完成6.5角色元数据

This commit is contained in:
Ddggdd135
2026-04-30 20:15:33 +08:00
parent 0244bcbf65
commit 8076a87d9a
765 changed files with 18927 additions and 2516 deletions

View File

@@ -875,7 +875,7 @@
"BirthDay": 27,
"VisionBefore": "Dendro",
"VisionAfter": "Dendro",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Herz",
"VisionOverrideUnlocked": "Göttliches Auge",
"ConstellationBefore": "Sapientia Oromasdis",
"ConstellationAfter": "Sapientia Oromasdis",
"CvChinese": "花玲",
@@ -1201,11 +1201,11 @@
"FetterStories": [
{
"Title": "Figurendetails",
"Context": "Vor langer Zeit schuf die Göttin der Pflanzen den Dschungel von Sumeru und teilte durch die Akademie ihr Wissen mit den hiesigen Einwohnern. Ihr allgegenwärtiger Ruhm gab Anlass zu Tausenden von Geschichten, die von ihren Heldentaten und ihrer Gnade erzählen.\nFür das Volk von Sumeru ist die Existenz der Göttin der Pflanzen eher symbolisch; es ist ihre Art zu wissen, dass die göttliche Gnade bereits seit Urzeiten mit dem Reich der Weisheit ist.\nDie Weisen der Stadt verehren sie mit größter Hingabe, und auch das Volk hat sich ihr ohne das geringste Zögern angeschlossen.\nWas das einflussreiche „Akasha“-System anbelangt: Es ist nun zu den Augen und Ohren der Niederen Herrin Kusanali geworden.\nEs erlaubt ihr, die Freuden und Nöte ihres Volkes zu erkennen. Sie sieht alles und ist sogar in der Lage, die Stimmen zu hören, die über Verehrungen hinausgehen.\nJe mehr die junge Göttin lernt, desto mehr wird ihr bewusst, was sie noch alles zu lernen hat. Nur wenn sie so schnell wie möglich wächst, kann sie sich endlich den Bedrohungen stellen, die aus der tiefsten Stelle der Welt kommen.\nGenau das ist ihre unausweichliche Berufung.\nObwohl es kaum einen gibt, der mit der derzeitigen Situation unzufrieden ist, bleibt Nahida bei ihrer Überzeugung, von der ihre Hartnäckigkeit herrührt, denn sie weiß besser als jeder andere, dass sie die Stütze und der Halt für alle Hiesigen sein wird und muss."
"Context": "Die Höhere Herrin Rukkhadevata schuf den Dschungel von Sumeru und teilte durch die Akademie ihr Wissen mit den hiesigen Einwohnern. Auch wenn ihr Weggang schon lange zurückliegt, wird ihr Name noch immer in vielen Geschichten von Haushalt zu Haushalt gepriesen.\nHingegen ist die Niedere Herrin Kusanali, die die Weisen nach dem Ableben ihrer Vorgängerin ins Heiligtum von Surasthana geholt haben, nur ein Symbol dafür, dass die göttliche Gnade die Einwohner in Sumeru noch immer beschützt.\nAber die Antworten darauf, wer sie ist, wie sie geboren wurde und welche Kräfte sie hat, sind kaum bekannt.\nAus den ausweichenden Antworten der Weisen lernten die Menschen in Sumeru, dass sie nicht länger auf die barmherzige Weisheit ihrer derzeitigen Gottheit hoffen sollten.