letzte Chance auf Rache gegen den Himmel wachhalten würde.\nAber wie das Sprichwort nunmal sagt: „Das Herz des Himmels wandelt sich und verharrt nicht; weiße Wolken ziehen hinfort wie graue Hunde“. Just in diesem Moment würde der Schatten, der sie die ganze Zeit beobachtet hatte, einen Käfig aus Gnade und Verdammnis über sie werfen."
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{
"Title": "Figurenhintergrund 3",
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{
"Title": "Figurenhintergrund 4",
"Context": "Die Adeptin des weißen Pferdes, die häufig in den Legenden von Liyue erwähnt wird, ist Ziqiao, das dritte tödliche Selbst, das von Zibai abgetrennt wurde.\nSie war das „weiße Pferd“, von dem der Älteste des Dorfes Qingce sagte, es würde „die Feldzüge des Herrn über Geo unterstützen“.\nSie war die „Tochter der Zeit“, die den Stämmen des Chenyu-Tals bekannt war.\nSie ist „goldäugige Mondstute“ aus der Heiligsprechung von Tao Dou.\nSie war sogar die Adeptin des Weißen Pferdes, die laut der Ahnenreihe des Lu-Clans „die Kluft von fünfhundert Jahren übersprang“.\nIn den Tagen des Archontenkrieges wurde sie vom Geo-Archon aus einem Gemälde von „Zhanzhu, dem Mondverschlinger“ befreit und schloss einen Kontrakt, um ihm in seinen Schlachten beizustehen.\nDennoch übten die Spuren der Zeit auf ihr weiterhin einen unerklärlichen Einfluss auf den alten Geo-Archon aus.\nSo zog sich Ziqiao nach dem Archontenkrieg in die bewaldeten Berge zurück. Sie war sich bewusst, dass sie eine Bedrohung darstellte, und wollte sich nie wieder in der Welt der Sterblichen zeigen.\nSie war allerdings von Natur aus sorglos und ungezügelt und hatte große Freude daran, ihre Kräfte zur Schau zu stellen. Da die Lebensspanne der Sterblichen kaum mehr als hundert Jahre beträgt, blieb sie von den Spuren der Zeit, die sonst alles zerfressen, nahezu unberührt.\nUnd so zeigte sie sich hin und wieder Sterblichen, die von Unglück heimgesucht waren. Während sie ihnen aus ihrer Notlage half, wollte sie auch Geschichten aus der Zeit, bevor der Himmel einstürzte und die Erde sich öffnete, weitergeben.\nSollten jedoch die Schriften künftiger Generationen ihren Erwartungen nicht genügen, würde sie sie wahrscheinlich nur flüchtig überfliegen und dann beiseitelegen.\nSchließlich glich sie einem wilden Pferd, das frei durch die einsame Wildnis galoppierte, ohne dass irgendetwas ihren ungezügelten Galopp hätte bremsen können.\nObwohl sie aus Zibais Untergang hervorgegangen war, sah sie es nicht als ihr Schicksal an, sich ein Zaumzeug anzulegen. Ebenso würde sie weder Zibai noch irgendeiner anderen Seele gestatten, die Zügel in die Hand zu nehmen.\nStets ist sie begierig darauf, mit Anmut und Fröhlichkeit ins Ende der Zeit zu springen, um sich dann wie mit einem Paukenschlag in eine schillernde Wolke aus goldenem Staub zu verwandeln."