\nAkasha, das erhabene Vermächtnis der Höheren Herrin Rukkhadevata, ist immer noch voll in Betrieb und bietet allen großen Komfort, wie es immer war. Was die Menschen jedoch nicht wissen, ist, dass Akasha nun auch zu den Ohren und Augen der neugeborenen Gottheit geworden ist.\nDurch dieses Gerät erfährt sie, was die Menschen fühlen: große Verehrung für die alte Göttin und Enttäuschung gegenüber der neuen, und so hört sie auch die Stimmen, die meinten, die Göttin der Weisheit sei tot.\nSie kennt die Aufgabe, die sie unweigerlich erfüllen muss: Sie muss lernen und wachsen, um den Bedrohungen, die aus der tiefsten Stelle der Welt kommen werden, erwachsen zu werden.\nOb sie nun missverstanden oder unterschätzt wird, macht es Nahida nichts aus."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 1",
"Context": "Lernen und Wachstum sind Wege voller Glück. Das Wissen über diese Welt kann Nahidas überbordende Neugierde immer befriedigen.\nNach und nach lernt sie die Prinzipien der Natur und der Elemente sowie die Ökologie des Himmels und des Meeres kennen. Damit kann sie sogar unfassbar schöne Träume schaffen, die der Logik folgen und gleichzeitig alle Grenzen der Vernunft sprengen.\nDiese Träume sind im Grunde genauso wie die Metaphern, die Nahidas Worte kennzeichnen: Sie bringen zwei völlig unterschiedliche Dinge in Verbindung, wobei die Zuhörer sofort die Analogie zwischen ihnen begreifen können.\nEs gibt aber auch Momente, in denen die junge Göttin keine Antwort findet, egal wie viel sie darüber nachdenkt, vor allem, wenn es um Fragen geht, die mit den Menschen und ihrer Gesellschaft zu tun haben.\nWenn man zum Beispiel die Wahrheit sagen kann, um einer Strafe zu entgehen, gibt es diejenigen, die lieber schweigen oder lügen; wenn man mit der Person, die man liebt, auskommen kann, gibt es diejenigen, die es vorziehen, dem anderen Worte zu sagen, die genauso wehtun wie ein Messerstich.\nEs ist, als wären alle Widersprüche der Welt in den Menschen konzentriert. Nahida kann oft nicht verstehen, wie und warum sich die Gefühle der Menschen verändern.\nIn solchen Momenten verlieren ihre wunderbaren Metaphern ihre Wirkung, denn selbst wenn sie den ganzen Kontinent absuchen würde, könnte sie kein anderes, ebenso chaotisches System finden, das sie als Referenz für solche Fälle verwenden könnte.\nFür Nahida gibt es also nur eine Erklärung: Jeder Mensch hat andere Eigenheiten, die unterschiedliche Reaktionen auslösen, wenn er mit der gleichen Situation konfrontiert wird.\nDiese Erklärung ist Nahida jedoch nicht zufriedenstellend. Es ist unmöglich, die Menschen allein mit Wissen und apathischen Doktrinen zu verstehen.\nVielleicht genau in einem Moment wie diesem verstand sie, warum „████“ damals mit solcher Überzeugung beschloss, den Menschen beizustehen, auch wenn dies ein großes Opfer bedeutete:\nJeder von „ihnen“ ist ein einzigartiges und unwiederholbares Wesen in dieser Welt."