"Context": "Die Adeptin des weißen Pferdes, die häufig in den Legenden von Liyue erwähnt wird, ist Zijiao, das dritte tödliche Selbst, das von Zibai abgetrennt wurde.\nSie war das „weiße Pferd“, von dem der Älteste des Dorfes Qingce sagte, es würde „die Feldzüge des Herrn über Geo unterstützen“.\nSie war die „Tochter der Zeit“, die den Stämmen des Chenyu-Tals bekannt war.\nSie ist „goldäugige Mondstute“ aus der Heiligsprechung von Tao Dou.\nSie war sogar die Adeptin des Weißen Pferdes, die laut der Ahnenreihe des Lu-Klans „die Kluft von fünfhundert Jahren übersprang“.\nIn den Tagen des Archontenkrieges wurde sie vom Geo-Archon aus einem Gemälde von „Zhanzhu, dem Mondverschlinger“ befreit und schloss einen Kontrakt, um ihm in seinen Schlachten beizustehen.\nDennoch übten die Spuren der Zeit auf ihr weiterhin einen unerklärlichen Einfluss auf den alten Geo-Archon aus.\nSo zog sich Zijiao nach dem Archontenkrieg in die bewaldeten Berge zurück. Sie war sich bewusst, dass sie eine Bedrohung darstellte, und wollte sich nie wieder in der Welt der Sterblichen zeigen.\nSie war allerdings von Natur aus sorglos und ungezügelt und hatte große Freude daran, ihre Kräfte zur Schau zu stellen. Da die Lebensspanne der Sterblichen kaum mehr als hundert Jahre beträgt, blieb sie von den Spuren der Zeit, die sonst alles zerfressen, nahezu unberührt.\nUnd so zeigte sie sich hin und wieder Sterblichen, die von Unglück heimgesucht waren. Während sie ihnen aus ihrer Notlage half, wollte sie auch Geschichten aus der Zeit, bevor der Himmel einstürzte und die Erde sich öffnete, weitergeben.\nSollten jedoch die Schriften künftiger Generationen ihren Erwartungen nicht genügen, würde sie sie wahrscheinlich nur flüchtig überfliegen und dann beiseitelegen.\nSchließlich glich sie einem wilden Pferd, das frei durch die einsame Wildnis galoppierte, ohne dass irgendetwas ihren ungezügelten Galopp hätte bremsen können.\nObwohl sie aus Zibais Untergang hervorgegangen war, sah sie es nicht als ihr Schicksal an, sich ein Zaumzeug anzulegen. Ebenso würde sie weder Zibai noch irgendeiner anderen Seele gestatten, die Zügel in die Hand zu nehmen.\nStets ist sie begierig darauf, mit Anmut und Fröhlichkeit ins Ende der Zeit zu springen, um sich dann wie mit einem Paukenschlag in eine schillernde Wolke aus goldenem Staub zu verwandeln."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 5",

View File

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"BirthMonth": 12,
"BirthDay": 23,
"VisionBefore": "Geo",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Auge",
"VisionOverrideUnlocked": "Mondrad",
"ConstellationBefore": "Oriolus",
"CvChinese": "昱头",
"CvJapanese": "梅田修一朗",

View File

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"Proud": {
"Descriptions": [
"Fähigkeits-SCH|{param1:F1P}",
"Abklingzeit fürs Drücken|{param19:F1} s",
"Abklingzeit fürs Gedrückthalten|{param20:F1} s",
"#Abklingzeit fürs Drücken|{param19:F1}{NON_BREAK_SPACE}s",
"#Abklingzeit fürs Gedrückthalten|{param20:F1}{NON_BREAK_SPACE}s",
"#Ansturm der Winde Dauer|{param2:F1}{NON_BREAK_SPACE}s",
"Ansturm der Winde SCH Phase 1|{param3:F1P}",
"Ansturm der Winde SCH Phase 2|{param5:F1P} + {param4:F1P}",
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{
"Title": "Ich will mehr über Varka erfahren I",
"Context": "Hä? Ich? ... Wie meinst du das, worauf du neugierig bist? ... Moment mal, es gibt ein Buch in der Bibliothek mit dem Titel „100 Dinge, die du noch nicht über Varka wusstest“? Nun, jetzt bin ich aber auch neugierig. Ich wusste ja nicht mal, dass es so was gibt. Alles klar, lass uns das mal auf seinen Wahrheitsgehalt prüfen."
"Context": "Hä? Ich? ... Wie meinst du das, worauf du neugierig bist? ... Moment mal, es gibt ein Buch in der Bibliothek mit dem Titel „Hundert Dinge, die du noch nicht über Varka wusstest“? Nun, jetzt bin ich aber auch neugierig. Ich wusste ja nicht mal, dass es so was gibt. Alles klar, lass uns das mal auf seinen Wahrheitsgehalt prüfen."
},
{
"Title": "Ich will mehr über Varka erfahren II",
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"FetterStories": [
{
"Title": "Figurendetails",
"Context": "Wenn man in der Taverne Varkas Legende erzählt, beginnt diese oft mit seiner legendären Geburt.\nManche sagen, dass zwei Giftschlangen versuchten den künftigen Helden zu beißen, als er noch in Windeln lag. Doch das Baby warf sie mit seinen beiden Händen wie Spielzeug aus der Wiege so lernte er angeblich das Geheimnis, zwei Schwerter gleichzeitig zu schwingen!\nMan erzählt sich, dass an dem Tag, an dem er das Licht der Welt erblickte, in der sonst so sonnigen Stadt Mondstadt ein eisiger Nordwind wehte, wie man ihn nur alle hundert Jahre erlebt. Das Geheul der Wölfe hallte durch ganz Wolfenlauf. Es kündigte an, dass der „Nordwind“ seinen Platz als stärkster der Vier Winde wieder einnehmen würde!\nManche sagen, er sei ein geborener Ritter, ein Lieblingskind des Schicksals, das von Geburt an für etwas Großartiges bestimmt war ... aber das ist natürlich alles kompletter Unsinn.\nIn Mondstadt gibt es keine Giftschlangen, die es gezielt auf Babys abgesehen haben, und auch keine Wolfsrudel, die ständig einfach so ohne Grund herumheulen.\nDas alles ist doch nichts als das betörende Geschwätz der Barden in den Tavernen, die mit einigem Getöse Epen vom ach so großen Schicksal und drohendem Unheil zum bloßen Zeitvertreib erspinnen.\nNicht jede Legende muss einen legendären Anfang haben. Und nicht hinter jedem Mythos muss ein Gott stecken, der im Hintergrund die Fäden zieht.\nAn einem ganz gewöhnlichen Tag ohne Wind und ohne Regen, in einer ganz gewöhnlichen Familie, die weder arm noch reich war, wurde Varka geboren, einfach so.\nEs gab keine Gefahren, keine seltsamen Omen und auch in der Zeit danach wuchs er so normal auf wie jedes andere Kind in Mondstadt.\nEr lauschte den Legenden der Barden über Ritter und Götter und träumte davon, eines Tages wie die Helden in den Geschichten über das Schlachtfeld zu galoppieren.\nNur wenn die Geschichten vorbei waren und die Kinder in Zweier- und Dreiergruppen nach Hause gingen, blieb er immer noch ein wenig da und löcherte die Leute mit seinen Fragen:\n— Warum sind die Helden in den Geschichten eigentlich immer entweder Nachfahren einer uralten Familie oder stehen in der Gunst irgendeines uralten Gottes?\nDie Barden konnten nur verlegen lächeln und antworten, dass diese Geschichten nun mal schon immer so gingen.\n— Und wer hat dann diese uralten Blutlinien begründet? Wer kümmerte sich um die Götter, bevor sie zu Göttern wurden?\nAn diesem Punkt verstummten die meisten Barden einfach, nur ein paar von ihnen verwiesen auf die Bibliothek des Ritterordens.\n In irgendwelchen „Geschichten“ wird man kaum die Antworten auf diese Frage finden, da muss man schon in die „Geschichte“ schauen.\nUnd ein noch kleinerer Teil an Leuten, die von seinen Fragen langsam genug hatten, deuteten in Richtung der endlosen Wildnis, die sich hinter den Stadtmauern eröffnete ...\n— Ich bin nur ein Barde, woher soll ich denn Dinge wissen, die nur Barbatos wissen kann!\n...\nViele Jahre später wurde Varka schließlich selbst zur neuen Generation der „Legendären Ritter“ und zum „Helden in Geschichten“, und er verstand endlich das Dilemma der Barden.\nDie Realität braucht keine Rechtfertigung, aber eine Geschichte muss glaubwürdig sein.\nUnd für gewöhnliche Zuhörer ist es wirklich schwer vorstellbar: Wie soll ein einfacher Sterblicher ganz ohne besondere Herkunft oder Gunst der Götter, nur durch endloses Training und unnachgiebige Willenskraft, zu einer Legende werden?"