"Context": "Lernen und Wachstum sind Wege voller Glück. Das Wissen über diese Welt kann Nahidas überbordende Neugierde immer befriedigen.\nNach und nach lernt sie die Prinzipien der Natur und der Elemente sowie die Ökologie des Himmels und des Meeres kennen. Damit kann sie sogar unfassbar schöne Träume schaffen, die der Logik folgen und gleichzeitig alle Grenzen der Vernunft sprengen.\nDiese Träume sind im Grunde genauso wie die Metaphern, die Nahidas Worte kennzeichnen: Sie bringen zwei völlig unterschiedliche Dinge in Verbindung, wobei die Zuhörer sofort die Analogie zwischen ihnen begreifen können.\nEs gibt aber auch Momente, in denen die junge Göttin keine Antwort findet, egal wie viel sie darüber nachdenkt, vor allem, wenn es um Fragen geht, die mit den Menschen und ihrer Gesellschaft zu tun haben.\nWenn man zum Beispiel die Wahrheit sagen kann, um einer Strafe zu entgehen, gibt es diejenigen, die lieber schweigen oder lügen; wenn man mit der Person, die man liebt, auskommen kann, gibt es diejenigen, die es vorziehen, dem anderen Worte zu sagen, die genauso wehtun wie ein Messerstich.\nEs ist, als wären alle Widersprüche der Welt in den Menschen konzentriert. Nahida kann oft nicht verstehen, wie und warum sich die Gefühle der Menschen verändern.\nIn solchen Momenten verlieren ihre wunderbaren Metaphern ihre Wirkung, denn selbst wenn sie den ganzen Kontinent absuchen würde, könnte sie kein anderes, ebenso chaotisches System finden, das sie als Referenz für solche Fälle verwenden könnte.\nFür Nahida gibt es also nur eine Erklärung: Jeder Mensch hat andere Eigenheiten, die unterschiedliche Reaktionen auslösen, wenn er mit der gleichen Situation konfrontiert wird.\nDiese Erklärung ist Nahida jedoch nicht zufriedenstellend. Es ist unmöglich, die Menschen allein mit Wissen und apathischen Doktrinen zu verstehen.\nVielleicht genau in einem Moment wie diesem verstand sie, warum „sie“ damals mit solcher Überzeugung beschloss, den Menschen beizustehen, auch wenn dies ein großes Opfer bedeutete:\nJeder von „ihnen“ ist ein einzigartiges und unwiederholbares Wesen in dieser Welt."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 2",
@@ -1213,11 +1213,11 @@
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 3",
"Context": "Kinder müssen noch viel lernen und werden oft von Emotionen getrieben, aber das bedeutet nicht, dass sie keinen Respekt verdienen oder dass man willkürlich über sie lachen darf.\nDas Unglück und der Verlust geben ihnen zwar einen echten Vorgeschmack auf die Realität, aber gleichzeitig verlieren sie auch ihre Unschuld und die Intensität ihrer Gefühle.\nKinder, die das Pech haben, ein solches Unglück zu erleiden, hören häufig mitten in der Nacht eine süße Stimme.\nSie hört genau auf das, was die Kinder ihr erzählen, und verwendet fantastische Metaphern, um ihnen die Situation auf verständliche Weise zu erklären. Sie spielt auch mit ihnen und erzählt ihnen von ihren Lieblingsspielen und Süßigkeiten ... bis die Sonne aufgeht.\nAuch wenn eine Nacht nicht viel Gesellschaft bedeutet, so können die Kinder in dieser Zeit doch wieder erfahren, dass es Menschen gibt, die sie verstehen.\nAuf diese Weise lösen sich ihr Groll und ihre Feindseligkeit mit einem warmen Gefühl auf, und sie werden zu Menschen, die noch unerwartete Wendungen in ihrem Leben finden können und Zuversicht und Glück ausstrahlen.\nBisher weiß jedoch niemand, wem diese Stimme gehört. Auch wenn die Göttin der Pflanzen so allmächtig ist, muss sie zu beschäftigt sein, um sich um diese Kinder zu kümmern.\nEinmal versammelten sich einige Kinder heimlich, um über dieses mysteriöse Phänomen zu sprechen. Nachdem sie über alle möglichen Theorien gesprochen und sich unzählige Dinge ausgemalt hatten,\nkamen sie schließlich zu einem Schluss: Wenn jemand zu so etwas fähig war, dann war es niemand anderes als die „Niedere Herrin Kusanali“. Nun, vielleicht wäre es genauer zu sagen, dass sie nur bereit waren, an diese eine Erklärung zu glauben.\nIhre Eltern glaubten das natürlich nicht. Aber was spielt das für eine Rolle? Schließlich haben diese Kinder sich bereits mit der Niederen Herrin Kusanali angefreundet."
"Context": "Kinder müssen noch viel lernen und werden oft von Emotionen getrieben, aber das bedeutet nicht, dass sie keinen Respekt verdienen oder dass man willkürlich über sie lachen darf.\nDas Unglück und der Verlust geben ihnen zwar einen echten Vorgeschmack auf die Realität, aber gleichzeitig verlieren sie auch ihre Unschuld und die Intensität ihrer Gefühle.\nKinder, die das Pech haben, ein solches Unglück zu erleiden, hören häufig mitten in der Nacht eine süße Stimme.\nSie hört genau auf das, was die Kinder ihr erzählen, und verwendet fantastische Metaphern, um ihnen die Situation auf verständliche Weise zu erklären. Sie spielt auch mit ihnen und erzählt ihnen von ihren Lieblingsspielen und Süßigkeiten ... bis die Sonne aufgeht.\nAuch wenn eine Nacht nicht viel Gesellschaft bedeutet, so können die Kinder in dieser Zeit doch wieder erfahren, dass es Menschen gibt, die sie verstehen.\nAuf diese Weise lösen sich ihr Groll und ihre Feindseligkeit mit einem warmen Gefühl auf, und sie werden zu Menschen, die noch unerwartete Wendungen in ihrem Leben finden können und Zuversicht und Glück ausstrahlen.\nBisher hat es jedoch noch kein Kind gegeben, das sagen konnte, wem diese Stimme gehört. Obwohl jeder die mächtige Höhere Herrin Rukkhadevata kennt, hat sie jedoch diese Welt längst verlassen.\nEinmal versammelten sich einige Kinder heimlich, um über dieses mysteriöse Phänomen zu sprechen. Einer von ihnen, der reifer zu sein schien als die anderen, nannte einen Namen, der ihnen nur vage bekannt vorkam: die „Niedere Herrin Kusanali“.\nDie Kinder akzeptierten diese Theorie ohne zu zögern, aber die Eltern glaubten natürlich nicht, was ihre Kinder ihnen erzählten.\nAber was spielt das für eine Rolle? Schließlich haben diese Kinder sich bereits mit der Niederen Herrin Kusanali angefreundet."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 4",
"Context": "Einmal erhielten die Mitarbeiter der Grünflächenplanung der Stadt Sumeru einen mysteriösen Brief, der mit dem Namen „Ein leidenschaftlicher und müßiger Bürger der Stadt Sumeru“ unterzeichnet war.\nDer Brief enthielt eine Vielzahl detaillierter Ratschläge und eine umfassende Planung. Es wurde sogar berücksichtigt, wie die Pflanzen durch unterschiedliche Witterungsbedingungen und Sonneneinstrahlung beeinflusst werden. Zugleich wurde ihr praktischer Nutzen auch mit einbezogen.\nNach dem wissenschaftlichen Gehalt des Briefes zu urteilen, handelte es sich bei dem Absender wahrscheinlich um einen bekannten Gelehrten der Lebenskunde, der seinen Namen nicht preisgeben wollte.\nObwohl die Mitarbeiter nicht wussten, warum der Gelehrte es vorzog, anonym zu bleiben, führten sie die in dem Brief dargelegten Entwürfe und Planungen buchstabengetreu aus, als handele es sich um den Auftrag eines Vorgesetzten.\nInfolgedessen fand das Ergebnis großen Anklang. Als Nahida eines Tages endlich Zeit hatte, nach draußen zu gehen, stellte sie mit Erstaunen fest, dass alle Pflanzen genau so platziert wurden, wie sie sie in ihrer Vorstellung erschaffen hatte.\nDer Brief wurde in der Tat von Nahida geschrieben. Für sie ist das Wissen zwar sehr wichtig, aber der praktische Teil ist unverzichtbar.\nAllerdings sollte sich die Gottheit in ihrer Majestät nicht in die Angelegenheiten der Menschen einmischen. Nach reiflicher Überlegung beschloss sie, den Brief anonym zu verschicken, der auf den ersten Blick nutzlos erschien.\nFür Nahida war das Ergebnis sehr ermutigend, dass sie diesen praktischen Teil zum ersten Mal erfüllen konnte, und zwar mit großem Erfolg. In ihrer Aufregung lief sie durch die Straßen, voller Zuversicht und so glücklich, dass sie das Gefühl hatte, jeden Moment in den Himmel zu schweben.\nAls sie an einer Ecke vorbeikam, bemerkte sie jedoch plötzlich einige Blumen, deren Farben nicht zu den anderen passten.\nSie schaute sie sich genau an und stellte fest, dass sie weder daran gedacht hatte, dass einige der Blumen ihre Farbe verändern, noch an die Festlegung der Umgebung, in der sie gepflanzt werden sollten.\nAls sie sich vorstellte, dass die Blumen bereits seit mehr als zehn Tagen dort standen und dass jeder, der vorbeikam, diese schreckliche Blumenkombination gesehen hatte ...\nAm selben Tag behaupteten mehrere Leute, die „Niedere Herrin Kusanali“ neben einigen Blumen hocken gesehen zu haben, verlegen und mit den Händen über dem errötenden Gesicht. Nur wollte keiner das so recht glauben."