"Context": "Wenn man in der Taverne Varkas Legende erzählt, beginnt diese oft mit seiner legendären Geburt.\nManche sagen, dass zwei Giftschlangen versuchten den künftigen Helden zu beißen, als er noch in Windeln lag. Doch das Baby warf sie mit seinen beiden Händen wie Spielzeug aus der Wiege so lernte er angeblich das Geheimnis, zwei Schwerter gleichzeitig zu schwingen!\nMan erzählt sich, dass an dem Tag, an dem er das Licht der Welt erblickte, in der sonst so sonnigen Stadt Mondstadt ein eisiger Nordwind wehte, wie man ihn nur alle hundert Jahre erlebt. Das Geheul der Wölfe hallte durch ganz Wolfenlauf. Es kündigte an, dass der „Nordwind“ seinen Platz als stärkster der Vier Winde wieder einnehmen würde!\nManche sagen, er sei ein geborener Ritter, ein Lieblingskind des Schicksals, das von Geburt an für etwas Großartiges bestimmt war ... aber das ist natürlich alles kompletter Unsinn.\nIn Mondstadt gibt es keine Giftschlangen, die es gezielt auf Babys abgesehen haben, und auch keine Wolfsrudel, die ständig einfach so ohne Grund herumheulen.\nDas alles ist doch nichts als das betörende Geschwätz der Barden in den Tavernen, die mit einigem Getöse Epen vom ach so großen Schicksal und drohendem Unheil zum bloßen Zeitvertreib erspinnen.\nNicht jede Legende muss einen legendären Anfang haben. Und nicht hinter jedem Mythos muss ein Gott stecken, der im Hintergrund die Fäden zieht.\nAn einem ganz gewöhnlichen Tag ohne Wind und ohne Regen, in einer ganz gewöhnlichen Familie, die weder arm noch reich war, wurde Varka geboren, einfach so.\nEs gab keine Gefahren, keine seltsamen Omen und auch in der Zeit danach wuchs er so normal auf wie jedes andere Kind in Mondstadt.\nEr lauschte den Legenden der Barden über Ritter und Götter und träumte davon, eines Tages wie die Helden in den Geschichten über das Schlachtfeld zu galoppieren.\nNur wenn die Geschichten vorbei waren und die Kinder in Zweier- und Dreiergruppen nach Hause gingen, blieb er immer noch ein wenig da und löcherte die Leute mit seinen Fragen:\n— Warum sind die Helden in den Geschichten eigentlich immer entweder Nachfahren einer uralten Familie oder stehen in der Gunst irgendeines uralten Gottes?\nDie Barden konnten nur verlegen lächeln und antworten, dass diese Geschichten nun mal schon immer so gingen.\n— Und wer hat dann diese uralten Blutlinien begründet? Wer kümmerte sich um die Götter, bevor sie zu Göttern wurden?\nAn diesem Punkt verstummten die meisten Barden einfach, nur ein paar von ihnen verwiesen auf die Bibliothek des Ritterordens.\n In irgendwelchen „Geschichten“ wird man kaum die Antworten auf diese Frage finden, da muss man schon in die „Geschichte“ schauen.\nUnd ein noch kleinerer Teil an Leuten, die von seinen Fragen langsam genug hatten, deuteten in Richtung der endlosen Wildnis, die sich hinter den Stadtmauern eröffnete ...\n— Ich bin nur ein Barde, woher soll ich denn Dinge wissen, die nur Barbatos wissen kann!\n...\nViele Jahre später wurde Varka schließlich selbst zur neuen Generation der „Legendären Ritter“ und zum „Helden in Geschichten“, und er verstand endlich das Dilemma der Barden.\nDie Realität braucht keine Rechtfertigung, aber eine Geschichte muss glaubwürdig sein.\nUnd für gewöhnliche Zuhörer ist es wirklich schwer vorstellbar: Wie soll ein einfacher Sterblicher ganz ohne besondere Herkunft oder Gunst der Götter, nur durch endloses Training und unnachgiebige Willenskraft, zu einer Legende werden?"
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{
"Title": "Figurenhintergrund 1",
@@ -1489,11 +1489,11 @@
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{
"Title": "Figurenhintergrund 2",