"Context": "Einmal erhielten die Mitarbeiter der Grünflächenplanung der Stadt Sumeru einen mysteriösen Brief, der mit dem Namen „Ein leidenschaftlicher und müßiger Bürger der Stadt Sumeru“ unterzeichnet war.\nDer Brief enthielt eine Vielzahl detaillierter Ratschläge und eine umfassende Planung. Es wurde sogar berücksichtigt, wie die Pflanzen durch unterschiedliche Witterungsbedingungen und Sonneneinstrahlung beeinflusst werden. Zugleich wurde ihr praktischer Nutzen auch mit einbezogen.\nNach dem wissenschaftlichen Gehalt des Briefes zu urteilen, handelte es sich bei dem Absender wahrscheinlich um einen bekannten Gelehrten der Lebenskunde, der seinen Namen nicht preisgeben wollte.\nObwohl die Mitarbeiter nicht wussten, warum der Gelehrte es vorzog, anonym zu bleiben, führten sie die in dem Brief dargelegten Entwürfe und Planungen buchstabengetreu aus, als handele es sich um den Auftrag eines Vorgesetzten.\nInfolgedessen fand das Ergebnis großen Anklang. Als Nahida sich eines Tages im Katherynes Körper draußen unterwegs war, stellte sie mit Erstaunen fest, dass alle Pflanzen genau so platziert wurden, wie sie sie in ihrer Vorstellung erschaffen hatte.\nDer Brief wurde in der Tat von Nahida geschrieben. Für sie ist das Wissen zwar sehr wichtig, aber der praktische Teil ist unverzichtbar.\nDie Weisen übte jedoch immer eine strenge Kontrolle aus, und erst nachdem Nahida nach unzähligen Versuchen sie überredet hatte, durfte sie diesen Brief anonym abschicken, was die Weisen zunächst für nutzlos hielten.\nFür Nahida war das jedoch sehr ermutigend, dass sie diesen praktischen Teil zum ersten Mal erfüllen konnte, und zwar mit großem Erfolg. Aufgeregt lief sie durch die Straßen, voller Zuversicht und so glücklich, dass sie das Gefühl hatte, jeden Moment in den Himmel zu schweben.\nAls sie an einer Ecke vorbeikam, bemerkte sie jedoch plötzlich einige Blumen, deren Farben nicht zu den anderen passten.\nSie schaute sie sich genau an und stellte fest, dass sie weder daran gedacht hatte, dass einige der Blumen ihre Farbe verändern, noch an die Festlegung der Umgebung, in der sie gepflanzt werden sollten.\nAls sie sich vorstellte, dass die Blumen bereits seit mehr als zehn Tagen dort standen und dass jeder, der vorbeikam, diese schreckliche Blumenkombination gesehen hatte ...\nAm selben Tag behaupteten mehrere Leute, Katheryne, die immer lächelnd und selbstbewusst hinter dem Tresen der Abenteurergilde steht, neben einigen Blumen hocken gesehen zu haben, verlegen und mit den Händen über dem errötenden Gesicht."
},
{
"Title": "Figurenhintergrund 5",
@@ -1225,7 +1225,7 @@
},
{
"Title": "Nahidas „Spielzeugkiste“",
"Context": "Obwohl sie wie eine gewöhnliche Spielzeugkiste aussieht, enthält sie mehr experimentelle Nachbildungen.\nNahida liebt die derzeit beliebten Spiele sehr, weil sie einfache Regeln haben, unterhaltsam und interessant sind. Ob Rätsel oder Kampfspiele, die Faszination, die sie auslösen, kann länger dauern.\nSchlicht, aber nicht zu einfach, verraten diese Spiele die Weisheit ihrer Entwickler. Sie bieten auch wertvolle Gelegenheiten, durch die Dekonstruktion und Rekonstruktion der Spiele eine Menge zu lernen.\nFür Nahida ist es sinnvoller, ihre Spielzeuge selbst herzustellen, als es auf dem Basar zu kaufen. Also machte sie sich sofort auf die Suche nach etwas Holz und ein paar Werkzeugen.\nMit Hilfe der im Akasha gespeicherten Informationen und indem sie ihrer Fantasie freien Lauf ließ, schuf Nahida alle Arten von Spielzeug, wie Schachbretter, Puzzles, dreidimensionale Schlösser ...\nNachdem sie diese erstellt hatte, verspürte sie ein großes, flüchtiges Gefühl der Befriedigung, erkannte aber bald ein anderes Problem:\nFür die Kriegsspiele konnte sie keinen geeigneten Gegner finden, und für die Rätsel kannte sie bereits die Lösung, da sie sie selbst erstellt hatte.\n„Wenn ich nur jemanden finden könnte, der diese Spiele ausprobiert ...“, dachte sie.\nDie kleine Göttin hat schon lange darauf gewartet, einen guten Spielkameraden zu treffen, aber bis es so weit ist, müssen die Spielzeuge in dieser Kiste warten."
"Context": "Obwohl sie wie eine gewöhnliche Spielzeugkiste aussieht, enthält sie mehr experimentelle Nachbildungen.\nNahida liebt die derzeit beliebten Spiele, weil sie einfache Regeln haben, unterhaltsam und interessant sind. Ob Rätsel oder Kampfspiele, die Faszination, die sie auslösen, kann länger dauern.\nSchlicht, aber nicht zu einfach, verraten diese Spiele die Weisheit ihrer Entwickler. Sie bieten auch wertvolle Gelegenheiten, durch die Dekonstruktion und Rekonstruktion der Spiele eine Menge zu lernen.\nDie Gelehrten der Akademie zeigten jedoch kein Interesse an Nahidas außergewöhnlichen Ideen, geschweige denn, dass sie sich die Mühe machten, ihren Durst nach mehr Spielzeugen zu stillen. Also musste sie sich mit ein bisschen Holz und ein paar Werkzeugen behelfen.\nMit Hilfe der im Akasha gespeicherten Informationen und indem sie ihrer Fantasie freien Lauf ließ, schuf Nahida alle Arten von Spielzeug, wie Schachbretter, Puzzles, dreidimensionale Schlösser ...\nNachdem sie diese erstellt hatte, verspürte sie ein großes, flüchtiges Gefühl der Befriedigung, erkannte aber bald ein anderes Problem:\nFür die Kriegsspiele konnte sie keinen geeigneten Gegner finden, und für die Rätsel kannte sie bereits die Lösung, da sie sie selbst erstellt hatte.\n„Wenn ich nur jemanden finden könnte, der diese Spiele ausprobiert ...“, dachte sie.\nDie kleine Göttin hat schon lange darauf gewartet, einen guten Spielkameraden zu treffen, aber bis es so weit ist, müssen die Spielzeuge in dieser Kiste warten."
},
{
"Title": "Göttliches Herz",