"Context": "Eigentlich gibt es auf der Welt gar keine Heimat. Sie existiert nur, weil es die Fremde gibt.\nEigentlich gibt es auf der Welt keine Sehnsucht. Sie existiert nur, weil es den Abschied gibt.\n...\nAls Seamus Pegg diese Zeile aus einem kurzen Gedicht in sein Notizbuch übertrug, hockte Varka gerade am Lagerfeuer und erwärmte einen Topf mit Wein.\n„Also wenn du mich fragst, solltest du echt mal nach Mondstadt kommen. Jemand, der so gut dichten und reden kann wie du, würde bei uns wirklich total gut ankommen!“\n„Mal sehen.“ Seamus nahm den Becher, den Varka ihm reichte, und zuckte verhalten mit den Schultern. „... Aber zumindest der Löwenzahnschnaps, von dem du erzählt hast, klingt wirklich so, als wäre er einen Versuch wert.“\nZwei Abenteurer, die gerade erst begonnen hatten, sich einen Namen zu machen, trafen sich in einer Winternacht, fernab von ihren jeweiligen Heimatorten, ganz zufällig in fremden Landen.\nVarka hatte zu dieser Zeit schon viele Länder bereist.\nEr hatte die fiesesten Monster gesehen, wie sie sich in den Bergen versammelten oder im Meer riesige Wellen schlugen. Er hatte die mutigsten Menschen gesehen, die es wagten, sich mit einfachen Speeren und einer Stoffrüstung ganzen Gruppen von Feinden entgegenzustellen, um ihre Heimat zu beschützen. Ob nun Millelithen oder die Gendarmerie ... Ganz unterschiedliche Menschen haben in verschiedenen Ländern und unter anderem Namen dieselbe Geisteshaltung an den Tag gelegt.\nAber die Antwort, die er suchte, schien immer noch hinter einem Schleier verborgen zu sein. Und da er schon viele Jahre weg von zu Hause war, schien die Sehnsucht nach seiner Heimat nur immer stärker zu werden, ja ihn schier gar nicht mehr loszulassen.\n„Ich frage mich, ob der junge Herr Crepus heimgekehrt ist, um das Weingut seiner Familie zu übernehmen, oder ob er ein Ritter geworden ist, wie er es sich immer gewünscht hat?“\n„Und ich frage mich, ob die gute Frederica, die damals an jedem etwas auszusetzen hatte, in all den Jahren dann tatsächlich mal einen Glückspilz gefunden hat, der ihr gefällt?“\n„Ach, und was ist mit Eroch? Er hat mich doch immer direkt kritisiert, wenn ich mal nicht hundertprozentig nach dem Ritterkodex gehandelt habe. Ob er mittlerweile etwas milder geworden ist?“\n„Ich frage mich, ob der Wein aus der Heimat wohl noch so schmeckt wie in meiner Erinnerung. Ob meine Familie mich wohl auch so oft vermisst wie ich sie ...“\n„Wenn du es so genau wissen willst, dann geh doch einfach zurück“, unterbrach Seamus gnadenlos Varkas unablässiges Gebrabbel. „Du bist nicht wie ich, ich habe in Nod-Krai niemanden mehr, der mir wichtig ist.“\n„Zurückgehen? Aber ich habe meine Antworten noch nicht gefunden ...“\n„... Können die Leute, von denen du da gerade erzählt hast, nicht deine Antworten sein?“\nVarka verschlug es die Sprache, und er konnte nicht einmal mehr den Becher Wein leeren, den er gerade erst an seine Lippen gesetzt hatte. Es fühlte sich an, als ob ein Schleier in seinem Herzen gewaltsam zerrissen worden wäre.\n„Heimat“ war noch nie einfach nur ein vager Begriff gewesen. Und der Grund, ein „Ritter“ werden zu wollen, brauchte auch nie nur irgendwelche höheren Ideale und Zwecke.\nNur ... Wie hatte es so lange dauern können, bis diese einfache Wahrheit endlich durchgesickert war? Würden die anderen ihn bei seiner Rückkehr nicht furchtbar auslachen?\nSollte sich die Erleuchtung eines Helden nicht in einem legendären Moment präsentieren? Und sollte er alsdann nicht zu epischer Stunde seine triumphale Rückkehr vollführen? Die Geschichten der Barden gehen doch schließlich immer ganz anders!\nAber vielleicht ist die Sache dann doch nicht so simpel, wie die Leute immer denken? Schließlich muss man erst sein Zuhause verlassen, um Heimweh verspüren zu können ...\nAls hätte er Varkas wirre Gedanken lesen können, räusperte sich Seamus und schlug das Notizbuch in seinen Händen zu.\n„Hm ... wenn du unbedingt einen Grund brauchst, dann bring mich eben nach Mondstadt. Ich wollte sowieso mal schauen, wie toll dieser Lö... Löwenzahnschnaps wirklich ist, von dem du immer erzählst!“"
"Context": "Eigentlich gibt es auf der Welt gar keine Heimat. Sie existiert nur, weil es die Fremde gibt.\nEigentlich gibt es auf der Welt keine Sehnsucht. Sie existiert nur, weil es den Abschied gibt.\n...\nAls Seamus Pegg diese Zeile aus einem kurzen Gedicht in sein Notizbuch übertrug, hockte Varka gerade am Lagerfeuer und erwärmte einen Topf mit Wein.\n„Also wenn du mich fragst, solltest du echt mal nach Mondstadt kommen. Jemand, der so gut dichten und reden kann wie du, würde bei uns wirklich total gut ankommen!“\n„Mal sehen.“ Seamus nahm den Becher, den Varka ihm reichte, und zuckte verhalten mit den Schultern. „... Aber zumindest der Löwenzahnschnaps, von dem du erzählt hast, klingt wirklich so, als wäre er einen Versuch wert.“\nZwei Abenteurer, die gerade erst begonnen hatten, sich einen Namen zu machen, trafen sich in einer Winternacht, fernab von ihren jeweiligen Heimatorten, ganz zufällig in fremden Landen.\nVarka hatte zu dieser Zeit schon viele Länder bereist.\nEr hatte die fiesesten Monster gesehen, wie sie sich in den Bergen versammelten oder im Meer riesige Wellen schlugen. Er hatte die mutigsten Menschen gesehen, die es wagten, sich mit einfachen Speeren und einer Stoffrüstung ganzen Gruppen von Feinden entgegenzustellen, um ihre Heimat zu beschützen. Ob nun Millelithen oder die Gendarmerie ... Ganz unterschiedliche Menschen haben in verschiedenen Ländern und unter anderem Namen dieselbe Geisteshaltung an den Tag gelegt.\nAber die Antwort, die er suchte, schien immer noch hinter einem Schleier verborgen zu sein. Und da er schon viele Jahre weg von zu Hause war, schien die Sehnsucht nach seiner Heimat nur immer stärker zu werden, ja ihn schier gar nicht mehr loszulassen.\n„Ich frage mich, ob der junge Herr Crepus heimgekehrt ist, um das Weingut seiner Familie zu übernehmen, oder ob er ein Ritter geworden ist, wie er es sich immer gewünscht hat?“\n„Und ich frage mich, ob die gute Frederica, die damals an jedem etwas auszusetzen hatte, in all den Jahren dann tatsächlich mal einen Glückspilz gefunden hat, der ihr gefällt?“\n„Ach, und was ist mit Eroch? Er hat mich doch immer direkt kritisiert, wenn ich mal nicht hundertprozentig nach dem Ritterkodex gehandelt habe. Ob er mittlerweile etwas milder geworden ist?“\n„Ich frage mich, ob der Wein aus der Heimat wohl noch so schmeckt wie in meiner Erinnerung. Ob meine Familie mich wohl auch so oft vermisst wie ich sie ...“\n„Wenn du es so genau wissen willst, dann geh doch einfach zurück“, unterbrach Seamus gnadenlos Varkas unablässiges Gebrabbel. „Du bist nicht wie ich, ich habe in Nod-Krai niemanden mehr, der mir wichtig ist.“\n„Zurückgehen? Aber ich habe meine Antworten noch nicht gefunden ...“\n„... Können die Leute, von denen du da gerade erzählt hast, nicht deine Antworten sein?“\nVarka verschlug es die Sprache, und er konnte nicht einmal mehr den Becher Wein leeren, den er gerade erst an seine Lippen gesetzt hatte. Es fühlte sich an, als ob ein Schleier in seinem Herzen gewaltsam zerrissen worden wäre.\n„Heimat“ war noch nie einfach nur ein vager Begriff gewesen. Und der Grund, ein „Ritter“ werden zu wollen, brauchte auch nie nur irgendwelche höheren Ideale und Zwecke.\nNur ... Wie hatte es so lange dauern können, bis diese einfache Wahrheit endlich durchgesickert war? Würden die anderen ihn bei seiner Rückkehr nicht furchtbar auslachen?\nSollte sich die Erleuchtung eines Helden nicht in einem legendären Moment präsentieren? Und sollte er alsdann nicht zu epischer Stunde seine triumphale Rückkehr vollführen? Die Geschichten der Barden gehen doch schließlich immer ganz anders!\nAber vielleicht ist die Sache dann doch nicht so simpel, wie die Leute immer denken? Schließlich muss man erst sein Zuhause verlassen, um Heimweh verspüren zu können ...\nAls hätte er Varkas wirre Gedanken lesen können, räusperte sich Seamus und schlug das Notizbuch in seinen Händen zu.\n„Hm ... wenn du unbedingt einen Grund brauchst, dann bring mich eben nach Mondstadt. Ich wollte sowieso mal schauen, wie großartig diese Fred... dieser Löwenzahnschnaps wirklich ist, von dem du immer erzählst!“"
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"Title": "Figurenhintergrund 3",
"Context": "Seit Varka offiziell den Titel „Ritter des Nordwinds“ übernommen hat, gab es keine einzige Schlacht unter seiner Führung, die verloren ging.\nWenn der Löwenzahn ein Segen für das Land ist, dann ist der Nordwind der stolze Wille voller Kraft. Ob fiese Räuber, gefährliche Monster oder der Abgrund, der im Dunkeln lauert: Gegen ein Schwert, eisig wie der Nordwind, sind sie alle chancenlos.\nNach mehreren Expeditionen wurden alle Dinge, die man als Bedrohung bezeichnen könnte, innerhalb des Territoriums restlos beseitigt. Mondstadt erlebte daraufhin eine Zeit des Friedens, die es so zuvor noch nie gegeben hatte.\nDer Friede schien so mühelos gekommen zu sein, dass manche glaubten, dies sei der völlig natürliche Zustand der Dinge. Und so sollten die Ritter ihre Rüstung lieber ablegen, schließen waren es nun Friedenszeiten, und nach Katzen suchen oder sich um streunende Hunde kümmern ...\nNachdem Varka das Amt des „Großmeisters“ übernommen hatte, ignorierte er aber diese Stimmen und trieb die Vorbereitungen für die nächste Expedition weiter voran.\nDie Abenteuer seiner frühen Jahre erinnerten ihn stets daran, dass der momentane Frieden nur ein Zufall war, denn eine Krise nicht zu sehen, bedeutet nicht, dass sie nicht existiert.\nIm Norden war der Abgrund noch nicht beseitigt, und im Meer lauerten Monster. Durin hauste in den Schneebergen, und Uzza schlummerte tief ... All das hätte den hart erkämpften Frieden zerschmettern können.\nDie Vorgänger, die ihn einst führten, waren alt geworden: Löwenzahnritter Valentine, Rittmeister Feroux, Fernkampf-Truppenführer Adorno ... Und die neue Generation von Rittern brauchte noch Zeit, um heranzuwachsen.\nVarka wusste nur zu gut, dass auch seine Glanzzeit im Laufe der Jahre vergehen würde.\nAus Pflichtgefühl wollte er der nächsten Generation mehr Zeit verschaffen; privat aber wollte er sich der Herausforderung stärkerer Gegner stellen, solange er noch auf dem Höhepunkt seiner Kraft war.\nNachdem er die Angelegenheiten von Mondstadt den Veteranen des Ordens und dem von Valentine ernannten Aufseher Eroch übertragen hatte, brach Varka erneut zu einer Expedition auf.\n... Doch dieses Mal sollte Varka seine bitterste Niederlage erleiden.\nAls der Ritter, der allzu hell strahlte, sah er nicht, welcher Neid und welche Besessenheit in dem Schatten wuchsen, den er selbst warf.\nVarka bemerkte nicht, dass seit dem Tag, an dem er nach Mondstadt zurückgekehrt und dem Ritterorden beigetreten war, in Erochs Herzen bereits eine verdorbene Saat keimte.\nUnd als das Segment von Il Dottore ihm ins Ohr flüsterte und ihm Kraft und Macht versprach, die alles übertreffen würde, brachen die dunklen Gefühle wie eine Flut aus Eroch heraus:\n Ein Taugenichts, der sich den ganzen Tag nur draußen herumtreibt, aber zum stärksten „Nordwind“ aller Zeiten wurde?\n Ein Wilder, der sich nie um den Ritterkodex scherte, aber zum Ritter wurde, der alle anderen herumkommandiert?\nVerzerrte Obsessionen und der Wandel der Zeit können aus Freunden Gegner machen, und zwar so einfach, wie sich der Wind dreht.\nDer Aufseher, der an Varkas Stelle die Ordnung hätte bewahren sollen, trat sämtliche Grundsätze und jedwede Gerechtigkeit mit Füßen.\nEroch hätte eigentlich das Siegel schützen sollen. Stattdessen weckte er das schlafende uralte Monster und wollte die Kraft aus dem Himmel mit Il Dottore teilen.\nAls Varka wieder einmal eine Reihe starker Gegner besiegte und Mondstadt vor Feinden schützte, erreichte ihn eine schreckliche Nachricht aus der Heimat: Sein alter Freund Crepus war gefallen und Aufseher Eroch hatte Verrat begangen.\nVarka führte seine Truppen sofort zurück und begann ohne Unterlass, Erochs Anhänger zu beseitigen ... Aber die Wunden, die Eroch Mondstadt über die Jahre zugefügt hatte, waren bereits zu tief.\nEroch, von Varka in die Enge getrieben, setzte seinem Leben unter lautem, wahnsinnigen Gelächter ein Ende.\nEs war ein Lachen ohne Worte, doch es verhöhnte ganz deutlich den „unbesiegbaren Ritter des Nordwinds“ und den „gottgleichen Großmeister“:\n Sieh an, auch du kannst scheitern, auch du kannst stolpern.\n— Du bist eben auch nur ... ein gewöhnlicher Sterblicher."
"Context": "Seit Varka offiziell den Titel „Ritter des Nordwinds“ übernommen hat, gab es keine einzige Schlacht unter seiner Führung, die verloren ging.\nWenn der Löwenzahn ein Segen für das Land ist, dann ist der Nordwind der stolze Wille voller Kraft. Ob fiese Räuber, gefährliche Monster oder der Abgrund, der im Dunkeln lauert: Gegen ein Schwert, eisig wie der Nordwind, sind sie alle chancenlos.\nNach mehreren Expeditionen wurden alle Dinge, die man als Bedrohung bezeichnen könnte, innerhalb des Territoriums restlos beseitigt. Mondstadt erlebte daraufhin eine Zeit des Friedens, die es so zuvor noch nie gegeben hatte.\nDer Friede schien so mühelos gekommen zu sein, dass manche glaubten, dies sei der völlig natürliche Zustand der Dinge. Und so sollten die Ritter ihre Rüstung lieber ablegen, schließen waren es nun Friedenszeiten, und nach Katzen suchen oder sich um streunende Hunde kümmern ...\nNachdem Varka das Amt des „Großmeisters“ übernommen hatte, ignorierte er aber diese Stimmen und trieb die Vorbereitungen für die nächste Expedition weiter voran.\nDie Abenteuer seiner frühen Jahre erinnerten ihn stets daran, dass der momentane Frieden nur ein Zufall war, denn eine Krise nicht zu sehen, bedeutet nicht, dass sie nicht existiert.\nIm Norden war der Abgrund noch nicht beseitigt, und im Meer lauerten Monster. Durin hauste in den Schneebergen, und Uzza schlummerte tief ... All das hätte den hart erkämpften Frieden zerschmettern können.\nDie Vorgänger, die ihn einst führten, waren alt geworden: Löwenzahnritter Valentine, Rittmeister Feroux, Fernkampf-Truppenführer Adorno ... Und die neue Generation von Rittern brauchte noch Zeit, um heranzuwachsen.\nVarka wusste nur zu gut, dass auch seine Glanzzeit im Laufe der Jahre vergehen würde.\nAus Pflichtgefühl wollte er der nächsten Generation mehr Zeit verschaffen; privat aber wollte er sich der Herausforderung stärkerer Gegner stellen, solange er noch auf dem Höhepunkt seiner Kraft war.\nNachdem er die Angelegenheiten von Mondstadt den Veteranen des Ordens und dem von Valentine ernannten Aufseher Eroch übertragen hatte, brach Varka erneut zu einer Expedition auf.\n... Doch dieses Mal sollte Varka seine bitterste Niederlage erleiden.\nAls der Ritter, der allzu hell strahlte, sah er nicht, welcher Neid und welche Besessenheit in dem Schatten wuchsen, den er selbst warf.\nVarka bemerkte nicht, dass seit dem Tag, an dem er nach Mondstadt zurückgekehrt und dem Ritterorden beigetreten war, in Erochs Herzen bereits eine verdorbene Saat keimte.\nUnd als das Segment von Il Dottore ihm ins Ohr flüsterte und ihm Kraft und Macht versprach, die alles übertreffen würde, brachen die dunklen Gefühle wie eine Flut aus Eroch heraus:\n Ein Taugenichts, der sich den ganzen Tag nur draußen herumtreibt, aber zum stärksten „Nordwind“ aller Zeiten wurde?\n Ein Wilder, der sich nie um den Ritterkodex scherte, aber zum Ritter wurde, der alle anderen herumkommandiert?\nVerzerrte Obsessionen und der Wandel der Zeit können aus Freunden Gegner machen, und zwar so einfach, wie sich der Wind dreht.\nDer Aufseher, der an Varkas Stelle die Ordnung hätte bewahren sollen, trat sämtliche Grundsätze und jedwede Gerechtigkeit mit Füßen.\nEroch hätte eigentlich das Siegel schützen sollen. Stattdessen weckte er das schlafende uralte Monster und wollte die Kraft aus dem Himmel mit Il Dottore teilen.\nAls Varka wieder einmal eine Reihe starker Gegner besiegte und Mondstadt vor Feinden schützte, erreichte ihn eine schreckliche Nachricht aus der Heimat: Sein alter Freund Crepus war gefallen und Aufseher Eroch hatte Verrat begangen.\nVarka führte seine Truppen sofort zurück und begann ohne Unterlass, Erochs Anhänger zu beseitigen ... Aber die Wunden, die Eroch Mondstadt über die Jahre zugefügt hatte, waren bereits zu tief.\nEroch, von Varka in die Enge getrieben, setzte seinem Leben unter lautem, wahnsinnigen Gelächter ein Ende.\nEs war ein Lachen ohne Worte, doch es verhöhnte ganz deutlich den „unbesiegbaren Ritter des Nordwinds“ und den „gottgleichen Großmeister“:\n Sieh an, auch du kannst scheitern, auch du kannst stolpern.\n— Du bist eben auch nur ... ein gewöhnlicher Sterblicher."
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"Title": "Figurenhintergrund 4",

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